Persönliche Berichte verfolgter Christen

Persönliche Berichte verfolgter Christen

Ausgegrenzt, beleidigt, geschlagen

Pastor Alonso aus Mexiko

 

Alsonso vor seiner Kirche
Bild: Pastor Alonso aus Mexiko


Als Alonso in einem Nachbardorf Christen kennenlernte, änderte sich sein Leben von Grund auf. „Bis dahin war ich sehr stark in die religiösen Bräuche und Riten eingebunden, die im Ort praktiziert wurden“, erzählt Alonso. Die Christen ermutigten ihn, in der Bibel zu lesen. Was er dort las, bewegte ihn. „Ich entschloss mich, mein Leben zu ändern und auf Jesus Christus zu vertrauen.“ Zurück in seinem Dorf erzählte er anderen von Jesus, eine Gemeinde entstand. Die Christen beteiligten sich nicht mehr an den indigenen Traditionen, was die anderen Dorfbewohner als Verrat empfanden. Man verkaufte keine Lebensmittel mehr an Christen, sie wurden beleidigt, ihre Kinder in der Schule gemobbt. Ein Mob aus über 400 Männern und Frauen des Dorfes zerstörte das Gebäude von Alonsos Gemeinde und prügelte so hart auf ihn ein, dass er beinahe gestorben wäre. Alonsos Land, Vieh und sein ganzer Besitz wurden konfisziert. Doch gleichzeitig erlebte er die Nähe von Jesus. „Ich preise den Herrn, denn ich weiß, dass er die ganze Zeit bei mir war. Ich habe die Gebete der Gemeinde gespürt.“

*Name geändert

 

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