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Länderprofil Komoren

Komoren

Stand des Länderprofils: Januar 2017

Berichtszeitraum: 1. November 2015 – 31. Oktober 2016


Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung
Ausführliches Länderprofil
   1. Position auf dem Weltverfolgungsindex
   2. Triebkräfte der Verfolgung
   3. Aktuelle Einflüsse
   4. Betroffene Kategorien von Christen
   5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt
   6. Ausblick
   7. Gebetsanliegen



Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex

56 Punkte / Platz 42 (WVI 2016: 56 Punkte / Platz 39)

Triebkräfte der Verfolgung

Die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen auf den Komoren ist „Islamische Unterdrückung“. „Diktatorische Paranoia“ zeigt sich im Land ebenfalls, ist allerdings mit Islamischer Unterdrückung vermischt.

Aktuelle Einflüsse

Der Inselstaat im Indischen Ozean ist seit dem ersten Weltverfolgungsindex 1993 im Ranking vertreten. Die mehrheitlich sunnitische Nation hat eine Verfassung, die den (sunnitischen) Islam zur Staatsreligion erklärt. In der Gesellschaft ist trotz eines positiven Trends zur Förderung von mehr Demokratie eine Zunahme islamistischer Tendenzen zu erkennen. Die Verfassung verstärkt dies mit der Vorgabe, dass alle politischen Entscheidungen auf der Basis des islamischen Glaubens getroffen werden müssen. Es existieren zwar einige gesetzliche Bestimmungen zur Religionsfreiheit, aber diese schützen mehr Ausländer als einheimische Christen. Die Verbreitung einer anderen Religion als den Islam ist rechtswidrig, Konvertiten können angeklagt werden und Christen muslimischen Hintergrunds sind heftiger Diskriminierung vonseiten der muslimischen Mehrheit ausgesetzt. Sie werden so unter Druck gesetzt, dass ihnen praktisch nichts anderes übrig bleibt, als ihren Glauben heimlich zu leben. Extremistische Gelehrte, die vor Ort „Djaulas“ genannt werden und von denen viele aus Pakistan stammen oder in einem anderen muslimischen Land ausgebildet wurden, machen sich für eine strengere Durchsetzung der Scharia im Land stark.

Betroffene Kategorien von Christen

Bis auf Christen aus traditionellen Kirchen existieren alle Kategorien von Christen, die im Weltverfolgungsindex aufgeführt werden. Ausländische und eingewanderte Christen und Christen aus protestantischen Freikirchen leiden unter Verfolgung, am stärksten betroffen sind jedoch Christen mit muslimischem Hintergrund.

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

  • Der Druck auf Christen auf den Komoren ist auf einem sehr hohen Level, ist im Vergleich mit dem vorangegangenen Berichtszeitraum jedoch leicht zurückgegangen.
  • Christen erleben die stärkste Verfolgung im Bereich des kirchlichen Lebens, gefolgt vom Privatleben. Dieses Verfolgungsmuster zeichnete sich auch im Weltverfolgungsindex 2016 ab.
  • Islamische Unterdrückung und Diktatorische Paranoia sind die Triebkräfte der Verfolgung; Christen muslimischer Herkunft erleben die härteste Verfolgung durch ihre Familien, Leiter von Kommunen und Regierungsbeamte.
  • Die Wertung für Gewalt ist sehr niedrig, im Gegensatz zum Weltverfolgungsindex 2016 aber angestiegen.

Ausblick

Die Tatsache, dass die Wahlen 2016 relativ friedlich verlaufen sind, wird den Demokratisierungsprozess des Landes weiter stärken. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass sich ein extremistischer Islam auf den Komoren weiter ausbreitet, was bedeutet, dass der Druck auf Christen trotz des Fortschritts in der Demokratisierung andauern wird.

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Ausführliches Länderprofil


1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 56 Punkten nehmen die Komoren Platz 42 auf dem Weltverfolgungsindex 2017 ein. Im vergangenen Jahr belegte das Land mit der gleichen Wertung Rang 39. Es zeichnen sich Fortschritte in Stabilität und Demokratie im Land ab. Trotz dieses Fortschritts im Demokratieprozess deutet der diesjährige Bericht darauf hin, dass sich die Situation von Christen nicht verbessert. Es sollte bedacht werden, dass die Komoren in den frühen 1990er-Jahren und bis 1998 zu den zehn Ländern an der Spitze des Weltverfolgungsindex gehörten.

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2. Triebkräfte der Verfolgung

Die Hauptantriebskraft der Verfolgung im Land ist „Islamische Unterdrückung“. In geringerem Maß ist auch „Diktatorische Paranoia“ auf den Komoren sichtbar.

Islamische Unterdrückung: Islamische Unterdrückung ist auf den Komoren nicht neu. Das neue Erstarken der Islamischen Unterdrückung begann mit der Einführung eines Rechtssystems, das Religionsbelange staatlich regelte. 2009 wurde ein Referendum abgehalten, welches die Regierung der Komoren im Rahmen einer Verfassungsänderung dazu ermächtigte, den Islam als Staatsreligion einzuführen. Dieser Schritt hat die Ausübung anderer Religionen stark eingeschränkt. Zeitgleich mit der Verfassungsänderung hat in der Bevölkerung die Unterstützung für islamistische Positionen zugenommen, besonders auf den Inseln Anjouan und Mohéli. Die wachsende Sympathie für den extremistischen Islam in der breiten Bevölkerung, bei Regierungsbeamten, religiösen Führern und besonders unter muslimischen Jugendlichen löst Besorgnis bei der christlichen Minderheit aus.

Diktatorische Paranoia: Angesichts der friedlichen Wahlen und des Wandels im Berichtszeitraum des aktuellen Weltverfolgungsindex könnte man meinen, dass die Komoren endgültig demokratisch geworden sind. Dies wäre jedoch eine Fehleinschätzung der komorischen Regierung. Das Land hat noch einen weiten Weg vor sich, bevor es eine demokratische Nation genannt werden kann. Dies trifft vor allem zu, wenn man einen Blick auf die jüngste Vergangenheit des Landes wirft. Seit der Unabhängigkeit (von Frankreich) 1975 hat es auf den Komoren mindestens zwanzig Putsche und Putschversuche gegeben. Der Inselstaat ist eines der Länder, in dem eine gewaltbeladene Geschichte zu verbreiteter Armut geführt und das Land zuweilen an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Diese Vergangenheit hat in den Köpfen vieler Regierungsbeamter tiefe Spuren der Paranoia hinterlassen. Sie tolerieren keine abweichenden Meinungen oder Interessensverbände irgendeiner Art. Auch wenn es seit Mitte der 2000er Jahre nachweislich Verbesserungen gegeben hat, sind die Machthaber des Landes immer noch dafür bekannt, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken. Dies gilt im Besonderen für die Freiheiten von Christen.

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3. Aktuelle Einflüsse

Die Komoren waren in den letzten 22 Jahren ununterbrochen auf dem Weltverfolgungsindex vertreten, in den ersten Jahren des Weltverfolgungsindex gehörten sie sogar zu den Ländern, in denen die Verfolgung von Christen am schlimmsten war. Mehrere Faktoren sind wichtig, um die Hintergründe der Verfolgung auf den Komoren zu verstehen.

Aktuelle Entwicklungen: 2016 wurden auf den Komoren Wahlen abgehalten, die die Aufmerksamkeit der Region auf sich zogen, da die Befürchtungen groß waren, die Wahlen könnten das Land destabilisieren. Azali Assoumani von der Convention for the Renewal of the Comoros (CRC) wurde mit 41% der Stimmen zum Präsidenten gewählt. Assoumani ist ehemaliger Putschist; 1999 hatte er Tadjidine Ben Said Massounde abgesetzt.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen: Die Verfassung von 2009 erklärt den sunnitischen Islam zur Staatsreligion der Komoren. Allerdings hat jeder Bürger laut Verfassung das Recht, seiner eigenen Religion anzugehören und diese auch öffentlich zu praktizieren. Nichtmuslimen ist die Weitergabe ihres Glaubens allerdings nicht erlaubt und Ausländer, die gegen dieses Verbot verstoßen, werden des Landes verwiesen. In der Vergangenheit litt die Inselgruppe unter politischer Instabilität, was sich unter anderem in einer negativen Menschenrechtsbilanz und mehreren Staatsstreichen niederschlug. Doch seit dem Jahr 2006 befinden sich die Komoren in einem Demokratisierungsprozess, der in wachsendem Maß im Bewusstsein der Bevölkerung verankert ist. Dadurch hat auch die Fähigkeit zugenommen, sich konstruktiv mit sozialen Konflikten auseinanderzusetzen. Ein Bericht der Organisation „Freedom House“ aus dem Jahr 2016 lobt das Land, indem es die Komoren als „auf Wahlen beruhende Demokratie“ anerkennt. Der Bericht stuft das Land als „teilweise frei“ ein. Dennoch ist es noch ein langer Weg zur institutionalisierten Demokratie und regelmäßigen Wahlen.

Gesellschaftliche Faktoren: Trotz positiver Entwicklungen hin zu mehr Demokratie nehmen auch islamistische Tendenzen auf den Inseln zu. Der Vormarsch des Islamischen Fundamentalismus ist mit der Situation in den benachbarten ostafrikanischen Ländern vergleichbar. Die Verfassung verstärkt dies mit der Vorgabe, dass alle politischen Entscheidungen auf der Basis des islamischen Glaubens getroffen werden müssen. Es existieren zwar einige gesetzliche Bestimmungen zur Religionsfreiheit, aber diese schützen mehr Ausländer als einheimische Christen. Die Verbreitung einer anderen Religion als des Islam ist rechtswidrig, Konvertiten können angeklagt werden und Christen muslimischen Hintergrunds sind heftiger Diskriminierung vonseiten der muslimischen Mehrheit ausgesetzt. Sie werden so unter Druck gesetzt, dass sie ihren Glauben nur heimlich praktizieren können. Die Komoren haben enge Verbindungen zu anderen islamischen Regierungen im Mittleren Osten und der Golfregion geknüpft. Als Gegenleistung haben viele Golfstaaten versprochen, die Entwicklung des Landes zu unterstützen. Beispielsweise wurden den Komoren 40 Millionen Dollar aus dem „Saudischen Fonds für Entwicklungshilfe“ zur Verbesserung von Infrastruktur und Gesundheitswesen zugesagt. Diese Faktoren machen eine Radikalisierung der Bevölkerung und eine mögliche Bewegung hin zum militanten Islam nicht nur wahrscheinlich, sondern lassen sie Realität werden. Hinzu kommt, dass der liberale und säkulare Lebensstil auf dem nahegelegenen Archipel Mayotte von konservativen Muslimen genutzt werden könnte, um eine strengere Durchsetzung des Islam zu rechtfertigen. Extremistische Gelehrte, die vor Ort „Djaulas“ genannt werden und von denen viele aus Pakistan kommen, machen sich für eine strengere Umsetzung der Scharia im Land stark und sprechen sich damit ganz klar gegen Christen aus.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

Auf den Komoren gibt es drei der Kategorien von Christen, die im Weltverfolgungsindex untersucht werden:

Gemeinschaften ausländischer Christen und Arbeitsmigranten: Die ausländischen Gemeinden werden hauptsächlich von extremistischen Muslimen und nichtchristlichen Leitern bedrängt und in geringerem Ausmaß auch von Leitern politischer Parteien und deren Anhängern.

Christen muslimischer Herkunft: Christen mit muslimischem Hintergrund erleben ständige Verfolgung durch Regierungsbeamte, nichtchristliche religiöse Leiter, Leiter von politischen Parteien und deren Anhänger, aber auch durch Mitglieder der eigenen Familie und islamistische Gruppierungen.

Christen aus protestantischen Freikirchen: Auch diese Christen (z. B. aus Baptisten-, evangelikalen oder Pfingstgemeinden) werden von der Regierung und von extremistischen Muslimen unter Druck gesetzt.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Grafik: Verfolgungsmuster Komoren

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die WVI-Platzierung. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenspiel der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Erläuterung zum Verfolgungsmuster Komoren:

  • Der Durchschnittswert der ersten fünf Blöcke (11,099), der den Druck auf Christen in den fünf Lebensbereichen zeigt, ist ganz leicht gesunken (2016: 11,181).
  • Am stärksten ist der Druck in den Bereichen des kirchlichen Lebens (13,229) und des Privatlebens (11,667). Dies ist typisch für eine Situation, in der Islamische Unterdrückung die Hauptantriebskraft der Verfolgung darstellt.
  • Christen muslimischer Herkunft trifft die Verfolgung in den Bereichen des Privatlebens und des Familienlebens am härtesten.
  • Der Wert für Gewalt, der im vergangenen Berichtszeitraum bei 0 lag, ist auf 0,926 angestiegen, befindet sich damit jedoch noch immer auf einem sehr geringen Level.
  • Die Verfolgungssituation auf den Komoren ist von einer Gesellschaft geprägt, in der der sunnitische Islam die offizielle Staatsreligion ist. Familienangehörige, Leiter von Kommunen, Imame und Scheichs sind genauso wie junge muslimische Aktivisten, die in anderen Ländern wie Pakistan ausgebildet wurden, die Akteure der Verfolgung.

Privatleben: Christen auf den Komoren, vor allem Christen muslimischen Hintergrunds, stehen in ihrem Privatleben unter enormem Druck. Der Wechsel der Religion ist nicht erlaubt. Die Regierung hat den Islam zur Staatsreligion erklärt und die Gesellschaft verstößt diejenigen, die sich einem anderen Glauben zuwenden. Darüber hinaus ist es sehr riskant, seine Religion in der Öffentlichkeit auszuüben oder christliches Material zu besitzen.

Familienleben: Für Christen muslimischen Hintergrunds ist es schwer, ihre Kinder nach christlichen Werten und Prinzipien zu erziehen, da Kinder zwischen drei und sechs Jahren zur Koranschule gehen müssen. Stirbt ein Christ muslimischer Herkunft im Land, wird er als Muslim beerdigt.

Gesellschaftliches Leben: In diesem Bereich erleben alle Kategorien von Christen Verfolgung, wobei Christen muslimischen Hintergrunds verstärkt betroffen sind. Zusätzlich zum Druck im Bereich des Familienlebens werden sie auch im gesellschaftlichen Leben benachteiligt. Zum Beispiel haben sie nur einen begrenzten Zugang zu medizinischer Versorgung. Christen muslimischen Hintergrunds werden mit Unterstützung der Regierung stark unter Druck gesetzt, ihren christlichen Glauben öffentlich zu widerrufen.

Leben im Staat: Die Verfassung der Komoren erklärt den Islam explizit zur Staatsreligion. Andere Gesetze, die auf dieser Erklärung fußen, haben die Scharia und eine muslimische Sichtweise zur Grundlage.

Kirchliches Leben: Dieser Bereich hat häufig eine direkte Verbindung zum Bereich „Leben im Staat.“ Dies liegt daran, dass die Registrierung und Lizensierung von Gebäuden in Übereinstimmung mit offiziellen Gesetzen und Regelungen geschehen muss. So ist es kein Zufall, dass dieser Bereich die höchste Wertung auf den Komoren erzielt. Für die Christen des Landes ist es schwer, Versammlungsorte zu bauen. Sie können außerdem keine Bibeln und andere christliche Materialien verteilen. Hausgemeinden werden konstant von lokalen Gruppen beobachtet. Für ausländische Gemeinden ist es sehr gefährlich, einheimische Christen an den Gottesdiensten teilnehmen zu lassen. Wird dies entdeckt, droht den ausländischen Christen die Ausweisung.

Gewalt: Im Berichtszeitraum wurde das Auftreten von Gewalt mit einem Wert von 0,926 festgehalten, was einem Anstieg gegenüber dem vorangegangenen Jahr darstellt, in dem keine religiös motivierte Gewalt gegen Christen festgestellt wurde. Im aktuellen Berichtszeitraum wurden mehrere Christen muslimischer Herkunft aufgrund ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Zudem wurden einige Christen mit muslimischem Hintergrund physisch und psychisch misshandelt.

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche

In den vergangenen Jahren haben sich die Komoren in Richtung Stabilität und Demokratie entwickelt. Im Gegensatz dazu verbessert sich das Leben für Christen in dem Inselstaat nicht. Seit zwanzig Jahren steht der Raum für Christen unter den Drohungen von Hardlinern, nach deren Meinung die Komoren nur für sunnitische Muslime sein sollten. Mit der Verfassung von 2009, die durch ein Referendum bestätigt wurde, wurde der Islam zur Staatsreligion. Für die kommenden Jahre lässt sich folgendes festhalten:

  1. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein extremistischer Islam seinen Einfluss im Land steigern wird. Der Druck auf Christen wird in der Folge weiter bestehen bleiben.
  2. Die Tatsache, dass die Wahlen 2016 relativ friedlich verlaufen sind, wird den Demokratisierungsprozess auf den Komoren weiter stärken.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für die Komoren:

  • Bitte beten Sie für christliche Eltern muslimischer Herkunft. Ihre Kinder werden in den Schulen im Koran unterrichtet. Beten Sie dafür, dass sie Weisheit haben, ihre Kinder in den Wahrheiten des Wortes Gottes zu unterrichten.
  • Beten Sie für die Hauskirchen der Komoren. Sie werden regelmäßig ausspioniert und ihnen wird das Recht verweigert, Bibeln zu verteilen. Bitte beten Sie für Schutz und mehr Freiheit.
  • Beten Sie bitte für die politischen Führer, die sich gegen Jesus Christus und seine Jünger positioniert haben. Bitten Sie um eine Veränderung in ihren Herzen und dass sie den Herrn kennenlernen mögen.

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