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Christenverfolgung am Urlaubsort

Wo Deutsche gerne Urlaub machen, werden Christen und besonders ehemalige Muslime verfolgt. Darauf macht das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors Deutschland aufmerksam. Ägypten und die Türkei sind laut Deutschem ReiseVerband (Berlin) auch in diesem Jahr Urlaubsklassiker im Ausland. Während Touristen in diesen islamischen Ländern Sonne, Strand und Meer genießen, leiden einheimische Christen für ihren Glauben. Sie werden benachteiligt oder können verhaftet, gefoltert oder getötet werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

In Ägypten und der Türkei fühlen sich Christen wie Bürger 2. Klasse. Ehemalige Muslime müssen um ihr Leben fürchten, weil sie Christen wurden. An exotischen Traumzielen wie den Vereinigten Arabischen Emiraten oder den Malediven leben ehemalige Muslime ihren Glauben nur heimlich. Seit Jahren stehen die beliebten Urlaubsziele auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex, einer Liste von 50 Ländern, in denen Christen am meisten verfolgt werden.

Beistand auch im Urlaub
Wer nicht auf eine Reise in solch ein Land verzichten möchte, sollte sich vorab über die Lage der dortigen Glaubensgeschwister informieren. Die persönliche Begegnung mit ausländischen Christen, etwa bei einem Besuch lokaler Gottesdienste, ermutigt. Doch vor allem bittet Open Doors, für die verfolgte Kirche auch im Urlaub zu beten: etwa bei einem Gebetsspaziergang, im Stillen bei einem Moscheebesuch oder während 10-minütiger Gebetszeiten am Freitag, dem wichtigsten Wochentag für Muslime.
 

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