Gesichter der Verfolgung

Gesichter der Verfolgung

Persönliche Berichte verfolgter Christen

In über 50 Ländern erleben Christen Verfolgung, weil sie sich zu Jesus bekennen.
Der Weltverfolgungsindex zeigt die Stärke der Verfolgung in den jeweiligen Ländern.
Hinter den erschreckenden Zahlen, die der Weltverfolgungsindex 2017 offenlegt, verblassen allzu leicht die einzelnen Menschen, für die diese Zahlen stehen. Deshalb stellt Open Doors immer wieder Christen vor, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt werden.
Lesen Sie hier die Geschichten von mutigen Menschen aus der ganzen Welt, die auch unter Lebensgefahr ihren Glauben nicht aufgegeben und an Jesus festgehalten haben. Bitte beten Sie mit uns für diese Geschwister im Glauben und die vielen weiteren Leidensgenossen, die die gleiche Bedrängnis und Schmerzen erleben mussten.

 

Zur Übersicht aller Berichte

Verhaftet, ausgestoßen, mit dem Tod bedroht

Lauro aus Mexiko

Jesus ist da – selbst im Gefängnis

Aaron* aus Eritrea

Gesichter der Verfolgung – Die TV-Sendung

Schmuggler der guten Nachricht - Shahram aus dem Iran

24:30 Minuten

Shahram ist glücklich: Nach vielen Jahren reist er in seine Heimat und erlebt Gott wie nie zuvor. Doch drei Bibeln im Gepäck bringen ihn unvermutet ins Gefängnis.

Standhafter Glaube – Dr. Chandra aus Indien

24:30 Minuten

Seit vielen Jahren stärkt Dr. Chandra seine verfolgten christlichen Landsleute. Die Gemeinden Indiens geraten unter erheblichen Druck von Hindunationalisten, die ein Ziel haben: Ein Indien nur für Hindus. Dabei greifen sie zu massiver Gewalt. Gleichzeitig aber bleiben die Christen ihrem Glauben treu und ihre Zahl wächst trotz Verfolgung immer weiter.

Voller Einsatz für den Namen Jesu - Afshin aus dem Iran

24:35 Minuten

Der Hisblollah Kämpfer Afshin steht mit dem Rücken zur Wand – eine dunkle Macht droht ihm sein Leben zu nehmen. Er muss feststellen: Er hat einen Pakt mit der Finsternis geschlossen. Doch Jesus Christus selbst rettet ihn. Afshin lebt von nun an für Jesus und fühlt sich sicher wie nie zuvor – obwohl sein Leben akut bedroht ist.

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