Persönliche Berichte verfolgter Christen

Persönliche Berichte verfolgter Christen

Unerschütterlich

Tshaiv aus Laos

 

Symbolbild
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Tshaiv* und Min Ko* sind zwei Christen zwischen 20 und 30 Jahren aus dem Volk der Hmong. Weil sie in ihrem Dorf von Jesus Christus erzählten, wurden sie von den Behörden verwarnt. Der Gouverneur ihres Bezirks verbot ihnen, weiter von Jesus zu reden, doch sie ließen sich nicht einschüchtern. Tshaiv wurde daraufhin auch von seiner Familie unter Druck gesetzt. Als Tshaiv mit anderen Christen aus seiner Hausgemeinde im Dezember 2016 die Geburt Christi feiern wollte, hinderte ihn sein Vater daran, das Haus zu verlassen, und fesselte ihn. Daraufhin forderte der Vater Nachbarn und Verwandte auf, seinen Sohn zu schlagen. Obwohl Tshaiv lange und heftig geschlagen wurde, weigerte er sich, seinem Glauben abzuschwören. Die Dorfgemeinschaft und die Behörden bedrängen Tshaiv und Min Ko weiterhin, doch die beiden Männer sind entschlossen, weiter Jesus Christus zu dienen und seine Liebe weiterzugeben.

*Name geändert

 

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