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Massive Gewalt gegen Christen in Nordnigeria

Nigeria Bericht 2016

Schockierende Ausmaße der Verfolgung

Seit dem Jahr 2000 wurden im Norden Nigerias 13.000 Kirchen zerstört oder geschlossen und über 11.500 Christen ermordet. Etwa 1,3 Mio. Christen sind aus der Region geflohen. Dies ergab eine Studie, die Open Doors in Zusammenarbeit mit der Christian Association of Nigeria (CAN), der größten überkonfessionellen Vereinigung nigerianischer Christen, erstellt hat. Extremistische muslimische Gruppen wie Boko Haram verfolgen mit ihren Gewalttaten ein Ziel: die christliche Bevölkerung in den nördlichen Scharia-Staaten und im Mittelgürtel des Landes zu vertreiben.

Am 24. Februar 2016 wurde der Bericht zur Studie veröffentlicht, den Sie sich hier anschauen können:

Zum Bericht 
 
Länderprofil zu Nigeria

Länderprofil zu Nigeria

Nigeria nimmt auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors - einer Rangliste der Länder, in denen Christen am meisten verfolgt werden - Platz 12 ein. Im Bereich "Auftreten von Gewalt" erreichte Nigeria die maximale Punktzahl. Erfahren Sie mehr über die Situation im Land.

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Schreibaktion für Eltern entführter Mädchen

Schreibaktion für Eltern entführter Mädchen

Am 14. April 2014 entführten Kämpfer der islamistischen Gruppierung Boko Haram über 200 Mädchen aus ihrer Schule in Chibok im Norden Nigerias. Bis heute wissen ihre Eltern nicht, was mit ihnen geschehen ist. Zeigen wir den Familien, dass wir sie nicht vergessen haben.

Online-Schreibaktion 
Persönliche Berichte aus Nigeria

Persönliche Berichte aus Nigeria

Ihre Ehemänner wurden von extremistischen Muslimen ermordet, weil sie ihren Glauben an Jesus Christus nicht aufgeben wollten. Erfahren Sie, vor welche Herausforderungen die betroffenen Frauen gestellt wurden und wie Jesus ihnen geholfen hat - in unserer TV-Reihe "Gesichter der Verfolgung".

Sendungen zu Nigeria 
Bei den Eltern der Chibok-Mädchen

Bei den Eltern der Chibok-Mädchen

Im September 2015 konnte ein Team von Open Doors während einer Nigeria-Reise einige der Väter der im April 2014 entführten Mädchen aus Chibok treffen. Sie berichten von tiefem Schmerz, aber auch von erstaunlichem Gottvertrauen in der schwierigen Situation.

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