Länderprofil Mali

Mali

32
Weltverfolgungsindex
2017
Flagge Mali
Hauptreligion
Islam
Staatsform
Republik
Rang Vorjahr
44
ISO
ML
Karte Mali
Karte Mali
Christen
0,45
Bevölkerung
18.69
Islamische Unterdrückung
Privatleben: 10.729
Familienleben: 11.138
Gesellschaftliches Leben: 11.298
Leben im Staat: 9.766
Kirchliches Leben: 12.083
Auftreten von Gewalt: 4.259

Berichtszeitraum: 1. November 2015 – 31. Oktober 2016

Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex

59 Punkte / Platz 32 (WVI 2016: 55 Punkte / Platz 44)

Triebkräfte der Verfolgung

Die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen in Mali ist „Islamische Unterdrückung“.

Aktuelle Einflüsse

Nach der Machtübernahme der Islamisten im Norden Malis Mitte 2012 intervenierte Frankreich Anfang 2013, um die Souveränität der Regierung in Mali wiederherzustellen. Die Situation der bürgerlichen Freiheiten und politischen Rechte ist allerdings weder im Norden noch im Süden des Landes wieder auf dem Stand wie vor 2012. Die zur Azawad-Bewegung gehörenden Tuareg-Rebellen und die Regierung von Mali haben 2015 einen Friedensvertrag unterzeichnet. Das Abkommen sorgt für eine Dezentralisierung sowie die Einrichtung regionaler Sicherheitskräfte und erhöhte Investitionen und Entwicklung im Norden des Landes. Die fortgeführten Angriffe von militanten Islamisten untergraben jedoch die Aussichten auf Frieden in Mali.

Betroffene Kategorien von Christen

Mali ist die Heimat von drei der vier Kategorien von Christen, die im Weltverfolgungsindex untersucht werden: Christen aus traditionellen Kirchen, Christen muslimischer Herkunft und Christen aus protestantischen Freikirchen (wie Baptisten, Pfingstkirchen und Evangelikale). Auch wenn die meisten Christen im Süden des Landes leben, fühlen sie sich durch die extremistischen Islamisten bedroht.

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

  • Insgesamt befindet sich der Druck auf Christen in Mali auf einem sehr hohen Niveau und ist im Vergleich zum Weltverfolgungsindex 2016 stark angestiegen.
  • Am stärksten zeigt sich der Druck in den Bereichen des kirchlichen Lebens, des gesellschaftlichen Lebens und des Familienlebens (alle auf sehr hohem Niveau). Dies weist auf die Schwierigkeiten hin, denen Christen muslimischer Herkunft und ihre Kirchen vonseiten der Gesellschaft und von militanten islamistischen Gruppierungen (insbesondere in Teilen des Landes, die nicht von der Regierung kontrolliert werden) ausgesetzt sind.
  • Die Aktivität und Präsenz militanter islamistischer Gruppierungen radikalisiert Teile der Gesellschaft und schürt die Verfolgung im Bereich des Privatlebens.
  • Die Wertung für Gewalt ist hoch, aber sehr viel niedriger als der sehr hohe Wert, der im vorangegangenen Berichtszeitraum verzeichnet wurde.
  • Das Verfolgungsmuster für Mali legt nahe, dass trotz abnehmender Gewalt die Häufigkeit und Intensität von Verfolgungsdruck in den meisten Lebensbereichen ansteigen. Dies weist darauf hin, dass die extremistischen Islamisten, nachdem sie aus den von ihnen kontrollierten Gebieten vertrieben wurden, eine radikalisierte Gesellschaft zurücklassen, die Christen gegenüber noch weniger freundlich eingestellt ist als zuvor.

Ausblick

Mali hat hauptsächlich mit dem steigenden Einfluss eines militanten Islam und des Wahhabismus zu kämpfen. Es wird lange dauern, bis christliche Gemeinschaften im Norden Malis wieder Fuß fassen können. Gewaltbereite Muslime sind ungeachtet des 2015 unterzeichneten Friedensabkommens nach wie vor im Land aktiv und werden auch künftig eine Bedrohung darstellen. Der Friedensvertrag ist sehr zerbrechlich und die Regierung und die Friedenstruppen der UN sind noch immer nicht imstande, die Autorität der Regierung in einigen Teilen des Landes wiederherzustellen.

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Meldungen zu Mali

Nachrichten Nachrichten
Mali
Mali

Mali: Kolumbianische Nonne entführt

(Open Doors, Kelkheim) In der Nacht vom 7. zum 8. Februar ist im Süden Malis eine kolumbianische Nonne von bewaffneten Männern entführt worden.

Nachrichten Nachrichten
Nachrichten - Mali - 17_01_2013
Mali

Mali: Gott hat mich gerettet

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1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 59 Punkten belegt Mali Platz 32 auf dem Weltverfolgungsindex (WVI) 2017. Dies stellt einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Jahr 2016 dar (55 Punkte, Rang 44). Seit dem Beginn des Bürgerkriegs im Januar 2012, als militante islamistische Gruppierungen die Tuareg-Rebellen gegen die Regierung unterstützten, ist die Situation für Christen in Mali besonders besorgniserregend. Die aktuelle hohe Wertung spiegelt den andauernden Druck auf Christen im Land wider. Auch nach dem französischen Militäreinsatz im Januar 2013 wurde die Bedrohung durch extremistische Islamisten nicht vollständig gebannt und im Norden des Landes ist ein normales Kirchenleben weiterhin sehr schwierig, wenn nicht unmöglich. Die christliche Präsenz wie auch die grundlegende Infrastruktur wurden stark zerstört und viele Christen, die geflohen sind, kehren aus Furcht noch nicht zurück.

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2. Triebkräfte der Verfolgung

Die Triebkraft der Verfolgung von Christen in Mali ist „Islamische Unterdrückung“.

Islamische Unterdrückung: Mali galt lange Zeit als typisch westafrikanisches Land mit einem zumeist gemäßigten Islam und einem säkularen politischen System, das politisch-religiöse Parteien verbot, obwohl ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung aus Muslimen besteht. Die Gesellschaft Malis ließ den Christen immer Raum zur Entfaltung. Auch ausländische christliche Missionare konnten im Land arbeiten, obwohl der nördliche Teil des Landes schon immer problematisch für Christen war. Die Situation veränderte sich, als im April 2012 der unabhängige Staat Azawad im Norden Malis ausgerufen wurde. Die Islamisten, die größtenteils Wahhabiten sind, führten sehr bald im Norden das System eines islamischen Staates mit strengen Scharia-Gesetzen ein. Die meisten Christen flohen aus dem Gebiet, bevor es von den Islamisten eingenommen wurde. Während der Besetzung zerstörten diese Kirchen und andere christliche Gebäude. Die Kirche im Süden Malis wurde ebenfalls negativ durch die stärker werdende Präsenz verschiedener wahhabitischer Gruppierungen beeinflusst. Obwohl Rebellen und Regierung einen Friedensvertrag unterzeichnet haben und auch internationale Friedenstruppen vor Ort sind, scheint die Tendenz zur islamistischen Radikalisierung in der malischen Bevölkerung anzuhalten, was den Druck auf die Christen erhöht, aber auch zu gewaltsamen Angriffen auf Kirchen und Christen führt.

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3. Aktuelle Einflüsse

Nach der Machtübernahme der Islamisten im Norden Malis Mitte 2012 intervenierte Frankreich Anfang 2013, um die Souveränität der Regierung in Mali wiederherzustellen. Die Situation der bürgerlichen Freiheiten und politischen Rechte ist allerdings weder im Norden noch im Süden des Landes wieder auf dem Stand wie vor 2012. Die Behörden Malis unterzeichneten am 18. Juni 2013 einen Vertrag mit den Tuareg-Rebellen, um die nördlich gelegene Stadt Kidal wieder der malischen Verwaltung und Armee zu unterstellen. Sie war bis dahin von Milizen der „Nationalen Bewegung für die Befreiung von Azawad“ (MNLA) kontrolliert worden. Allerdings war dies kein umfassender Friedensvertrag zur Beendigung der Rebellion. Seit Mai 2013 sind die Regionen im Norden wieder unter Kontrolle der Regierung, ausgenommen die Region im Nord-Osten um Kidal.

Der Konflikt zwischen der Regierung und den militanten Oppositionskräften ist nicht neu. Dabei stellt die MNLA seit jeher die größte Bedrohung für Malis Regierung dar. Sie repräsentiert die seit 2011 für Unabhängigkeit kämpfenden Milizen der Tuareg, deren Kampf bereits 1916 begann. Seit damals gab es mindestens fünf Aufstände der Tuareg im Norden Malis, sowohl unter französischer Herrschaft als auch nach der Unabhängigkeit Malis 1960. Ziel der Rebellionen war immer ein von der Regierung in der Hauptstadt Bamako unabhängiger Staat namens „Azawad“.

Laut einem BBC-Bericht vom 20. Juni 2015 haben die zur Azawad-Bewegung gehörenden Tuareg-Rebellen einem Friedensvertrag zugestimmt, nachdem die Regierung ihren Forderungen nach mehr politischer Mitbestimmung, Einrichtung regionaler Sicherheitsbehörden und verstärkten Investitionen in die Entwicklung der Region Gehör geschenkt hatte. Ob dieser Friedensvertrag halten wird, bleibt abzuwarten; frühere Vereinbarungen schlugen alle fehl. Das Friedensabkommen an sich schafft keine Gerechtigkeit für Opfer von Gewalt und deren Familien. Wie der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge berichtete, leben immer noch rund 130.000 malische Flüchtlinge im Ausland. Nur ein kleiner Anteil von ihnen sind Christen. Zudem bleibt das Risiko, dass sich extremistische Tuareg wieder Gruppierungen zuwenden, die in Verbindung mit Al Kaida stehen. Die unbeständige Sicherheitslage zeigte sich im aktuellen Berichtszeitraum durch mehrere terroristische Angriffe im Land, zu denen auch ein Angriff auf ein ausländisches Hotel in der Hauptstadt Bamako gehörte.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

In Mali sind drei der vier im Weltverfolgungsindex untersuchten Kategorien von Christen anzutreffen:

Christen aus traditionellen Kirchen, die der römisch-katholischen und zahlreichen evangelischen Kirchen angehören. Knapp 5% der Bevölkerung Malis sind Christen und mehrheitlich Mitglieder der traditionellen Kirchen.

Christen muslimischer Herkunft: Unter den Bozo und Dogon in Zentralmali gibt es einige kleinere Gemeinschaften von Christen mit muslimischem Hintergrund, aber auch in anderen Regionen des Landes leben Christen muslimischer Herkunft.

Christen aus protestantischen Freikirchen wie Baptisten, Evangelikale und Christen aus Pfingstkirchen.

Auch wenn die Mehrheit der Christen im Süden lebt, empfinden sie die islamischen Extremisten im Norden als Bedrohung. Allerdings hat die französische Intervention die Bedrohung durch militante Islamisten eingeschränkt, indem sie einen Teil von ihnen aus den nördlichen Städten und aus dem gesamten Land vertreiben konnte. Dennoch gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass sich im Norden Malis wieder ein normales Kirchenleben in Sicherheit etablieren könnte.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Privatleben: 10.729
Familienleben: 11.138
Gesellschaftliches Leben: 11.298
Leben im Staat: 9.766
Kirchliches Leben: 12.083
Auftreten von Gewalt: 4.259

Grafik: Verfolgungsmuster Mali

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die WVI-Platzierung. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenspiel der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Erläuterung zum Verfolgungsmuster Mali:

  • Der Durchschnittswert für Druck auf Christen in Mali befindet auf einem sehr hohen Level (11,003) und ist im Vergleich zum Weltverfolgungsindex 2016 (9,977) stark angestiegen.
  • Am stärksten zeigt sich der Druck in den Bereichen des kirchlichen Lebens (12,083), des gesellschaftlichen Lebens (11,298) und des Familienlebens (11,138). Dies könnte an der stärker werdenden Radikalisierung der Gesellschaft (insbesondere im Norden Malis) liegen, was sich auf die Christen muslimischer Herkunft in den Bereichen Familienleben und Gesellschaftliches Leben auswirkt. Dazu kommt noch die Bedrohung durch militante muslimische Gruppen, die am stärksten im Bereich Kirchliches Leben zu spüren ist.
  • Auch wenn der Wert noch immer hoch ist, ist die Punktzahl für Gewalt im Vergleich zum vergangenen Jahr (8,148) deutlich gesunken (4,259). Dieser Rückgang ist vor allem auf eine Abnahme der Anzahl an Angriffen auf Zivilisten während des Berichtszeitraums zurückzuführen.
  • Die Verfolgungssituation in Mali legt nahe, dass selbst bei abnehmender Gewalt die Häufigkeit und Intensität von Verfolgungsdruck in den meisten Lebensbereichen ansteigen. Extremistische Muslime sind weiterhin im Land aktiv und wenn sie aus einem von ihnen kontrollierten Gebiet vertrieben werden, hinterlassen sie eine radikalisierte Gesellschaft, die Christen gegenüber noch weniger freundlich eingestellt ist als zuvor.

Privatleben: Für Christen muslimischer Herkunft ist es sogar im Privatbereich besonders schwierig, ihren Glauben zu leben. Ihr Umfeld und die Lebensbedingungen sind dergestalt, dass christliche Einstellungen gegenüber islamischen Traditionen und auch privates Gebetsleben schnell entdeckt werden würden, was zu ihrer Verfolgung führen würde.

Familienleben: Besonders im Norden des Landes ist es sehr wahrscheinlich, dass Angehörige der Großfamilie einen Konvertiten – d.h. Christen muslimischer Herkunft – unter Druck setzen werden, seinen Glauben wieder abzulegen. Grund hierfür ist die Furcht der Familie, die Hinwendung eines Familienmitglieds zum Christentum würde zur Ausgrenzung der gesamten Großfamilie aus der Gesellschaft führen.

Gesellschaftliches Leben: Wegen des Einflusses islamistischer Gruppen nehmen vor allem im Norden des Landes Christen aus Sorge um ihre Sicherheit deutlich weniger am öffentlichen Leben teil als in der Vergangenheit. Obwohl die Islamisten vertrieben wurden, gibt es sie doch noch und die Angst vor einem neuen Aufstand bleibt. Auch Muslime vor Ort sind oft nicht dafür, dass Christen zurückkehren, deren Häuser und Grundstücke in ihrer Abwesenheit vielfach in Besitz genommen wurden.

Leben im Staat: Der Druck in diesem Bereich lag im vergangenen Jahr unter dem der beiden Jahre zuvor. Trotzdem fühlen sich Christen im Norden durch den anhaltenden Einfluss der islamistischen Gruppen bedroht und zeigen christliche Symbole aus Furcht nicht öffentlich.

Kirchliches Leben: Im Süden akzeptiert die Gesellschaft christliche Versammlungen, jedoch fühlen sich einige Christen durch die weiter bestehenden islamistischen Bewegungen auch dort bedroht. Ein normales Kirchenleben ist im Norden noch nicht wieder möglich.

Auftreten von Gewalt: Berichte zeigen, dass zwei Christen im aktuellen Berichtszeitraum für ihren Glauben getötet wurden. Ein ausländischer christlicher Arbeiter wurde in Timbuktu entführt, nachdem er bereits zehn Jahre in der Stadt gelebt hatte. Berichte weisen ebenfalls darauf hin, dass Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe gegen Christen im Norden Malis um sich greifen, insbesondere in Kidal, Timbuktu und Gao. Die Berichte deuten weiter darauf hin, dass in Bagdadj mehrere junge Christinnen mit muslimischem Hintergrund an Verwandte zwangsverheiratet wurden, um sie zur Aufgabe ihres christlichen Glaubens zu zwingen.

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche

  1. Mali hat hauptsächlich mit dem wachsenden Einfluss eines militanten Islam und des Wahhabismus zu kämpfen. Es wird lange dauern, bis sich christliche Gemeinschaften im Norden des Landes wieder etablieren können. Ungeachtet des 2015 unterzeichneten Friedensabkommens sind extremistische Islamisten nach wie vor im Land aktiv und werden auch künftig eine Bedrohung darstellen. Der Friedensvertrag ist sehr zerbrechlich und die Regierung und die Friedenstruppen der UN sind noch immer nicht imstande, die Autorität der Regierung in einigen Teilen des Landes wieder aufzurichten. Die Wiederherstellung von Recht und Ordnung und der Autorität der Regierung im Norden des Landes sind Voraussetzung für die Verbesserung der Situation der Christen in der Region.
  2. Die Situation in Mali kann nicht isoliert gesehen werden. Sie ist Teil des Aufstiegs eines militanten Islam und des Wahhabismus in der gesamten Region. Die dortige Entwicklung der politischen Situation und Sicherheitslage ist deshalb ausschlaggebend für die Zukunft Malis. Selbst wenn die Regierungen Malis und der anderen Staaten der Region bewaffnete islamistische Gruppierungen wie AQIM besiegen können, bleibt die Radikalisierung großer Teile der Jugend und Gesellschaft durch diese Gruppen ein schwer zu bewältigendes Problem. Für die Christen entsteht in jedem Fall auf Jahre hinaus eine feindselige Umgebung.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Mali:

  • Die Verfolgung in Mali wird durch den islamischen Extremismus geprägt. Die Gewalt hat durch terroristische Angriffe bedeutend zugenommen. Bitte beten Sie um Frieden für das Land.
  • Beten Sie für Christen, die von Islamisten aus ihren Häusern im Norden Malis vertrieben wurden. Bitte beten Sie dafür, dass die schwierigen Umstände sie nicht davon abhalten, ihre Nachbarn zu lieben.
  • Bitte beten Sie für Christen muslimischer Herkunft, die es schwierig finden, ihren Glauben zu leben, da ihre Familie und die Menschen in ihrem Umfeld ihnen feindlich gegenüber stehen.

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