Reportage Reportage

Reportage: Eritrea

Überwacht, unterdrückt und eingesperrt: Christen im „Nordkorea Afrikas“

Seit Eritrea 1993 unabhängig wurde, übt die Regierungspartei unter Präsident Afewerki uneingeschränkte Macht aus. Gerade freikirchliche Christen werden als „Agenten des Westens“ und Bedrohung für Staat und Regierung betrachtet. Etwa 50% der Bevölkerung sind Christen, der Großteil von ihnen gehört der Eritreisch-Orthodoxen Kirche an. Offiziell erlaubt sind nur die Eritreisch-Orthodoxe, die Römisch-Katholische und die Evangelisch-Lutherische Kirche. Diese werden staatlich kontrolliert. Christen, die nicht diesen drei Konfessionen angehören, und Christen mit muslimischem Hintergrund sind besonders stark von Verfolgung betroffen. Sie treffen sich in Untergrundgemeinden und riskieren damit, verhaftet und unter schrecklichen Bedingungen inhaftiert zu werden.

Beten Sie mit Ihrer Gemeinde beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen für die Christen in Eritrea und im Jemen!
 

Eritrea
Bild: Moschee in Asmara, Eritrea

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