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Länderprofil Dschibuti

Dschibuti

Stand des Länderprofils: Januar 2016

Berichtszeitraum: 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015

 

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung
1. Position auf dem Weltverfolgungsindex
2. Triebkräfte von Verfolgung
3. Aktuelle Einflüsse
4. Betroffene Kategorien von Christen
5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt
6. Ausblick
7. Gebetsanliegen

 

Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex: 58 Punkte / Platz 28
(WVI 2015: 60 Punkte / Platz 24)

Triebkräfte von Verfolgung: „Islamischer Extremismus“ und „Diktatorische Paranoia“ sind die hauptsächlichen Triebkräfte. Im Land existiert auch „Exklusives Stammesdenken“, aber dies ist oft mit Islamischem Extremismus vermischt.

Aktuelle Einflüsse: Dschibuti ist von einigen der unbeständigsten und repressivsten Länder wie Eritrea, Äthiopien, Somalia und Jemen umgeben. Es liegt geografisch sehr günstig an einer der verkehrsreichsten Schifffahrtsrouten der Welt. Auf der politischen Ebene regiert das repressive Regime des amtierenden Präsidenten das Land. Dschibuti wird von einem nicht-demokratischen, präsidialen Regime regiert, dem zurzeit Präsident Ismail Omer Guelleh vorsteht. Dieser löste 1999 seinen Onkel ab und ist damit der zweite Präsident seit 1977. Der Islam ist geschichtlich tief in die Gesellschaft von Dschibuti eingebettet. Aber gleichzeitig existiert der christliche Glaube dort schon sehr lange, auch wegen der intensiven Beziehung zu Äthiopien. Auf gesellschaftlicher Ebene gibt es starke familiäre Bindungen zahlreicher dschibutischer Bürger nach Somalia, in den Jemen oder andere muslimische Länder, die eine tiefsitzende Abneigung gegenüber dem Westen und dem christlichen Glauben hegen.
Die dschibutische Regierung unterstützt die Bemühungen des Westens, gegen den islamischen Extremismus anzukämpfen, was einen Teil der Gesellschaft verärgert. Verfassungsrechtlich ist der Islam Staatsreligion.

Betroffene Kategorien von Christen: Gemeinschaften ausländischer Christen, protestantische Freikirchen und Gemeinschaften von Christen muslimischer Herkunft erleben Verfolgung auf verschiedene Weise.

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt: Die Verfolgung in Dschibuti wird von Islamischem Extremismus (vermischt mit Exklusivem Stammesdenken) und Diktatorischer Paranoia bestimmt. Die durchschnittliche Wertung für den Druck auf Christen ist vergleichbar mit der im vergangenen Jahr. Die Punktzahl für die Kategorie „Auftreten von Gewalt“ ist erheblich niedriger. Dies legt nahe, dass sich die Verfolgungssituation stabilisiert hat oder die Verfolgung sogar zurückgegangen ist. Dennoch zeigt eine nähere Analyse, dass sich die Lage für Christen in den letzten zwei Jahren generell verschlechtert hat. Das spiegelt sich in einem wachsenden Druck in den Bereichen „Familienleben“ und „Gesellschaftliches Leben“ wider, besonders davon betroffen sind Christen muslimischer Herkunft. In den Bereichen „Leben im Staat“ und „Gesellschaftliches Leben“ hat der Druck nachgelassen. Es scheint so, als habe sich die Verfolgung leicht verlagert – vom Regime zur Gesellschaft. Der Verfolgungsdruck ist am höchsten in den Bereichen „Privatleben“ und „Familienleben“, gefolgt von „Kirchliches Leben“.

Ausblick: Solange der extremistische Islam in der Region anhält und das repressive Regierungssystem an der Macht bleibt, werden Christen Verfolgung erleben.

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1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 58 Punkten belegt Dschibuti Platz 28 auf dem Weltverfolgungsindex (WVI) 2016. Im Jahr 2015 nahm Dschibuti mit 60 Punkten Rang 24 ein. Die geringfügig niedrigere Punktzahl ergibt sich daraus, dass es im Berichtszeitraum weniger Gewalt gab.

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2. Triebkräfte von Verfolgung

„Islamischer Extremismus“ und „Diktatorische Paranoia“ sind die hauptsächlichen Triebkräfte von Verfolgung in Dschibuti. Im Land existiert auch „Exklusives Stammesdenken, aber dies ist oft mit Islamischem Extremismus vermischt.

Islamischer Extremismus: Die geographische Lage von Dschibuti ist sehr günstig sowohl für den internationalen Handel als auch für den Transit von Dschihadisten, welche vom Horn von Afrika in den Mittleren Osten und umgekehrt reisen. Geschätzte 95 Prozent der Bevölkerung von Dschibuti sind sunnitischer Abstammung. Der extremistische Islam wächst vergleichbar der Situation in anderen ostafrikanischen Ländern. Der zunehmende Extremismus des Islam besorgt auch die Regierung selbst in zunehmendem Maße. In vielen Fällen werden die muslimischen Freitagspredigten kontrolliert, auch die Prediger für die Moscheen werden häufig von der Regierung bestimmt. Wichtig ist auch die Tatsache, dass rund 60 Prozent der Staatsangehörigen Dschibutis ethnische Somalier sind, und der wachsende extremistische Islam in Somalia daher auch die Gesellschaft in Dschibuti beeinflusst.

Diktatorische Paranoia: Seit 1999 befindet sich Präsident Ismail Omar Guelleh an der Macht, ohne Zeichen von Amtsmüdigkeit erkennen zu lassen. 2015 wurde Dschibuti im jährlichen Bericht der Organisation „Freedom House“ als ein ‚nicht freies‘ Land eingestuft. In ihrer Jahresbilanz der Pressefreiheit 2015 stuft ‚Reporter ohne Grenzen‘ Dschibuti in die Rangliste der zehn schlimmsten Länder in Bezug auf freie Meinungsäußerung und Information ein. Laut dem Bericht setzt die führende Partei Belästigungen und Einschüchterungen gegen diejenigen, die sich zu den Geschehnissen im Land äußern, fort. Theoretisch garantiert die Regierung den verfassungsmäßigen Schutz der Religionsfreiheit. Aber praktisch versucht sie, alle religiösen Einrichtungen zu kontrollieren. Die Regierung ist allen Christen und anderen nicht-muslimischen Minderheiten gegenüber negativ eingestellt. Die hauptsächliche von Verfolgung geht von Regierungsbeamten aus. Diese negative Einstellung der Regierung den Christen gegenüber kann sich in den nächsten Jahren verstärken, da durch zunehmende Auslandsinvestitionen aus den benachbarten Golfstaaten in eine Reihe von Wirtschaftsbereichen auch deren Haltungen Christen gegenüber importiert werden. (ein großer Wirtschaftsbereich wird das Islamische Bankwesen sein).

Exklusives Stammesdenken: In Dschibuti leben die ethnischen Gruppen der Afar und der Issa, wobei letztere zu einem größeren, somalischen Stamm gehören. Das Stammesdenken ist so tief im Land verwurzelt, dass jeder Versuch, einen Stamm zu verlassen und Christ zu werden, als Verrat am Stamm angesehen wird. Außerdem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es in Dschibuti wie in Somalia eine starke Verbindung zwischen Stammesdenken und dem Islam gibt.

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3. Aktuelle Einflüsse

Will man die Entwicklung der Christenverfolgung in Dschibuti verstehen, muss man mehrere Einflüsse beachten: Dschibuti ist ein kleines und von Armut geprägtes, muslimisches Land, das an Eritrea, Äthiopien, Somalia und den Golf von Aden grenzt. Nahezu ein Stadtstaat, hat er nur wenig natürliche Rohstoffe, liegt jedoch geographisch sehr günstig an einer stark frequentierten, wichtigen Schifffahrtsroute. Die politische Führung spiegelt die Spannungen zwischen den beiden rivalisierenden Stämmen der Afar und Issa wider. Die beiden dominanten ethnischen Gruppen führten in den 1990er Jahren einen blutigen Bürgerkrieg, dessen Wunden bis heute nicht geheilt sind. Historisch betrachtet ist auf religiöser Ebene der Islam tief in der Gesellschaft des Landes verwurzelt. Aber auch das Christentum ist schon lange Zeit in Dschibuti präsent, zum Teil durch die Verbindung zu Äthiopien.

Auf gesellschaftlicher Ebene gibt es starke familiäre Bindungen zahlreicher dschibutischer Bürger nach Somalia, in den Jemen oder andere muslimische Länder, die eine tiefsitzende Abneigung gegenüber dem Westen und dem christlichen Glauben hegen. Dschibuti ist Mitglied der Arabischen Liga, ohne selbst arabisch zu sein. Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1977 wird das Land von einem nicht-demokratischen, präsidialen Regime regiert, dem zurzeit Präsident Ismail Omer Guelleh vorsteht. Dieser löste 1997 seinen Onkel ab und ist damit der zweite Präsident seit 1977. Während des Arabischen Frühlings haben Präsident Guelleh und seine Partei „Volksversammlung für den Fortschritt“ mehrere Wellen von Straßenprotesten gewaltsam niedergeschlagen. Das Regime ist autokratisch. Es existiert keine Meinungs- und Pressefreiheit, alle Medien gehören der Regierung. Obwohl fünf bis sechs Prozent der Bevölkerung Christen sind, bekleiden sie keine öffentlichen Ämter. Ihre Möglichkeiten, sich am politischen Leben zu beteiligen, sind entweder stark limitiert oder nicht existent. Verfassungsrechtlich ist der Islam Staatsreligion.

Die Wirtschaft von Dschibuti ist anfällig, zum einen wegen des Mangels an Rohstoffen und zum anderen wegen der schwach entwickelten Industrie. So ist das Land auf internationale Unterstützung angewiesen. Diese kommt sowohl aus arabischen als auch aus westlichen Ländern. Dem Westen verdankt es die Unterstützung durch Mithilfe bei der Bekämpfung des islamischen Terrorismus, z.B. im Kampf gegen die Piraterie vor der Küste von Somalia und im Golf von Aden. Die internationale Unterstützung führt zwar nicht zu einem Gesinnungswandel in der negativen Haltung gegenüber Christen, bietet diesen aber einen gewissen Schutz vor unterdrückenden Maßnahmen des Regimes. Das Land ist strategisch sehr günstig am Golf von Aden gelegen, was jedoch nicht nur wirtschaftlich, sondern auch von Terroristen genutzt wird.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

Es sind drei Kategorien von Christen im Dschibuti anzutreffen, die Verfolgung unterschiedlich stark erleben.

Ausländische Christen: Die Toleranz für orthodoxe Christen äthiopischer Abstammung schwindet mit der Zunahme des extremistischen Islam. Französische und amerikanische Soldaten erleben nur geringe Einschränkungen.

Christen muslimischer Herkunft: Christen muslimischer Herkunft erfahren vonseiten ihrer Familien und der Gesellschaft enormen Druck. Druck kommt auch von dem erweiterten Familienkreis und von den geistlichen und lokalen Leitern. Viele Konvertiten müssen ihren Gauben im Verborgenen leben, weniger aufgrund staatlicher Repressalien, sondern wegen der Feindseligkeiten seitens der Familie und Kommune. Außerhalb der Städte ist dies, dem ländlichen Lebensstil entsprechend, stärker ausgeprägt.

Christen aus protestantischen Freikirchen: Diese Gemeinden, bestehend aus evangelikalen und Pfingstgemeinden, haben einen schweren Stand in Dschibuti. Da sie sehr evangelistisch aktiv sind, leiden sie unter starker Verfolgung.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Erläuterung zum Verfolgungsmuster: Der Islamische Extremismus, der mit Exklusivem Stammesdenken vermischt ist, und Diktatorische Paranoia gehören zu den Triebkräften von Verfolgung in Dschibuti. Das durchschnittliche Ergebnis von 11,516 ist vergleichbar mit dem Druck auf Christen im Vorjahr (11,423). Dieser Druck wird in den ersten fünf Balken dargestellt. Der Wert für den Balken „Gewalt“ (0,926) ist deutlich niedriger bei 0,741 Punkten gegenüber dem Vorjahr (2,593). Dies deutet auf eine Stabilisierung oder Verringerung der Verfolgung hin. Allerdings zeigt eine weitere Analyse eine insgesamt verschlechterte Lage in den letzten zwei Jahren für die Christen in Dschibuti. Sichtbar wird dies durch den erhöhten Druck auf christliche Konvertiten aus einem muslimischen Hintergrund in deren „familiären und sozialen Lebensbereichen“. In den Bereichen „Leben im Staat“ und „Kirchliches Leben“ hat der Druck nachgelassen. Die Analyse des Fragebogens zeigt eine leichte Verlagerung vom Regime auf die Gesellschaft als Triebkraft der Verfolgung. Wie das unten stehende Verfolgungsmuster zeigt, ist der Druck in den Bereichen „Privatleben“ und „Familienleben“ am höchsten, gefolgt von „Kirchliches Leben“.

(Bitte beachten Sie: Die oberen Zahlen zeigen drei Dezimalstellen an. Sie sind nicht als Tausende zu verstehen.)

Privatleben: Christen muslimischer Herkunft erleben sehr starke Einschränkungen im Privatleben. Es ist für Christen in Dschibuti nicht selbstverständlich, sich zu versammeln, christliche Materialien zu besitzen oder ihre Ansichten und Meinungen zu äußern. Dies gilt insbesondere für Konvertiten aus dem Islam, die von Mitgliedern ihrer Familie, aus der Moschee oder von der Kommune überwacht werden.

Familienleben: Im familiären Leben erleiden Christen muslimischer Herkunft schwere Verfolgung. Zu ihrem eigenen Schutz müssen sie ihren Glauben vor ihrer Familie geheim halten. Der gemeinschaftsorientierte Lebensstil mit hoher sozialer Kontrolle macht dies jedoch sehr schwer. Ein Open Doors Feldforscher weist darauf hin, dass Christen sofort bei der Entdeckung ihres Christseins enterbt werden.

Gesellschaftliches Leben: Dschibuti ist von einem sehr gemeinschaftsorientierten Lebensstil bestimmt. Dieser beeinträchtigt stark das Leben der Christen, da sie eine Minderheit sind und meist ihren Glauben vor der Gesellschaft verheimlichen müssen. Sobald ihr Glaube bekannt wird, erleiden sie starke Verfolgung. Ihnen werden oft Gemeinschaftsressourcen verweigert, sie werden schikaniert und erleiden Diskriminierung bei der Arbeitssuche.

Leben im Staat: Die Verfassung legt den Islam als Staatsreligion fest. Der extremistische Islam ist wie nie zuvor Bestandteil der Gesellschaft. Christen werden als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Einige Imame nutzen ihre Predigt am Freitag dazu, um Christen und den christlichen Glauben zu verhöhnen. Christen werden nicht von lokalen Behörden beschützt, wenn sie angegriffen werden.

Kirchliches Leben: Alle Christen erleben in diesem Bereich Verfolgung. Einige Herausforderungen beinhalten den Kirchenbau, das Organisieren von Veranstaltungen, die Jugendarbeit und das bloße Nennen von Verfolgung. Ausländische Christen sowie Mitglieder historischer Kirchen erleben dies weniger stark, als Christen muslimischer Herkunft. Letztere können weder eine Gemeinde gründen noch ein Kirchengebäude bauen.

Auftreten von Gewalt: Die Gewalt gegenüber Christen muslimischer Herkunft und anderen Christen hat im Gegensatz zum letzten Jahr wesentlich abgenommen. Dennoch zeigen Berichte weiterhin, dass Christen muslimischer Herkunft vor großen Herausforderungen stehen. Ein Open Doors Feldforscher berichtet: „Vier Christen muslimischer Herkunft wurden gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, weil ihre Eltern sie nicht mehr unterstützen wollten.“ Der Feldforscher fügt hinzu: „Bevor sie aus ihren Häusern vertrieben wurden, erlitten zwei von ihnen starke emotionale Gewalt, um sie zum Widerrufen ihres Glaubens an Christus zu zwingen.“

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche:

Präsident Ismail Omer Guelleh und seine Regierung halten das Land immer noch fest im Griff. Aufgrund der wechselseitig nützlichen Unterstützung zwischen den westlichen Ländern (insbesondere Frankreich und den USA) einerseits und der Regierung von Dschibuti andererseits, hat letztere kein Interesse daran, Gewalt gegen Christen zu unterstützen. Eine positive Entwicklung in Bezug auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die eng mit Religionsfreiheit verknüpft ist, zu erwarten, wäre jedoch schlichtweg naiv. Das Chaos im Jemen kann in den kommenden Jahren auch zu einer Herausforderung für Dschibuti werden. Zivilisten, vor allem im Jemen beheimatete Flüchtlinge, könnten gezwungen werden, in größerer Zahl nach Dschibuti zu fliehen (einige sind bereits eingetroffen). Dies würde Dschihadisten einen Weg nach Dschibuti bahnen, um deren Netzwerk zu erweitern.

Die Zukunftsaussichten können in der momentanen Lage wie folgt zusammengefasst werden: Innerhalb der Gesellschaft Dschibutis wird die Feindseligkeit gegenüber dem christlichen Glauben und den Christen gleich bleiben. Die Christen in Dschibuti werden sich weiterhin unsicher fühlen, solange die Region vom extremistischen Islam bedroht wird. Die Gegenwart des amerikanischen und französischen Militärs im Land wird ferner für die Eingrenzung der Auswirkung von militanten islamischen Tendenzen sorgen.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Dschibuti:

  • um Gottes Schutz für die Gemeinden der Christen muslimischer Herkunft
  • dass das negative Bild von Christen im Land nicht verhindert, dass Muslime Interesse an Jesus bekommen und zum Glauben finden

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