Am stärksten von Verfolgung betroffen sind häufig Christinnen wie Aizada aus Zentralasien. Für sie bedeutet Christsein häufig den Verlust von Familie und Freunden.
Befreit von Angst
„Ich musste meiner Angst ins Auge sehen“, sagt ein verfolgter Bruder aus Afrika. Aber wie schafft man das, wenn man tagtäglich unter Verfolgung leidet? Wenn man für seinen Glauben verprügelt wird, oder die eigene Kirche in Schutt und Asche liegt? Joshua Williams berichtet, wie verfolgte Christen mit Angst und Trauma umgehen und es schaffen, sich erneut auf Jesus auszurichten.