„Die wichtigste Hilfe ist unser Gebet“

Interview mit Markus Rode zum Weltverfolgungsindex 2017

"Die wichtigste Hilfe ist unser Gebet"

 

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04.01.2017 – Sei es durch Hindu-Nationalisten, kommunistische Regime in Asien oder extremistische Islamisten im Nahen Osten - der Glaube vieler Christen wird weltweit unter Druck gesetzt. Dies war genauso Thema des ersten Interviews des Jahres von Markus Rode, Geschäftsführer von Open Doors Deutschland, mit der Schleswig Holsteiner Zeitung, wie die Behandlung von christlichen Flüchtlingen durch Ämter in Deutschland, die immer häufiger Christen abschieben, obwohl diesen in ihrer Heimat der Tod droht.

„Zunächst ist dies gegen die Religionsfreiheit“, kommentierte Markus Rode. „Es ist ungeheuerlich, dass Gremien, in denen oft selbst keine Christen sitzen, den Glauben von Schutzsuchenden prüfen. Da ist eine Schleuse geöffnet worden, leichtfertig Abschiebungen zu begründen. Zudem werden da absurde Fragen gestellt… Ich glaube, der Papst würde auch abgeschoben werden.“

Die Abschiebung christlicher Flüchtlinge hat in Deutschland in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Für viele christliche Flüchtlinge ist die Ablehnung ihres Asylgesuches lebensgefährlich, da es in ihren Herkunftsländern ein todeswürdiges Verbrechen ist, den Islam zu verlassen.

 

Alle Informationen zum Weltverfolgungsindex finden Sie hier:

Weltverfolgungsindex 2017

 

Weitere Informationen zu der Lage christlicher Flüchtlinge in Deutschland finden Sie hier:

Christliche Flüchtlinge in Deutschland

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