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Länderprofil Jordanien

Jordanien

Stand des Länderprofils: Januar 2016

Berichtszeitraum: 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015
Informationen zur gegenwärtigen Entwicklung des Landes entnehmen Sie unseren Aktuellen Meldungen.

 

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung
1. Position auf dem Weltverfolgungsindex
2. Triebkräfte von Verfolgung
3. Aktuelle Einflüsse
4. Betroffene Kategorien von Christen
5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt
6. Ausblick
7. Gebetsanliegen

 

Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex: 59 Punkte / Rang 27
(WVI 2015: 56 Punkte / Rang 30)

Triebkräfte von Verfolgung: „Islamischer Extremismus“ und „Exklusives Stammesdenken“ (vermischt mit Islamischem Extremismus)

Aktuelle Einflüsse: Jordaniens Gesellschaft besteht aus verschiedenen Volksstämmen – was sich auch im Königshaus abbildet. Jordanien beherbergt viele Flüchtlinge. Der Großteil kommt aus Syrien und dem Irak, was zu wirtschaftlichem, politischem und religiösem Druck führt, ein potenziell destabilisierender Faktor. Die Zahl der Christen im Land geht seit mehr als 50 Jahren stetig zurück. Lange Zeit galt Jordanien in Bezug auf Religionsfreiheit als eines der liberalsten Länder der Region. Für Christen scheint sich das nun zu ändern, vor allem für Christen muslimischer Herkunft, die am meisten unter Verfolgung leiden.

Betroffene Kategorien von Christen: Christen aus traditionellen Kirchen, Christen muslimischen Hintergrunds, Christen aus protestantischen Freikirchen

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt: Jordanien erzielt eine hohe Punktzahl in den Bereichen „Privatleben“ und „Familienleben“. Verantwortlich dafür ist der hohe Druck auf Christen muslimischen Hintergrunds in diesen Lebensbereichen. Sobald ihr Glaube bekannt wird, sind sie auf gesellschaftlicher und nationaler Ebene ebenfalls Widerstand ausgesetzt. Andere Kategorien von Christen erleben Druck in den Bereichen „Kirchliches Leben“ und „Leben im Staat“ und in geringerem Ausmaß auf gesellschaftlicher Ebene. Der Druck auf und die Gewalt gegen Christen muslimischer Herkunft dauern an: Open Doors wurde von Christen berichtet, die von der Polizei zum Verhör festgehalten wurden, außerdem über körperliche Misshandlungen und Entführungen (oft durch die Familie). Viele waren wegen ihres Glaubens dazu gezwungen, sich innerhalb des Landes zu verstecken oder ins Ausland zu flüchten.

Ausblick: Die Entwicklung des Bürgerkriegs in Syrien wird einen großen Einfluss auf die Situation in Jordanien haben, auch auf die Lage der Christen dort. Momentan herrscht Stabilität und auch für die Christen ist keine große Veränderung absehbar.

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1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 59 Punkten belegt Jordanien Platz 27 auf dem Weltverfolgungsindex 2016. Im Jahr 2015 nahm es mit 56 Punkten Rang 30 ein. Christen muslimischen Hintergrunds sind aufgrund ihres Glaubens hohem Druck, Unterdrückung und Gewalt ausgesetzt. Diese Entwicklung wurde bereits im WVI 2015 angesprochen.

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2. Triebkräfte von Verfolgung

Die Triebkräfte der Verfolgung von Christen in Jordanien sind „Islamischer Extremismus“ und „Exklusives Stammesdenken“ (vermischt mit Islamischem Extremismus).

Islamischer Extremismus: Spannungen zwischen moderaten und extremistisch-islamischen Elementen in der jordanischen Gesellschaft nehmen zu. Die Muslimbruderschaft und die Salafisten haben – ermutigt durch ihren wachsenden Einfluss in der Region – die allgemeinen Forderungen nach Reformen für ihre eigenen Absichten umgemünzt: Jordanien in einen islamischen Staat umzugestalten. Dschihadisten auf dem Weg nach Syrien durchqueren Jordanien, außerdem reisten Berichten zufolge mehr als 2.000 jordanische Dschihadisten in den Irak und nach Syrien, um zusammen mit anderen extremistischen Muslimen aus aller Welt zu kämpfen.

Exklusives Stammesdenken: Typisch für diese Triebkraft ist der Versuch, den Einfluss jahrhundertealter Normen und Werte aus den Stammestraditionen durchzusetzen. Exklusives Stammesdenken tritt oft im Zusammenhang mit der traditionellen Religion auf, im Falle Jordaniens gibt es eine deutliche Vermischung mit dem Islam.

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3. Aktuelle Einflüsse

Jordaniens Gesellschaft besteht aus verschiedenen Volksstämmen, was sich auch im Königshaus abbildet: der verstorbene König Hussein stammte aus Saudi-Arabien, seine zweite Frau und Mutter des derzeitigen Königs Abdullah II. ist Britin. König Abdullah selbst ist mit einer Palästinenserin verheiratet. Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Palästinensern, von denen die meisten nach den Arabisch-Israelischen Kriegen von 1948 und 1967 ins Land kamen. In den frühen 1950er-Jahren erhielt ein Großteil von ihnen die Staatsbürgerschaft. Palästinensische Jordanier („Westbankler“) werden allerdings benachteiligt im Vergleich zum Großteil der sonstigen Bevölkerung, der von Beduinen („Ostbankler“) abstammt und seit Jahrhunderten in diesem Gebiet lebt. Generell halten Letztere dem König die Treue.

Jordanien beherbergt große Flüchtlingsgruppen, insbesondere aus dem Irak und Syrien: Im Dezember 2015 schätzte das UN-Flüchtlingshilfswerk die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien auf 937.830 und die aus dem Irak auf 57.140. Da so viele verschiedene Nationalitäten in dem Königreich vertreten sind, besteht Unsicherheit über die nationale Identität der jordanischen Bürger. Außerdem führt die hohe Anzahl von Flüchtlingen zu wirtschaftlichem, politischem und religiösem Druck, ein potenziell destabilisierender Faktor.

Die Zahl der Christen verringert sich seit der Unabhängigkeit des Landes 1946. Dieser Rückgang liegt in einer niedrigeren Geburtenrate und hohen Auswanderungszahlen begründet. Außerdem kam eine große Zahl muslimischer Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien nach Jordanien. Zusammen mit dem Aufstieg des extremistischen Islam setzt dies die Christen, besonders Evangelikale und Christen muslimischer Herkunft, zunehmend unter Druck. Für lange Zeit galt Jordanien in Bezug auf Religionsfreiheit als eines der liberalsten Länder der Region. Für Christen scheint sich das nun aber zu ändern. Christen aus traditionellen Kirchen genießen noch immer einen relativ hohen Grad an Religionsfreiheit; Christen muslimischer Herkunft hingegen erleben die Auswirkungen des zunehmenden islamistischen Einflusses in der Gesellschaft.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

Es gibt drei Kategorien von Christen, die in Jordanien von Verfolgung betroffen sind:

Christen aus traditionellen Kirchen: Diese größte Gruppe von Christen gehört mehrheitlich zur orthodoxen und römisch-katholischen Kirche. Grundsätzlich genießen sie Religionsfreiheit, allerdings können Einzelne ihrer Mitglieder im Alltag Benachteiligungen erfahren, z. B. am Arbeitsplatz.

Christen muslimischen Hintergrunds: Von allen Christen erleben Konvertiten aus dem Islam die stärkste Verfolgung. Wird ihr neuer Glaube bekannt, müssen sie mit Druck von allen Seiten rechnen: von Regierungsbeamten, Stammesführern, nicht-christlichen religiösen Führern, fanatischen Bewegungen, von normalen Bürgern und der (erweiterten) Familie. Die Situation der Christen muslimischen Hintergrunds – deren kleine Zahl stetig wächst – hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, verursacht durch Druck vonseiten ihrer Familien und durch die wachsende Aktivität islamistischer Gruppen.

Christen aus protestantischen Freikirchen: Diese Gruppe besteht größtenteils aus Evangelikalen, wie Baptisten- und Pfingstgemeinden. Wie die Gemeinden der Konvertiten erleben die protestantischen Freikirchen den stärksten Widerstand, besonders vonseiten der Regierungsbeamten. Evangelikale Gemeinden werden von der jordanischen Regierung nicht anerkannt. In einigen Fällen wird die Regierung selbst zum Verfolger, indem sie z. B. Übergriffe auf Christen ungestraft lässt.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Erläuterung zum Verfolgungsmuster: Das Verfolgungsmuster für Jordanien zeigt die Wertungen für Islamischen Extremismus (vermischt mit Exklusivem Stammesdenken). Die durchschnittliche Wertung der fünf Lebensbereiche (11,428) ist höher als im vergangenen Jahr (10,572). Der Wert im Bereich „Auftreten von Gewalt“ ist gesunken, von 3,519 (WVI 2015) auf 1,852. Der erhöhte Wert für den Druck in den Lebensbereichen liegt zum Teil darin begründet, dass das WVI-Team die Kategorien der Christen in Jordanien von vier auf drei eingeschränkt hat (da ausländische Christen beinahe komplett isoliert von den restlichen Christen im Land leben); zum Teil liegt es auch daran, dass mehr Informationen aufgrund einer gestiegenen Anzahl einheimischer Quellen verfügbar waren. Der Anstieg des Drucks ist auf alle Lebensbereiche verteilt; das Privat- und das Familienleben sind jedoch am meisten betroffen. Das liegt vor allem an dem enormen Druck, dem Christen muslimischen Hintergrunds in diesen Bereichen ausgesetzt sind. Sobald ihr Glaube bekannt wird, sind sie auf gesellschaftlicher und nationaler Ebene ebenfalls Widerstand ausgesetzt. Andere Kategorien von Christen erleben Druck in den Bereichen „Kirchliches Leben“ und „Leben im Staat“ und in geringerem Ausmaß im Bereich „Gesellschaftliches Leben“.
Die Wertung für das „Auftreten von Gewalt“ ist gesunken. Grund dafür ist, dass im letzten Berichtszeitraum einige schwerwiegende Fälle von Gewalt gegen Christen gemeldet wurden, im aktuellen Berichtszeitraum jedoch nicht. Allerdings dauern der Druck auf und die Gewalt gegen Christen muslimischer Herkunft weiter an: Open Doors erhielt Berichte über Christen, die von der Polizei zum Verhör festgehalten wurden, außerdem über physische Gewalt und Entführungen (oft durch die Familie). Viele waren wegen ihres Glaubens dazu gezwungen, sich innerhalb des Landes zu verstecken oder ins Ausland zu flüchten.

(Bitte beachten Sie: Die oberen Zahlen zeigen drei Dezimalstellen an. Sie sind nicht als Tausende zu verstehen.)

Privatleben: Dies betrifft vor allem Christen muslimischer Herkunft. Sie können ihren Glauben nicht offen leben. Jedes kleinste Signal an ihre Umgebung, dass sie Christen sein könnten, kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Alle anderen Christen haben mehr Freiheiten, ihren Glauben im Privaten zu leben, solange sie nicht versuchen, das Evangelium an Muslime weiterzugeben.

Familienleben: Besonders Christen muslimischen Hintergrunds erleben Druck durch die eigene Familie, teilweise sogar in Form von Gewalt bis hin zu Mord. Um Druck auf die Konvertiten auszuüben, informieren einige Familien sogar die Behörden, was dann zu einer Verhaftung führt. Open Doors erhielt Berichte von Christen muslimischen Hintergrunds, denen aufgrund ihres Wechsels zum christlichen Glauben mit dem Entzug des Sorgerechts für ihre Kinder gedroht wurde. Der Staat spielt dabei allerdings keine aktive Rolle.

Gesellschaftliches Leben: Auch hier stehen Christen muslimischen Hintergrunds ganz besonders unter Druck, wenn ihr Glaube bekannt wird. Aber auch andere Christen erleben Diskriminierung, zum Beispiel in Bezug auf Arbeitsplätze in Unternehmen oder im öffentlichen Dienst, wo sie an „gläserne Decken“ stoßen und bei Beförderungen übergangen werden. Besonders Christen, die Konvertiten aus dem Islam unterstützen – durch Beratung, Seelsorge und biblische Ausbildung – müssen mit Bedrohungen und Einschränkungen im Alltag sowie mit Überwachung durch ihr Umfeld rechnen.

Leben im Staat: Hier erleben alle Christen Druck, besonders betrifft dies allerdings wieder Christen muslimischer Herkunft. Der Islam ist Staatsreligion. Beim Erbrecht gilt ausschließlich die islamische Gesetzgebung, ungeachtet des Glaubens der Betroffenen. Das Familienrecht basiert auf der Scharia und gilt für alle, die der Staat als muslimisch definiert, also auch für Kinder von Vätern, die zum christlichen Glauben übergetreten sind. Glaubenswechsel aus dem Islam heraus werden vom Staat nicht anerkannt. Das öffentliche Missionieren von Muslimen verstößt gegen die Regierungspolitik. Ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, fallen noch immer unter die Gerichtsbarkeit der Scharia, ihre Ehen können annulliert werden und es ist auch möglich, dass sie das Sorgerecht für ihre Kinder oder andere Bürgerrechte verlieren.

Berichten zufolge wurden Christen muslimischen Hintergrunds vom Geheimdienst bezüglich ihres Glaubens verhört und mit Anklagen vor Gericht und anderen möglichen Konsequenzen bedroht. Zudem wurden ihnen Belohnungen, wie zum Beispiel ein Arbeitsplatz, versprochen, wenn sie zum Islam zurückkehren. Weiter wurde berichtet, dass Behörden Zeugnisse für gute Führung verweigerten, die für Bewerbungen und Firmengründungen notwendig waren. Arbeitgebern wurde aufgetragen, Christen muslimischer Herkunft zu entlassen. Diejenigen, die Konvertiten Leid zufügen, können mit Straffreiheit rechnen.

Kirchliches Leben: Christen muslimischen Hintergrunds erfahren auch hier den größten Druck, aber auch andere Christen, besonders aus protestantischen Freikirchen, müssen mit gewissen Einschränkungen leben. Jede Form des öffentlichen und legalen kirchlichen Lebens ist für Christen muslimischen Hintergrunds unmöglich. Allerdings ist im Vergleich zu anderen Ländern der Region das Kirchenleben generell weniger eingeschränkt – besonders für Christen aus traditionellen Kirchen. Dies lässt sich dadurch erklären, dass es eine Reihe von anerkannten, schon lange bestehenden Kirchen im Land gibt.

Evangelikale Gemeinden haben Schwierigkeiten, sich registrieren zu lassen. Baugenehmigungen für Kirchen sind schwer zu erhalten und es gibt alle Arten subtiler Diskriminierung. Wie berichtet wurde, werden Aktivitäten evangelikaler Gemeinden und von Untergrundgemeinden (von Christen muslimischen Hintergrunds) von der Geheimpolizei überwacht. Öffentliche Verteilung von christlicher Literatur ist nicht erlaubt, der Verkauf wiederum ist ausschließlich an offiziell genehmigten Orten möglich.

Auftreten von Gewalt: Der Druck auf und die Gewalt gegen Christen muslimischen Hintergrunds dauern an: Open Doors erhielt Berichte über Christen, die von der Polizei zum Verhör festgehalten wurden, außerdem über körperlichen Missbrauch und Entführungen (oft durch die Familie). Selbst ausländische Christen können verhaftet werden, wenn sie Kontakt zu Christen muslimischer Herkunft haben. Berichten zufolge mussten Christen auch aus dem Land fliehen. Meldungen über Christen, die sich im Land verstecken mussten, sind, im Vergleich zum Vorjahr, zahlenmäßig etwa gleich geblieben.

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche:

Die meisten Beobachter erwarten, dass König Abdullah II. trotz regionaler und nationaler Unruhen für die nächsten Jahre im Amt bleiben wird. Die beherrschenden Entwicklungen derzeit sind der regionale Bevölkerungszufluss aus Syrien und innere Unruhen. Der Bevölkerungszufluss entsteht hauptsächlich durch die große Zahl an syrischen Flüchtlingen, die in das Land kommen, und das Risiko von Gewalt durch Dschihadisten. Auch wenn Jordanier mit ihren wirtschaftlichen Aussichten oder dem politischen System vielleicht nicht zufrieden sind, ist ihnen bewusst, dass rasante Veränderungen nicht wünschenswert wären, wenn sie die Lage in Syrien berücksichtigen.

Indessen ist die Bedrohung durch den extremistischen Islam ein ernstzunehmender Faktor. Laut den Zahlen der internationalen Beratungsfirma Soufan sind mehr als 2.000 jordanische Dschihadisten nach Syrien und in den Irak gereist, um dort mit den extremistisch-islamischen Gruppen zu kämpfen. Wenn sie zurückkehren, stellen sie eine große Gefahr für die Sicherheit und Stabilität des Landes dar. Darüber hinaus gibt es laut Einschätzung jordanischer Beamter ungefähr 10.000 Dschihadisten im Königreich, und der „Islamische Staat“ (IS) rückt auf die jordanische Grenze vor. Die Entwicklung des Bürgerkriegs in Syrien wird einen großen Einfluss auf die Situation in Jordanien haben, auch auf die der Christen. Momentan ist die Lage stabil; für die Situation der Christen ist keine große Veränderung voraussehbar.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Jordanien:

  • um Mut für die Christen, ihren Glauben nicht vor ihrem Umfeld zu verstecken
  • für Christen muslimischer Herkunft um Schutz vor Nachstellungen durch Angehörige oder die Polizei und um Möglichkeiten der Gemeinschaft mit anderen Christen
  • für die zahlreichen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Nachbarländern – dass sie mit allem Nötigen versorgt werden und in ihrer Not die Liebe Jesu erfahren

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