Dokumentation von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge

Dokumentation von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge

Sie können weiterhin Fälle von religiös motivierter Gewalt gegen christliche Flüchtlinge, mit denen Sie in Kontakt stehen, aufnehmen, und Open Doors zusenden. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, die Situation unserer Geschwister bekannt zu machen, um einen wirksamen Schutz für sie zu erzielen.


Wie kann ich helfen?

1. Kontakt mit Open Doors aufnehmen

Wenn Sie persönlich mit christlichen Flüchtlingen in Kontakt stehen, die in einer deutschen Flüchtlingsunterkunft leben und religiös motivierte Anfeindungen erfahren, bitten wir Sie, sich unter folgender Telefonnummer bei uns zu melden, um uns Ihre Kontaktdaten zu übermitteln:

06195 / 6767-255


2. Zugang zum Online-Fragebogen von Open Doors erhalten

Nachdem wir Ihre Kontaktdaten aufgenommen haben, wird Sie einer unserer Mitarbeiter kontaktieren. Daraufhin erhalten Sie Ihre Zugangsdaten zu unserem Online-Fragebogen.

 

3. Interview mit dem Flüchtling führen

  1. Sie können die Antworten des Befragten beim Führen des Interviews direkt in unseren Online-Fragebogen eintragen.
  2. Falls Sie beim Führen des Interviews keinen Internetanschluss haben sollten, können Sie den Fragebogen als PDF-Version herunterladen und in ausgedruckter Form verwenden. Wichtig: Bitte übertragen Sie die Antworten nach dem Interview in den Online-Fragebogen! Alternativ können Sie uns den ausgefüllten Fragebogen auch eingescannt per Mail (an erhebung@opendoors.de) oder per Post (an Open Doors Deutschland e. V., Postfach 1142, 65761 Kelkheim) zusenden.

 

Bei Bedarf: Fragebogen in Farsi, Arabisch oder Tigrinya ausfüllen lassen

Falls die geflüchtete Person, die Sie befragen möchten, kein beziehungsweise nur wenig Deutsch oder Englisch spricht, steht Ihnen der Fragebogen als PDF-Version auch in Arabisch, Farsi und Tigrinya online zur Verfügung. Händigen Sie dem Flüchtling den Fragebogen zum eigenständigen Ausfüllen aus.

  1. Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Antworten selbst ins Deutsche oder Englische zurückzuübersetzen, möchten wir Sie darum bitten, diese Möglichkeit wahrzunehmen und die Antworten anschließend in den Online-Fragebogen zu übertragen.
  2. Ansonsten können Sie uns den ausgefüllten Fragebogen auch eingescannt per Mail (an erhebung@opendoors.de) oder per Post (an Open Doors Deutschland e. V., Postfach 1142, 65761 Kelkheim) zusenden.

Falls jemand aus Ihrem Bekanntenkreis in der Arbeit mit Flüchtlingen aktiv ist und ebenfalls religiös motivierte Vorfälle nennen kann, geben Sie bitte unsere Telefonnummer (06195 / 6767-255) weiter, damit sich die betreffende Person persönlich bei uns melden kann.

Sie können diese Information auch als PDF herunterladen:

Leitfaden als PDF

 

Zugang zum Fragebogen

Danke, dass Sie die Situation christlicher Flüchtlinge in Deutschland dokumentieren möchten. Als registrierter Unterstützer der Befragung können Sie sich hier einloggen und den Online-Fragebogen in Deutsch ausfüllen. Außerdem stehen Ihnen auch Druckversionen des Fragebogens auf Deutsch sowie in Arabisch, Farsi und Tigrinya zur Verfügung.

Fragebogen

 

Thank you for your willingness to document the situation of Christian refugees in Germany. As a registered participant of the survey you can log onto our online questionnaire to fill it out in English. You also have the option to print the questionnaire in English as well as in Arabic, Farsi and Tigrinya.

Questionnaire

Mehr zur Erhebung

Die Ergebnisse der Befragung belegen, dass es sich bei den massiven Diskriminierungen, Drohungen und tätlichen Angriffen keineswegs nur um Einzelfälle handelt, sondern Gewalt gegen religiöse Minderheiten in Flüchtlingsunterkünften in ganz Deutschland gehäuft auftritt.
Antworten auf wichtige Fragen zu der Erhebung „Mangelnder Schutz religiöser Minderheiten in Deutschland“ über religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften
Basierend auf der Befragung von 753 Flüchtlingen, die religiös motivierte Gewalt erlitten haben, fordert Open Doors gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen die zuständigen Verantwortungsträger dazu auf, die gesetzlich garantierte Religionsfreiheit auch in Flüchtlingsunterkünften zu gewährleisten.

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