1.800 Kilometer für verfolgte Christen

Neun Wochen wandert Marc Brunet (62) von Frankreich nach Deutschland

Am 14. September 2017 kam Marc Brunet nach neun Wochen zu Fuß an seinem Ziel, dem Hugenotten-Museum in Bad Karlshafen, an. Doch realisiert, dass seine Reise nun beendet ist, habe er nicht.
 

1.800 Kilometer für verfolgte Christen


Angefangen hat sein „Lauf in das Exil“ im südfranzösischen Le Poët-Laval auf dem Weg der Hugenotten nach Deutschland. Diesen Weg der vor 332 Jahren vertriebenen französischen Protestanten hat Brunet ausgesucht, um darauf hinzuweisen, dass Christenverfolgung und religiöse Intoleranz heute noch Thema ist. „Dieses Projekt soll Aufmerksamkeit für die Lage verfolgter Christen schaffen“, so Brunet. Insbesondere geht es dem 62-Jährigen um die Christen im Orient, die aus ihrem Zuhause und Land fliehen mussten, um ihren Verfolgern zu entkommen – wie die Hugenotten.
 

1.800 Kilometer für verfolgte Christen


Marc Brunet ist langjähriger Unterstützer von Open Doors und Extremsportler. Jährlich unterstützt er verschiedene christliche Organisationen durch seine Sportaktionen. In diesem Jahr arbeitet er mit Open Doors zusammen, um die Christen in Syrien zu unterstützen.

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