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Shockwave-Countdown: Jetzt noch anmelden

<strong>Christenverfolgung in Nordkorea:<br></strong>Shockwave 2010: Jugendliche beten für Veränderung<br>Vom 5. bis 7. März eigene Events in 40 Ländern

 

(KELKHEIM) - Der Countdown läuft. "Change North Korea" – Verändere Nordkorea: Unter diesem Motto werden junge Christen vom 5. bis 7. März wieder Teil des weltweiten Gebetsevents "Shockwave".

Jedes Jahr ruft dazu das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors auf. In Deutschland meldeten sich über 9.300 Jugendliche aus 415 Gemeinden im vorigen Jahr an. Das Besondere auch diesmal: Jugendliche und Jugendgruppen organisieren in Eigenregie ihre Events selbst – etwa eine Gebetsnacht, ein Jugendgottesdienst oder Benefizkonzert – und beten für Christen in Nordkorea.

Untergrundgemeinde: "Betet an unserer Seite"
Das abgeschottete und diktatorisch geführte Nordkorea steht erneut auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex von Open Doors. In keinem anderen Land der Welt werden Christen so stark verfolgt. Nahezu 70.000 Christen sind in Arbeitslagern eingesperrt. 18 Stunden tägliche Schwerstarbeit, Folter und Tod sind dort an der Tagesordnung. Dass Gebet etwas bewirkt und die Christen ermutigt, zeigen aus dem Land geschmuggelte Botschaften:

"Ganz gleich, wie schwierig die Lage für uns ist, wir wollen auf Gott vertrauen. Durch euer Gebet fühlen wir, dass die ganze Welt bei uns", so ein Gemeindeleiter.

Erstmals haben Untergrundgemeinden in Nordkorea eine eigene Gebetskampagne für ihr Land initiiert. Sie wollen damit für Veränderungen in ihrer Heimat eintreten. "Bitte betet an unserer Seite", lautet ihr Aufruf an Christen in der so genannten freien Welt. Anfang des Jahres antwortete Open Doors Deutschland darauf mit der Gebetskampagne "Bete für Nordkorea". Nahezu 470 Personen meldeten sich innerhalb weniger Wochen an. Bereits im Jahr 2005 startete das Hilfswerk weltweit eine dreijährige Gebetsaktion für Nordkorea.

 

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