Open Doors bei „Light up the Dom“

Festival in Fulda bietet Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen über Christenverfolgung

19.09.2019 – 15 verschiedene Gemeinden und Verbände aller Konfessionen gehören zum Netzwerk „All For One“ in Fulda. Beim Open-Air-Festival „Light up the Dom“ wurde deutlich, was entstehen kann, wenn wir in Einheit als Christen zusammenkommen.
 

Koenige & Priester bei "Light up the Dom" vor dem Fuldaer Dom
Koenige & Priester bei „Light up the Dom“ vor dem Fuldaer Dom

Das Netzwerk hatte den Fuldaer Domplatz und die Umgebung in ein Festivalgelände verwandelt – inklusive riesiger, von der Stadt gestellter Bühne, Food Trucks, Kinderhüpfburgen, Gemeindeständen und einer Meile, auf der sich christliche Organisationen vorstellen konnten. Mehr als 13.000 Besucher kamen über den ganzen Tag, um christlichen Künstlern wie dem Rap-Duo O’Bros, „The-Voice“-Gewinner Samuel Rösch oder Spoken-Word-Künstler Marco Michalzik zu lauschen und den B.A.S.E.-Gottesdienst am Abend mit der Lobpreisband Koenige & Priester und Prediger und Theologe Johannes Hartl zu feiern.

Viele der zum großen Teil jungen Besucher und Familien schauten am Stand von Open Doors vorbei und kamen ins Gespräch mit unseren Mitarbeitern – auch viele Menschen, die noch nicht von der wachsenden Verfolgung von Christen für ihren Glauben in vielen Teilen der Welt gehört hatten. Es ist unser Gebet, dass Tage wie dieser zur Einheit der Kirche in Deutschland beitragen und die Informationen über die Situation verfolgter Christen in den Gedanken und Gebeten vieler Besucher bleiben.

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