Konferenz für verfolgte Christen in Wolfsburg

Volker Kauder
Bild: Markus Rode (Mitte), Leiter Open Doors Deutschland, im Gespräch mit den Eltern der getöteten Anita und Rita und dem Moderator aus der Immanuelgemeinde Wolfsburg

 

11-12.06.17 – In diesem Jahr fand zum ersten Mal in der Wolfsburger Immanuel-Gemeinde eine Konferenz für verfolgte Christen statt. Die Wolfsburger Konferenz, gestaltet in Kooperation mit Open Doors, sollte das Thema Christenverfolgung nachhaltig vermitteln. Das überkonfessionelle Hilfswerk brachte einen Nordkorea-Gebetsstand mit einem nachgebauten Gefängnis mit, wo Besucher der Konferenz einen Einblick in das Leben von nordkoreanischen Christen gewinnen konnten. Unter vielen anderen besichtigte auch Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, das Gefängnis. Im Anschluss sprach er zum Abschluss der zweitägigen Konferenz, die auch einen Spendenlauf für verfolgte Christen beinhaltete, über sein Engagement für verfolgte Christen im Bundestag. Die Konferenz stieß auch in der Immanuel-Gemeinde selbst auf große Resonanz. Vor acht Jahren waren zwei junge Frauen aus dieser Gemeinde während eines christlich motivierten Einsatzes im Jemen getötet worden.

 

Eindrücke der Konferenz

Immanuelgemeinde Markus Rode
Immanuelgemeinde Volker Kauder
Immanuelgemeinde Gefängnis Nordkorea
Immanuelgemeinde Ausstellung Open Doors
Immanuelgemeinde Gebet für verfolgte Christen
Immanuelgemeinde Sponsorenlauf

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