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Gefangenen-Update: Maryam und Marzieh

In den Fall der seit sieben Monaten im Iran gefangenen Christinnen – Maryam Rostampour (27) und Marzieh Amirizadeh (30) – kommt Bewegung. Am 7. Oktober wurde die Anklage wegen staatsfeindlicher Aktivitäten fallengelassen und ihr Fall vom Revolutionsgericht an einen Strafgerichtshof verwiesen. Das berichtete die Organisation "International Christian Concern". Weiterhin wird den beiden ehemaligen Muslimas "Abfall vom Islam" und die illegale Verkündigung ihres christlichen Glaubens vorgeworfen. Ihnen drohen lebenslange Haft und tägliches Auspeitschen. Die Frauen sitzen in der Hauptstadt Teheran in dem berüchtigten Evin-Gefängnis ein.

Der Iran ist ein Schwerpunktland der dreijährigen Gebetskampagne "Gefährlicher Glaube": 10 Minuten pro Woche beten für verfolgte Christen in islamischen Ländern. Bestellung des Sonderheftes "Iran – Jesus öffnet Türen" und Anmeldung zur Gebetskampagne unter www.opendoors-de.org
 

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