Flohmarkt in Schlangen

„Als Frauen der Gemeinde haben wir uns gefragt, wie wir die Frauen in Not ganz praktisch unterstützen können. Seitdem hat sich unser Projekt etabliert. Es beinhaltet drei Bereiche: Flohmarkt, Basar und Gastronomie. Der Erlös sollte an Open Doors gehen, speziell für Frauenprojekte. Dazu luden wir die Frauen aus unserem Dorf ein. Die Frauenreferentin Margret Meier war an diesem Abend dabei. Wir hörten von ihr einen sehr bewegenden und fesselnden Bericht über die Schicksale verfolgter Frauen in Nigeria, Pakistan und im Irak.

FlohmarktAnschließend hatten wir Zeit über den recht großen Flohmarkt zu gehen, um die gebastelten und genähten Sachen zu bewundern und zu kaufen, von den vielen selbst hergestellten Leckereien zu essen oder auch für zu Hause einzukaufen. Einige Frauen boten noch zusätzliche Aktionen an. Hier einige der Beispiele: Eine Friseurin schneidet eine Stunde lang Haare, eine andere Frau backt im Laufe des Jahres Torten für jeden Anlass, eine Näherin näht oder verändert Kleidung. Alles gegen eine Spende. Am Ende des Abends staunten wir über die Höhe des Erlöses.“

Werden auch Sie kreativ für Ihre verfolgten Glaubensgeschwister! Sie haben bereits eine eigene Aktion durchgeführt?
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