Ermutigungsbotschafter Indien

Reisetagebuch: Tag 7

Ermutigungsbotschafter Indien Tag 7

Ermutigungsbotschafter Marco Michalzik in Indien – Tag 7

Wir haben euch gebeten, Karten für jugendliche Christen in Indien zu machen – und ihr habt geliefert. Mit unserem Ermutigungsbotschafter Marco Michalzik kamen die Karten zum Einsatz. So sah das Ganze aus:

 

Ermutigungsbotschafter Indien 2017 Bild 1

 

 

„Gemeinsam mit einem einheimischen Team dürfen wir an drei Tagen große Jugendevents besuchen. Man kommt mit Englisch recht weit in Indien. Trotzdem geht vor allem in den ländlicheren Regionen nichts ohne Übersetzer. Das ist besonders knifflig, als ich versuche einen meiner Poetry-Texte vorzutragen. Zum Glück habe ich einen Übersetzer, der nicht nur sehr gut Englisch spricht, sondern auch selber Songwriter ist und so in der Lage ist, mein Gedicht entsprechend lyrisch zu übertragen.“

 

 

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Ermutigungsbotschafter Indien 2017 Bild 2a

 

 

„Endlich kommen die Karten zum Einsatz, die wir aus Deutschland mitgebracht haben. Ich erzähle den Jugendlichen, dass es in Deutschland ganze Jugendgruppen gibt, die speziell für sie in Indien beten. Dass sie gesehen werden und dass wir Anteil nehmen an ihrer Situation und dass sie nicht alleine sind. Das ist ein unglaublich bewegender Moment. Am Ende des Tages sind es natürlich nur ein paar Karten – aber trotzdem kann ich sehen, wie unglaublich ermutigend diese Briefe für die Jugendlichen sind. Sie sind der sichtbare Beweis dafür, dass meine Worte war sind und dass wirklich Menschen in Deutschland konkret für sie beten. Einige sagen mir, dass sie das nie für möglich gehalten hätten, dass sie für jemanden so wichtig sind. Dass extra jemand herkommt, um sie zu ermutigen.“

 

Ermutigungsbotschafter Indien 2017 Bild 3

 

 

„Ich erlebe in diesen Tagen wirklich, wie Gott das winzige Bisschen, das wir haben, nimmt und diese Jugendlichen damit ermutigt und stärkt. Dafür bin ich sehr dankbar. Es geht gar nicht darum, was wir mitbringen können. Nicht um die cleveren Worte, die wir sagen können. Ich glaube, es geht darum, dass wir gehen, dass wir umarmen, dass wir zuhören, dass wir Anteil nehmen und dass wir beten. Das ist zumindest das, was ich in Indien erlebt habe.“

 

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