Fahrradtour „Hope for a Smile“

Über 1.500 Kilometer in 18 Etappen

[Update] Tour erfolgreich beendet

Drei Wochen auf dem Rad hatten Torsten Reh und Jochen Hardt hinter sich, als sie Etappe 18 in Thessaloniki unter strahlendem Sonnenschein beendeten. Auf dem Weg von Hessen nach Griechenland konnten die beiden Freunde nicht nur Gottes Schöpfung bewundern, die Gastfreundlichkeit der osteuropäischen Länder genießen und wunderschöne Fotos schießen, sondern über ihre Sponsoren auch Geld für vier verschiedene gemeinnützige Organisationen sammeln – unter anderem für Open Doors.
 

Hope for a smile
Bild: Etappe 18: Auf dem Weg von Paralia nach Thessaloniki

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spende für Christen, die wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt werden.

Auf der Website www.hope-for-a-smile.de können Sie nicht nur mehr über die Tour lesen und die Bilder der verschiedenen Etappen sehen, sondern auch noch bis Ende des Jahres 2017 für „Hope for a Smile“ spenden.

Werden auch Sie kreativ für Ihre verfolgten Glaubensgeschwister! Sie haben bereits eine eigene Aktion durchgeführt? Dann schreiben Sie uns:

Ihr Bericht

 

 

Wie es begann

Gut drei Wochen haben Torsten Reh und Jochen Hardt sich Zeit gegeben, um im Sommer 2017 von Simmersbach in Hessen nach Thessaloniki in Griechenland zu fahren.
 

Hope for a Smile Fahrradtour
Bild: Torsten Reh und Jochen Hardt


Aber die Radtour soll nicht nur zum Spaß und der sportlichen Betätigung dienen: Die Fahrt läuft als Sponsoren-Radtour, nach der das erfahrene Geld an vier gemeinnützige Organisationen gespendet wird – unter anderem über Open Doors an verfolgte Christen.

Auf der eigens eingerichteten Website können Sie noch mehr über das Projekt erfahren und die Tour – und damit auch Christen in Not – als Sponsor unterstützen: www.hope-for-a-smile.de

 

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