#MEHR2017 mit Open Doors

„Die Anbetungszeit und der Lobpreis waren ein kleiner Spiegel von dem, was uns im Himmel erwartet. Keine Konfessionen, keinen Denominationen mehr, nur Jesus als König und Bräutigam, den wir gemeinsam anbeten werden.“ (Mitarbeiterin von Open Doors)

MEHR-Konferenz

10.01.2017 – Am ersten Wochenende des Jahres war es wieder Zeit für MEHR: Die Konferenz des Gebetshauses Augsburg unter dem Thema „Holy Fascination“, initiiert von Dr. Johannes Hartl, brachte erneut tausende Christen aus ganz Deutschland und Europa zusammen – ungeachtet aller Konfessionen. Auch Open Doors war wieder mit einem Stand vertreten: Das Event-Team konnte das neue Konzept einweihen, bei dem der Fokus auf Indien liegt und das so bereits auf die Jugend-Gebetsbewegung Shockwave hinweist, bei der in diesem Jahr im Besonderen für Indien gebetet wird. Zahlreiche Besucher konnten sich am Stand informieren und nutzten die Gelegenheit, Fotos von sich mit ermutigenden Botschaften machen zu lassen. Die daraus entstehenden Postkarten mit persönlichen Grüßen und Bibelversen auf der Rückseite werden an Christen in Indien verteilt, die wegen ihres Glaubens an Jesus unter Verfolgung leiden.

Die Einheit der Teilnehmer in Christus auf der MEHR-Konferenz wurde nicht nur von Mitarbeitern von Open Doors als besonders empfunden. Menschen unterschiedlichster Denominationen kamen zusammen, um Jesus anzubeten – ob Katholiken, Evangelikale oder Lutheraner. Diese Einheit spiegelt sich auch im Dienst von Open Doors wider, der sich an alle Christen in Bedrängnis richtet, unabhängig davon, wie sie Gott anbeten. An diesem Wochenende wurde erneut deutlich, wie gut und wie wichtig es ist, als weltweite Einheit der Gemeinde Jesu zusammenzustehen – auch für unsere verfolgten Geschwister in Ländern ohne Religionsfreiheit. Dafür möchte Open Doors weiter ein Brückenbauer sein.

Auch in den großen Medien war das Event ein Thema: Sogar in den Tagesthemen der ARD wurde von der MEHR-Konferenz berichtet.

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