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Flashmob für verfolgte Christen

#StummDieStimmeErheben2015 in über 30 Städten

Frankfurter Innenstadt, 10. Januar 2015. Eine große Gruppe Menschen kniet in der Kälte auf dem Boden und betet zusammen das Vater unser. Passanten bleiben verwundert stehen: ein Flashmob, angestoßen von Open Doors und von den Teilnehmern über das Internet organisiert. Sie wollen unter dem Motto "Stumm die Stimme erheben" auf die erschreckende Lage von 100 Millionen verfolgten Christen weltweit aufmerksam machen. Dasselbe passiert gleichzeitig in über 30 deutschen Städten, darunter Köln, München, Berlin und Hamburg - mit über 300 Teilnehmern.

Teilnehmer und Organisatoren ziehen positives Fazit

Christen knien beim Flashmob in Frankfurt"Die Leute kommen auf uns zu und fragen sehr neugierig. Es macht uns glücklich, dass die Leute die Neugier haben zu fragen; Was ist los? Warum macht ihr das?", sagt Katja, die den Flashmob in Frankfurt mit organisiert hat. "Es fühlt sich total gut an", sagt ein Teilnehmer, extra angereist aus NRW, "die verfolgten Christen mit dieser Aktion in einer solchen Einheit zu unterstützen." Damit die Flashmobs die Passanten gut über die Situation der verfolgten Christen informieren können, hat Open Doors kostenlos das Sonderheft "Gesichter der Verfolgung" zur Verfügung gestellt. Organisatorin Sara bringt das Anliegen noch einmal auf den Punkt: "Wir können vielleicht nicht die weltweite Christenverfolgung stoppen, aber heute durften wir auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam machen, für sie beten und auch für die beten, die ihnen all dieses Leid antun."

Auch der Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, ist begeistert: "Dieser Flashmob hat in kürzester Zeit Fahrt aufgenommen. Innerhalb von nur 4 Wochen haben sich Menschen in über 30 Städten zusammengetan, um ihren verfolgten Glaubensgeschwistern eine Stimme zu geben. Das ist ein starkes Zeichen, sowohl für die Menschen in Deutschland, als auch für die verfolgten Christen weltweit. Ich hoffe, dass diese Aktion viele Menschen in Deutschland dazu bewegt, sich mit der Situation verfolgter Christen auseinander zu setzen und für sie aktiv zu werden. Einen großen und herzlichen Dank an alle Teilnehmer! Ihr habt den Christen in Verfolgung an diesem Tag mit dieser Aktion eine deutlich hörbare Stimme gegeben!"

Weitere Eindrücke zum Flashmob finden Sie hier:

Flashmob 2015