Länderprofil Dschibuti

Dschibuti

40
Weltverfolgungsindex
2017
Flagge Dschibuti
Hauptreligion
Islam
Staatsform
Republik
Rang Vorjahr
28
ISO
DJ
Karte Dschibuti
Karte Dschibuti
Christen
0,01
Bevölkerung
0.91
Islamische Unterdrückung
Diktatorische paranoia
Ethnisch begründete Anfeindungen
Privatleben: 11.979
Familienleben: 11.378
Gesellschaftliches Leben: 10.977
Leben im Staat: 9.636
Kirchliches Leben: 11.719
Auftreten von Gewalt: 1.111

Berichtszeitraum: 1. November 2015 – 31. Oktober 2016

Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex

57 Punkte / Platz 40 (WVI 2016: 58 Punkte / Platz 28)

Triebkräfte der Verfolgung

Die zwei Haupttriebkräfte der Verfolgung in Dschibuti sind „Islamische Unterdrückung“ und „Diktatorische Paranoia“. Es gibt dort zwar auch „Ethnisch begründete Anfeindungen“, die aber meist im Zusammenhang mit den beiden o. g. stehen, besonders mit Islamischer Unterdrückung.

Aktuelle Einflüsse

Dschibuti liegt am Horn von Afrika und befindet sich geografisch günstig gelegen an einer der verkehrsreichsten Schifffahrtsrouten der Welt. Es ist umgeben von krisengeplagten Ländern mit unterdrückenden Regierungsformen wie Eritrea, Somalia und dem Jemen und wird seit 1999 von Präsident Ismail Omer Guelleh regiert, der ein autoritäres Regime führt. Der Islam ist geschichtlich tief in der Gesellschaft von Dschibuti verwurzelt, aber auch den christlichen Glauben gibt es dort schon sehr lange, was auch an der intensiven Beziehung zu Äthiopien liegt. Die meisten Bürger Dschibutis sind konservative sunnitische Muslime mit sehr starken familiären Bindungen nach Somalia und dem Jemen. Die dschibutische Regierung unterstützt die Versuche des Westens, den extremistischen Islamismus zu bekämpfen. Der Islam ist laut Verfassung Staatsreligion.

Betroffene Kategorien von Christen

Gemeinschaften ausländischer Christen (z.B. die äthiopisch-orthodoxe Kirche), protestantische Freikirchen und Gemeinschaften von Christen muslimischer Herkunft werden verfolgt. Besonders stark ist der Druck auf ehemalige Muslime.

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

  • Der Gesamtdruck auf die Christen ist sehr hoch, wenngleich er im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen ist.
  • Am höchsten ist der Druck in den Bereichen „Privatleben“ und „Kirchliches Leben“, gefolgt vom „Familienleben“. Alle drei Lebensbereiche haben sehr hohe Punktwertungen.
  • Am geringsten ist der Druck im „Leben im Staat“, doch die Wertung ist trotz allem noch hoch.
  • Die Wertung für „Gewalt“ ist sehr gering, aber im Vergleich zum WVI 2016 leicht gestiegen.
  • Die Verfolgungssituation ist durch „Islamische Unterdrückung“, „Diktatorische Paranoia“ und „Ethnisch begründete Anfeindungen“ gekennzeichnet und wird von Regierungsbeamten, Familienmitgliedern, Ortsvorstehern und anderen religiösen Anführern gesteuert. Die paranoide Herrschaft des amtierenden Präsidenten möchte alle Aspekte der Gesellschaft kontrollieren, indem Versammlungs-, Religions- und Meinungsfreiheit sehr stark eingeschränkt werden.

Ausblick

Im Berichtszeitraum hat es keine großen Veränderungen in Land und Region gegeben. Dass Dschibuti im WVI 2017 viel weiter unten angesiedelt ist, liegt nicht an einer verbesserten Lage, sondern an schlimmeren Verfolgungssituationen in anderen Ländern. Islamische Unterdrückung, Diktatorische Paranoia und Ethnisch begründete Anfeindungen werden auch in Zukunft die größte Herausforderung für Christen sein. Aus diesem Grund wird sich der gegenwärtige Zustand in den nächsten Jahren nicht ändern.

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1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 57 Punkten belegt Dschibuti Platz 40 auf dem Weltverfolgungsindex (WVI) 2017. Im WVI 2016 belegte es mit 58 Punkten Platz 28. Die leicht rückläufige Punktzahl der vergangenen Jahre lässt erkennen, dass die Christen zwar Probleme haben, doch werden sie nicht so stark verfolgt wie ihre Glaubensgeschwister in Nachbarländern wie Eritrea und Somalia.

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2. Triebkräfte der Verfolgung

„Islamische Unterdrückung“ und „Diktatorische Paranoia“ sind die Haupttriebkräfte der Verfolgung. Es gibt auch „Ethnisch begründete Anfeindungen“.

Islamische Unterdrückung: Der Islam ist sehr tief in Dschibutis Gesellschaft verwurzelt. Jede andere Religion wird als fremdartig angesehen. Die geographische Lage von Dschibuti ist sehr günstig, sowohl für den internationalen Handel als auch für die Durchreise von Dschihadisten vom Horn von Afrika in den Mittleren Osten und umgekehrt. Geschätzte 95 Prozent der Bevölkerung von Dschibuti sind sunnitische Muslime. Der extremistische Islam wächst, wie auch in anderen ostafrikanischen Ländern, und ist für die Regierung eine der größten Sorgen. Die Regierung versucht zu kontrollieren, wer die Freitagspredigt in den Moscheen hält und was der Prediger sagen wird. Etwa 60% der Bürger Dschibutis sind somalischer Abstammung, sodass sich die Zunahme des extremistischen Islamismus in Somalia auch auf Dschibuti auswirkt.

Diktatorische Paranoia: Seit 1999 regiert Präsident Ismail Omar Guelleh das Land, der noch immer keinerlei Anstalten macht, sein Amt aufzugeben. 2016 wurde Dschibuti im jährlichen Bericht der Organisation „Freedom House“ als ein ‚nicht freies‘ Land eingestuft. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hat Dschibuti in ihrem Welt-Index zur Pressefreiheit zu den zehn schlimmsten Ländern gezählt, in denen Meinungs- und Informationsfreiheit am stärksten eingeschränkt sind. Sie berichtet, dass die Regierungspartei Menschen, die über die Vorkommnisse im Land offen reden, belästigt und einschüchtert. So heißt es: „Gerichtliche Schikanen, illegale Durchsuchungen, exorbitante Bußgelder, die bei Nichtzahlung in der Haftanstalt enden – das repressive Arsenal gegen Dschibutis Journalisten lässt nichts aus“. Theoretisch garantiert die Regierung den verfassungsgemäßen Schutz der Religionsfreiheit, aber in Wirklichkeit will sie alle religiösen Einrichtungen kontrollieren. Die generelle Haltung der Regierung gegenüber Christen und anderen nicht-muslimischen Minderheiten ist negativ. Die treibende Kraft in diesem Bereich der Verfolgung sind die Regierungsbeamten. In Zukunft kann sich die negative Haltung gegenüber Christen durch gesteigerte Auslandsinvestitionen von benachbarten Golfstaaten in eine Reihe von Wirtschaftssektoren (dazu gehört islamisches Bankwesen) noch verschlimmern.

Ethnisch begründete Anfeindungen: Dschibuti beheimatet die beiden Volksgruppen der Afar und der Issa. Die Issa gehören einem größeren somalischen Stamm an. Stammesdenken ist im Land derart tief verwurzelt, dass jeder, der es wagt sich zu Jesus Christus zu bekehren, als Verräter des ganzen Stammes angesehen wird. Wie in Somalia gibt es auch Dschibuti eine enge Verbindung zwischen dem Stammesdenken und dem Islam.

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3. Aktuelle Einflüsse

In Dschibuti ist über 90 % der Bevölkerung muslimisch. Es ist ein kleines, durch Armut gezeichnetes Land, das von einigen der unbeständigsten und repressivsten Ländern wie Eritrea, Somalia und dem Jemen umgeben ist. Es ist eigentlich ein Stadt-Staat mit minimalen eigenen Rohstoffen, doch es  liegt geographisch sehr günstig an einer stark frequentierten, wichtigen Schifffahrtsroute. 

Die derzeitige Regierung ist das Ergebnis der Spannungen zwischen Afar und Issa, die beiden dominierenden und rivalisierenden Volksgruppen, die in den 1990er Jahren einen blutigen Bürgerkrieg gegeneinander führten. Diese Wunden sind auch heute noch nicht ganz verheilt. Der Islam ist tief in der Gesellschaft Dschibutis verwurzelt, doch gibt es auch schon seit langer Zeit Christen in Dschibuti, zum Teil durch die Verbindung zu Äthiopien.

Eine nicht kleine Anzahl von Bürgern Dschibutis hat enge verwandtschaftliche Bindungen nach Somalia, dem Jemen und in andere muslimische Länder. Sie alle haben eine starke negative Haltung gegenüber dem Westen und das Christentum, welches man für eine Religion des Westens hält. Dschibuti ist Mitglied der Arabischen Liga, wenngleich es nicht arabisch ist. Seit seiner Unabhängigkeit von Frankreich im Jahr 1977 wird das Land von einem nicht-demokratischen, präsidialen Regime regiert, dem zurzeit Präsident Ismail Omer Guelleh vorsteht. Dieser löste 1999 seinen Onkel ab und ist damit der zweite Präsident seit 1977. Während des arabischen Frühlings haben Präsident Guelleh und seine Partei „Volksversammlung für den Fortschritt“ mehrere Wellen von Straßenprotesten gewaltsam niedergeschlagen. Das Regime ist autokratisch. Es existiert keine Meinungs- und Pressefreiheit. Alle Medien gehören der Regierung. Es gibt zwar fünf bis sechs Prozent Christen, jedoch sind sie in keinem öffentlichen Amt vertreten. Ihre Möglichkeiten sich am politischen Leben zu beteiligen, sind entweder stark limitiert oder nicht existent. Der Islam ist verfassungsgemäße Staatsreligion.

Dschibuti hat keine breit gefächerte Wirtschaft, da es kaum Rohstoffe gibt und eine wenig entwickelte Industrie. Deshalb ist das Land auf internationale Hilfe angewiesen, die von arabischen und westlichen Ländern geleistet wird. Als Gegenleistung für die Unterstützung aus dem Westen unterstützt Dschibuti dessen Versuche, den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Zum Beispiel beim Kampf gegen Piraterie vor der Küste Somalias und im Golf von Aden. Die internationale Unterstützung führt zwar nicht zu einem Gesinnungswandel in der negativen Haltung gegenüber Christen, bietet diesen aber einen gewissen Schutz vor unterdrückerischen Maßnahmen des Regimes. Das Land liegt strategisch sehr günstig am Golf von Aden, was extremistische Gruppierungen gerne ausnutzen wollen.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

In Dschibuti leben drei verschiedene Kategorien von Christen, die unterschiedlich stark verfolgt werden.

Gemeinschaften ausländischer Christen: Durch den wachsenden Einfluss des islamischen Extremismus ebbt die Toleranz gegenüber äthiopisch-stämmigen orthodoxen Christen weiter ab. Christliche Gemeinden von französischen und US-amerikanischen Streitkräften werden nur minimal eingeschränkt.

Gemeinschaften von Christen muslimischer Herkunft: Sie werden von Familie, Lebensumfeld und (religiösen) Leitern innerhalb ihres Gemeinschaften stark unter Druck gesetzt und müssen daher im Untergrund bleiben. Das gilt besonders außerhalb der Städte, wo die Landbevölkerung noch in enger Gemeinschaft lebt.

Protestantische Freikirchen (Baptisten, evangelikale und Pfingstgemeinden): Diese Gruppe bezeugt von allen am aktivsten ihren Glauben und wird deshalb besonders stark verfolgt.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Privatleben: 11.979
Familienleben: 11.378
Gesellschaftliches Leben: 10.977
Leben im Staat: 9.636
Kirchliches Leben: 11.719
Auftreten von Gewalt: 1.111

Grafik: Verfolgungsmuster Dschibuti

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die WVI-Platzierung. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenspiel der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Erläuterung zum Verfolgungsmuster Dschibuti:

  • Der durchschnittliche Druck auf Christen liegt bei 11,138. Er hat sich im Vergleich zum WVI 2016 (11,516) verringert. Dennoch erleben die Christen in allen Lebensbereichen sehr hohen Druck, außer im Bereich „Leben im Staat“, wo der Druck hoch ist.
  • Am stärksten ist der Druck im „Privatleben“ (11,979) und im „Kirchlichen Leben“ (11,719).
  • Druck aufgrund von „Islamischer Unterdrückung“ tritt in allen Lebensbereichen auf, die Verfolgung wegen „Ethnisch begründeter Anfeindung“ ist im Familienleben und im sozialen Umfeld am meisten sichtbar.
  • Die Wertung für „Auftreten von Gewalt“ ist von 0,741 im WVI 2016 auf 1,111 gestiegen.
  • Insgesamt wird die Verfolgungssituation in Dschibuti von allen drei Triebkräften verursacht, die im Land für eine negative Einstellung gegenüber Christen sorgen.

Privatleben: In diesem Bereich sind besonders die ehemaligen Muslime betroffen. Christen haben es schwer, christliche Literatur zu besitzen, Gottesdienste zu besuchen oder ihre christliche Sichtweise zu vertreten, ohne Gegenwehr fürchten zu müssen. Ehemalige Muslime werden von ihrer Familie, von Menschen aus der Moschee und anderen Anwohnern überwacht.

Familienleben: Ehemalige Muslime werden von ihren Familien massiv verfolgt. Eine Schutzmöglichkeit ist die Verheimlichung des Glaubens, was aber bei einem gemeinschaftsorientierten Lebensstil sehr schwierig ist. Wenn sich jemand zu Jesus Christus bekehrt und sei es nur gerüchteweise, wird diese Person ihr Erbrecht verlieren und es ist sehr wahrscheinlich, dass er/sie das Sorgerecht für die Kinder verliert.

Gesellschaftliches Leben: Da das Leben in Dschibuti besonders innerhalb der Dorfgemeinschaft abläuft, ist das Zusammenleben mit anderen Bewohnern für Christen nicht leicht. Wenn der neue Glaube eines ehemaligen Muslims bekannt wird, wird diese Person sehr wahrscheinlich massiv unter Druck gesetzt. Ihr wird der Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen verweigert, sie wird bedrängt und bei der Suche nach Arbeit behindert. Wer durch extremistische Scheichs und Imame in den Moscheen negativ beeinflusst wird, wird hier am stärksten gegen Christen aktiv werden.

Leben im Staat: Der Islam ist in der Verfassung als Staatsreligion verankert. Alle Gesetze und Regelungen entstehen in Anlehnung an die Scharia. Jedes Gesetz und jede Regelung, die der Scharia widerspricht, ist null und nichtig. Christen sind Bürger zweiter Klasse und manche Imame machen Christen und den christlichen Glauben in ihren Freitagspredigten lächerlich. Die örtlichen Behörden tun nichts, wenn Christen angegriffen worden sind.

Kirchliches Leben: Für Menschen auf dem Land, die etwas gegen den christlichen Glauben haben, sind Kirchengebäude eine Beleidigung. Und so wird den Christen das kirchliche Leben so schwer gemacht wie nur möglich. Der Bau einer Kirche, das Abhalten von Veranstaltungen, Jugendarbeit oder offen etwas gegen die Verfolgung zu sagen, stellt eine Herausforderung dar. Ausländische Christen haben es etwas leichter. Gruppen von ehemaligen Muslimen dürfen eine Kirche weder anmelden noch bauen.

Auftreten von Gewalt: Im Vergleich zum WVI 2016 hat die Gewalt zugenommen, bleibt aber weiterhin im niedrigen Bereich. In diesem Berichtszeitraum wurde von fünf ehemaligen Muslimen berichtet, die in der Hauptstadt aus ihren Häusern vertrieben wurden, nachdem die Familien von ihrem neuen Glauben an Jesus Christus gehört hatten.

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche

Es gab im Berichtszeitraum weder im Land noch in der Region merkliche Veränderungen. Dass Dschibuti im diesjährigen Weltverfolgungsindex so viele Plätze eingebüßt hat, liegt vor allem an der zunehmenden Christenverfolgung in anderen Ländern. Islamische Unterdrückung, Diktatorische Paranoia und Ethnisch begründete Anfeindungen werden auch in Zukunft der Grund für die Probleme vieler Christen sein. Dschibuti ist relativ stabil, aber keine Demokratie. Andere Meinungen werden nicht zugelassen. Präsident Guelleh und seine Regierung haben das Land noch immer fest im Griff. Durch die Wechselbeziehung zwischen den westlichen Nationen (insbesondere Frankreich und USA) und Dschibuti haben letztere nun einen Anreiz, Gewalt gegen Christen nicht noch zu fördern. Doch wäre es schlichtweg naiv, eine Verbesserung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit (beides sind Grundrechte, die sehr stark mit Religionsfreiheit verwoben sind) zu erwarten. Deshalb:

  1. Es ist zu erwarten, dass der momentane Zustand in den kommenden Jahren unverändert bleibt.
  2. Das Chaos im Jemen könnte für Dschibuti ein weiteres Problem werden. Dschihadisten könnten sich unter die Menschen mischen, die vor den Kriegswirren fliehen und somit ihr Netzwerk von Dschihadisten in Dschibuti erweitern.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Dschibuti:

  • Bitte beten Sie für Christen, die durch Dschibutis kommunale, islamische Kultur eingeschränkt werden. Beten Sie dafür, dass sich diese Kultur verändert und dass Christen mehr Freiheit erfahren, ihren Glauben zu praktizieren.
  • Beten Sie für die Imame, die den Hass gegen Christen schüren. Beten Sie dafür, dass sie Jesus begegnen und dass ihre Herzen verändert werden.
  • Bitte beten Sie dafür, dass Christen ihren Verfolgern mit Liebe begegnen können, wenn ihnen Jobs und gemeinschaftliche Ressourcen verweigert werden.

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