Persönliche Berichte verfolgter Christen

Persönliche Berichte

Der lange Weg zur Heilung

Mila* aus Pakistan

Mila aus Pakistan
Symbolbild

 

Einen Anschlag auf eine Kirche in Pakistan überlebte Mila* nur schwer verletzt. Sie hatte viele Wunden und Knochenbrüche an den verschiedensten Stellen. In den ersten drei Tagen nach dem Attentat wurde sie in neun verschiedene Krankenhäuser gebracht. Monatelang konnte sie nur im Bett liegen, oft schreiend vor Schmerzen. Zu den körperlichen Leiden kamen die seelischen Wunden. Mila war schwer traumatisiert und voller Angst. Sie konnte kaum mehr vertrauen: weder ihren Knochen und Gelenken noch ihrer Gehhilfe oder den Ärzten und manchmal selbst Gott nicht.

Andere Christen kümmerten sich aufopferungsvoll um sie. Drei Jahre nach dem Attentat hatte ihre körperliche Heilung erst wenig Fortschritte gemacht. Aber wenn die Christen, die sie mit Traumabegleitung unterstützten, mit ihr über Jesus und seine Heilung sprachen, lächelte sie dennoch. Inzwischen geht es ihr deutlich besser. Auch wenn sie noch längst nicht völlig gesund ist, ist ihr Ehemann überglücklich über diese Entwicklung: „Das ist Mila – sie ist wieder da.“

*Name geändert 

 

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