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Länderprofil Oman

Oman

Stand des Länderprofils: Januar 2017

Berichtszeitraum: 1. November 2015 – 31. Oktober 2016


Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung
Ausführliches Länderprofil
   1. Position auf dem Weltverfolgungsindex
   2. Triebkräfte der Verfolgung
   3. Aktuelle Einflüsse
   4. Betroffene Kategorien von Christen
   5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt
   6. Ausblick
   7. Gebetsanliegen



Zusammenfassung

Position auf dem Weltverfolgungsindex

WVI 2017: 53 Punkte / Platz 49 (WVI 2016: 53 Punkte / Platz 50)

Triebkräfte der Verfolgung

„Islamische Unterdrückung“ (Haupttriebkraft) und in geringerem Ausmaß „Diktatorische Paranoia“.

Aktuelle Einflüsse

Der Oman liegt an der strategisch wichtigen Position am Zusammenfluss vom Persischem Golf und Arabischem Meer. Der regierende Sultan kam im Jahr 1970 an die Macht. Ihm wird zugeschrieben, Sicherheit, Stabilität und demokratische Reformen eingeführt zu haben. Während viele andere arabische Staaten religiös motivierte Gewalt und politische Tumulte erlebten, kann das Sultanat Oman als ein Hort der Ruhe und der Toleranz bezeichnet werden. Der Oman ist das Land des Ibadi-Islam, einer islamischen Sekte, die als weniger gewaltbereit gilt als Sunniten und Schiiten. Die Bestimmungen in der Verfassung, welche die Religionsfreiheit betreffen, sind voller Widersprüche. Es wird zwar einerseits Religionsfreiheit gewährt, doch gilt andererseits die Bedingung, dass dadurch weder geltende Sitten noch die öffentliche Moral und Ordnung verletzt werden dürfen. Außerdem besteht die Angst, dass die Kämpfe im Jemen auf den Oman überspringen.

Betroffene Kategorien von Christen

Sowohl ausländische Christen als auch Christen muslimischen Hintergrunds sind von Verfolgung betroffen. Jedoch leiden Konvertiten am stärksten unter Verfolgung.

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

  • Im Allgemeinen ist der Druck auf Christen im Oman hoch und bleibt auf dem gleichen Level wie im Weltverfolgungsindex 2016.
  • Der Verfolgungsdruck ist im „Privatleben“, „Familienleben“ und „Kirchlichen Leben“ (alle mit sehr hohen Wertungen) am stärksten ausgeprägt. Dies ist charakteristisch für eine Situation der „Islamischen Unterdrückung“, in der Konvertiten muslimischen Hintergrunds starke Verfolgung seitens der Familie, der lokalen Leiter und Regierungsbeamten erfahren.
  • Die Gewalt gegen Christen ist sehr gering, jedoch im Vergleich zum Vorjahr, als keine Gewalt verzeichnet wurde, angestiegen.
  • Verfolgung im Oman ist im Allgemeinen auf „Islamische Unterdrückung“ und in geringerem Maße auf „Diktatorische Paranoia“ zurückzuführen.

Ausblick

  • Wenn der alternde und kränkelnde Sultan versterben sollte, könnte der Umbruch Unsicherheit und Konflikte mit sich bringen.
  • Wenn die Probleme im Jemen nicht geklärt werden können, kann dies Auswirkungen auf den Oman haben. Radikale Kämpfer könnten die Grenze des Jemen überqueren.

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Ausführliches Länderprofil


1. Position auf dem Weltverfolgungsindex

Mit einer Wertung von 53 Punkten belegt der Oman Platz 49 auf dem Weltverfolgungsindex 2017. Damit entspricht die Punktzahl der des Jahres 2016, als der Oman auf Rang 50 eingestuft wurde. Der Großteil der Omaner folgt dem Ibadi-Islam, welcher anderen Glaubensrichtungen gegenüber relativ tolerant ist.

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2. Triebkräfte der Verfolgung

„Islamische Unterdrückung“ und in geringerem Ausmaß „Diktatorische Paranoia“ sind die zwei Triebkräfte der Verfolgung von Christen im Oman. Die Diktatorische Paranoia ist mit Islamischer Unterdrückung vermischt.

Islamische Unterdrückung: Der Islam ist Staatsreligion und die Gesetzgebung basiert hauptsächlich auf islamischem Recht. Islamunterricht steht auf den Lehrplänen aller staatlichen Schulen. Der Abfall vom Islam ist zwar keine strafbare Handlung, wird aber auch nicht vom Rechtssystem anerkannt, welches davon ausgeht, dass alle Staatsbürger Muslime sind. Ein Christ muslimischer Herkunft ist mit Problemen hinsichtlich seines Familienstandes und des Familienrechts konfrontiert, welches einem Vater das Sorgerecht für seine Kinder abspricht, wenn er den Islam verlässt. Auch wenn Gewalt nicht gefördert wird, so ächtet die Gesellschaft jedoch solche, die den Islam verlassen.

Diktatorische Paranoia: Der Oman wird von einer Herrscherfamilie regiert, die den Willen des Volkes nicht respektiert. Daher besteht Unmut in der Bevölkerung. Sie glaubt, dass die Regierung autoritär handelt, wobei sie die wirtschaftlichen Reformen als gewinnbringend anerkennt. In dem Bericht von 2016 stuft „Freedom House“ den Oman als „nicht frei“ ein. In dem Bericht heißt es: „Die Behörden intensivieren ihre Bemühungen, Kritiker der Korruption zu unterdrücken. Die Regierung hat mehrere Menschenrechtsaktivisten und politische Aktivisten inhaftiert.“ Die Rechtssprechung ist nicht unabhängig. Medien erleben Schikane und Einschüchterung. Im Berichtszeitraum wurden Journalisten im Land strafrechtlich verfolgt.

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3. Aktuelle Einflüsse

Geschichte: Am Zusammenfluss von Persischem Golf und Arabischem Meer gelegen war der Oman im Mittelalter eines der einflussreichsten Sultanate. Arabisch ist die offizielle Landessprache und mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist arabisch. Staatsreligion ist der Islam. Besetzt von den Portugiesen, Osmanen und anderen, wurde das Sultanat im 18. Jahrhundert so mächtig, dass es die Küsten des heutigen Iran und Pakistan kontrollierte, Sansibar und Seehäfen in Kenia besiedelte, Afrikaner aus der Sklaverei zurückholte und Handelsschiffe bis zur malaiischen Halbinsel entsandte. Das Land wurde schließlich von britischen Truppen erobert und 1798 wurden Freundschafts- und Kooperationsverträge mit Großbritannien unterzeichnet, welche dem Land erlaubten, seine Unabhängigkeit zu bewahren. Eine große Anzahl ethnischer Belutschen, die in den vergangenen Jahrhunderten aus dem Iran und Pakistan eingewandert sind, leben ebenfalls im Oman. Das Land wird von einer Monarchie mit zwei Beratungsgremien (dem Staatsrat und dem Nationalen Konsultativrat) regiert.

Politik und Gesetz: Der regierende Sultan kam im Jahr 1970 an die Macht, nachdem er seinen eigenen Vater abgesetzt hatte. Der Sultan schaffte die Sklaverei im Oman ab und führte das Land in einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ihm ist es auch zu verdanken, dass dieses in der Vergangenheit von so vielen Kriegen und Konflikten geprägte Land mehr Sicherheit und Stabilität genießt. Während viele andere arabische Staaten sektiererische Gewalt und politische Tumulte erlebten, kann das Sultanat Oman als ein Hort der Ruhe und der Toleranz bezeichnet werden. Der Sultan führte einige demokratische Reformen ein. So gab er beispielsweise im Jahre 1997 Frauen das Recht, in den Nationalen Konsultativrat (Majlis Oman) gewählt werden zu können. Im Jahr 2003 führte der Sultan das Wahlrecht für alle Bürger über 21 Jahren ein. Vor dieser Reform wurden Wähler von der Führungselite bestimmt und nur ein Viertel der Bevölkerung durfte überhaupt wählen. Die Bestimmungen in der Verfassung, welche die Religionsfreiheit betreffen, sind voller Widersprüche. Es wird zwar einerseits Religionsfreiheit gewährt, doch gilt andererseits die Bedingung, dass dadurch weder geltende Sitten noch die öffentliche Moral und Ordnung verletzt werden dürfen.

Gesellschaft und Ibadi-Islam: Der Oman ist eines der Länder, in welchem der Islam noch zu Lebzeiten des Propheten Mohammed Fuß fasste. Die Ibaditen praktizieren eine Strömung des Islam, die es nur im Oman gibt. Sie ist eine Mischung aus Strenge und Toleranz und kann als „gemäßigter Konservatismus“ bezeichnet werden. Laut Experten für den Ibadi-Islam sind dessen Anhänger im Vergleich zu Sunniten und Schiiten nicht gewaltbereit. Auch gegen jene, die sich vom Islam abkehren oder keine Muslime sind, verüben sie keine Gewalttaten. „Sie konzentrieren sich auf ‚Absonderung‘. Dies äußert sich gewöhnlich durch das das Verweigern der traditionellen ‚Freundschaft‘ (‚wilaya‘).“ Obwohl der Islam das Leben der Omaner dominiert, gibt es im Oman im Gegensatz zu einigen angrenzenden Ländern die Tendenz, Christen zu tolerieren. Diese Toleranz wird gestärkt durch den Sultan, welcher das Land als Symbol der Toleranz und Diplomatie darzustellen versucht. Konsequent tritt der Oman auch in internationalen Gesprächen mit militanten Gruppen in der Region als Mediator auf.

Der Jemen-Effekt: Das Land kämpft mit Herausforderungen, die durch die Konfliktparteien im Jemen verursacht werden. Im Jemen bekämpfen sich die Huthi-Rebellen, „Al-Kaida der Arabischen Halbinsel“ (AQAP) und die Regierung Jemens. Iran und Saudi-Arabien führen dort einen Stellvertreterkrieg. Als Nachbarland zu Jemen spürt auch der Oman die vorherrschenden Spannungen.

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4. Betroffene Kategorien von Christen

Im Oman gibt es folgende Kategorien von Christen:

Gemeinschaften ausländischer Christen und Arbeitsmigranten: Es gibt eine Reihe ausländischer Christen im Oman. Sie leben vor allem in den großen städtischen Gebieten von Maskat, Suhar und Salala. Es handelt sich dabei um römisch-katholische, orthodoxe und protestantische Gemeinden. Mehr als sechzig verschiedene christliche Gruppierungen und Gemeinden sind in der Hauptstadt Maskat aktiv. Alle religiösen Organisationen müssen sich behördlich registrieren lassen. Christliche Versammlungen werden auf politische Botschaften und Teilnahme durch omanische Staatsbürger hin überprüft. Es wird offiziell geduldet, dass ausländische Christen ihren Glauben im Privaten oder auf der Arbeit ausüben. Ihre Einrichtungen sind jedoch beschränkt, um Einheimische nicht zu beleidigen.

Christen muslimischen Hintergrunds: Diese Gruppe riskiert Verfolgung durch ihre Familie und die Gesellschaft. Sie können ihre Familie, ihr Haus, ihre Arbeit und sogar ihr Leben verlieren. Allerdings wurden im Berichtszeitraum sehr wenige gewaltsame Vorfälle dokumentiert.

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5. Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Grafik: Verfolgungsmuster Oman

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die WVI-Platzierung. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenspiel der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Erläuterung zum Verfolgungsmuster Oman:

  • Der durchschnittliche Wert liegt bei 10,638 Punkten und verdeutlicht, dass der Druck auf Christen gegenüber dem Vorjahr gleichgeblieben ist.
  • Der Verfolgungsdruck ist im „Privatleben“ (12,188), „Familienleben“ (11,459) und „Kirchlichen Leben“ (11,198) am stärksten ausgeprägt. Dies ist charakteristisch für eine Verfolgungssituation, die von „Islamischer Unterdrückung“ ausgeht.
  • Das „Auftreten von Gewalt“ gegen Christen ist sehr gering (0,185), allerdings im Vergleich zu der nicht vorhandenen Gewalt des Vorjahres angestiegen.
  • Die allgemeine Verfolgungssituation ist auf eine nichtgewalttätige aber konservative Gesellschaft zurückzuführen. Wesentliche Treiber stellen hierfür Familienmitglieder (sowohl der Kern-, als auch der erweiterten Familie), Regierungsbeamte, Gemeindevorsteher und nicht-christliche religiöse Führer dar.

Privatleben: Der Oman gehört zu den wenigen Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, aber der Wechsel zu einem anderen Glauben nicht als Verbrechen gilt. Dennoch hat dieser Schritt Konsequenzen, vor allem im familiären Bereich. Besonders sind hiervon Konvertiten betroffen. Ein Beobachter sagt: „Die Verfassung erklärt den Islam zur Staatsreligion und die Scharia ist die Grundlage der Gesetzgebung. Menschen werden aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit, ihres Glaubens und der Ausübung ihres Glaubens diskriminiert und misshandelt. Fast 70 Prozent der Bürger sind Muslime. Ihren christlichen Glauben offen zu zeigen, ist besonders deshalb für Christen muslimischen Hintergrunds gefährlich, weil sie sich dadurch der Gefahr von Diskriminierung und Rechtsfolgen in Sorgerechtsfällen aussetzen. Daher ist es riskant für Christen, ihren Glauben an Jesus Christus in geschriebener Form zu bekennen.“

Familienleben: Christen muslimischen Hintergrunds müssen nach islamischem Ritus heiraten. Ein Feldforscher sagt dazu: „Ein konvertierter Ehemann verliert mit der Scheidung sein Sorgerecht. Das ist durch den Familienstand und den Familienkodex klar festgelegt.“ Trotzdem gibt es immer noch Omaner, die zum christlichen Glauben konvertieren.

Gesellschaftliches Leben: Im gesellschaftlichen Leben müssen Christen alle möglichen Vorkehrungen treffen, um Diskriminierung, Belästigungen und Schikanen zu vermeiden. Besonders der schulische Lehrplan ist für Christen muslimischen Hintergrunds eine große Herausforderung. Ein Beobachter bemerkt dazu: „Die Lehrpläne der öffentlichen Schulen beinhalten Islamunterricht. Muslimische Schüler müssen daran teilnehmen. Christen oder andere Nicht-Muslime sind nicht dazu verpflichtet. Wer jedoch als Konvertit seinen neuen christlichen Glauben aus Sicherheitsgründen geheim halten will, sollte trotzdem teilnehmen. Hinzu kommt, dass für christliche Schüler kein adäquater christlicher Unterricht vorgesehen ist.“

Leben im Staat: Im Oman ist der Islam Staatsreligion und die Scharia Grundlage der Gesetzgebung. Dies bedeutet, dass die Christen unter Regelungen und Gesetzen leben müssen, die in Übereinstimmung mit dem Islam erlassen worden sind.

Kirchliches Leben: Es ist richtig, dass es im Oman viele registrierte Gemeinschaften und Kirchen gibt. Dennoch sind der Bau und die Registrierung einer Kirche schwierig. Ein Feldforscher fügt hinzu: „Die Regierung erlaubt keine religiösen Versammlungen in Privathäusern oder an irgendeinem anderen Ort, den sie nicht als Anbetungshaus genehmigt hat. Die Regierung muss auch dem Bau und dem Mieten von Gebäuden durch religiöse Gruppen zustimmen.“ Gemessen an der Tatsache, dass viele Christen in das Land kommen, übt diese Beschränkung starken Druck auf das Bedürfnis der Christen für gemeinsame Anbetung aus.

Auftreten von Gewalt: Gewalttaten gegen Christen gibt es nur in sehr geringem Maße. Sie sind jedoch gegenüber dem Vorjahr angestiegen, als überhaupt keine Vorfälle verzeichnet wurden. Diese leichte Zunahme kam durch die Festnahme einer kleinen Gruppe Christen muslimischen Hintergrunds zustande, die sich für ein religiöses Treffen in einem Haus trafen.

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6. Ausblick

Erkennbare Trends und ihre Bedeutung für die Kirche:

Die Zukunft der Christen im Oman wird durch soziale, politische und regionale Faktoren beeinflusst. Betrachtet man die Situation in vielen Ländern des Mittleren Ostens und der Golfregion, kann man kaum positive Entwicklungen beobachten. Der Oman ist dabei keine Ausnahme. Wenn soziale Unruhen auftreten, kann dies zu einer Schwächung des Regimes führen, wodurch es zu weiterer Islamisierung der politischen Institutionen des Landes und einer strikteren Anwendung der Scharia-Gesetzgebung kommen könnte. Der Sultan wird als Garant für Sicherheit und Stabilität im Land angesehen. Er wird immer älter und Berichten zufolge soll sich sein Gesundheitszustand verschlechtert haben. Sollte er nicht mehr in der Lage sein zu regieren, könnte das Land in die Hände von Extremisten fallen. Darüber hinaus könnte die Lage im Jemen auch Einfluss auf den Oman haben. Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine positive Entwicklung im Land. Die Regierung ist bemüht, eine Atmosphäre der religiösen Harmonie aufzubauen. Das Al-Amana-Zentrum engagiert sich für mehr Dialog und Verständnis zwischen Muslimen und Christen. Sein Motto lautet: „Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden zwischen den Religionen“. Und: „Kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen“.

Wenn man diese Entwicklungen in Betracht zieht, sind die folgenden Szenarien zukünftig wahrscheinlich:

  • Wenn der Sultan stirbt, könnte dies jederzeit Umbruch, Unsicherheit und Konflikte mit sich bringen.
  • Wenn die Probleme im Jemen nicht geklärt werden, kann dies Auswirkungen auf den Oman haben. Radiale Kämpfer könnten die Grenze vom Jemen überqueren.

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7. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für den Oman:

  • Es gibt nur eine Handvoll omanischer Christen im Land. Das geistliche Klima wird mit einem trockenen, harten Boden verglichen. Beten Sie, dass Gott diesen harten Boden aufweicht und seinen Geist wie Regen über die Nation ausgießt, wie Regen auf die trockene Wüste.
  • Beten Sie, dass die ausländischen Christen, die im Oman arbeiten, Zeugnis geben von der Hoffnung und Erlösung, die sie haben.
  • Danken Sie dem Herrn für die Omaner, die erkannt haben, dass es Erlösung nur durch Jesus Christus, den Sohn Gottes gibt. Beten Sie für Mut, ihr neues Leben in ihm zu teilen und beten Sie für den Schutz dieser neuen Christen. Und dass ihre Familien und Freunde durch ihr authentisches Zeugnis in ihrem Leben angerührt werden.

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