Gesichter der Verfolgung

Gesichter der Verfolgung

Persönliche Berichte verfolgter Christen

In über 50 Ländern erleben Christen Verfolgung, weil sie sich zu Jesus bekennen.
Der Weltverfolgungsindex zeigt die Stärke der Verfolgung in den jeweiligen Ländern.
Hinter den erschreckenden Zahlen, die der Weltverfolgungsindex 2017 offenlegt, verblassen allzu leicht die einzelnen Menschen, für die diese Zahlen stehen. Deshalb stellt Open Doors immer wieder Christen vor, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt werden.
Lesen Sie hier die Geschichten von mutigen Menschen aus der ganzen Welt, die auch unter Lebensgefahr ihren Glauben nicht aufgegeben und an Jesus festgehalten haben. Bitte beten Sie mit uns für diese Geschwister im Glauben und die vielen weiteren Leidensgenossen, die die gleiche Bedrängnis und Schmerzen erleben mussten.

 

Zur Übersicht aller Berichte

Verhaftet, ausgestoßen, mit dem Tod bedroht

Lauro aus Mexiko

Jesus ist da – selbst im Gefängnis

Aaron* aus Eritrea

Gesichter der Verfolgung – Die TV-Sendung

Terror der Angst - Moussa aus Nigeria

24:30 Minuten

Direkt neben Moussa Adamu geht ein Mann tot zu Boden – tödliche Schüsse haben ihn getroffen. Christen werden von der islamischen Gruppe Boko Haram terrorisiert und verfolgt. Ihr Ziel: den Norden Nigerias zu islamisieren. Moussa steht kurz davor selbst zu den Waffen zu greifen – doch dann entscheidet er sich gegen seine Angst und beginnt Gott zu vertrauen.
Weitere Informationen zu Nigeria finden Sie im „Blickpunkt Nigeria“.

 

Gebet besiegt den Tod – Denis aus Kenia

24:30 Minuten

Drei Kugeln setzten Denis’ unbeschwertem Leben ein jähes Ende. Mitten in einem Gottesdienst wird er von Attentäter niedergestreckt. Denis wird mit anderen Verletzten ins Krankenhaus eingeliefert, die Ärzte erklären ihn für tot. Doch unerwartet greift Gott ein und Denis kämpft sich zurück ins Leben. Er sagt: Gebete haben mich gesund gemacht.

Licht in der Finsternis – Pastor Musa aus Syrien

24:30 Minuten

Als der syrische Krieg beginnt, sind Pastor Musa und seine Gemeinde schockiert. Islamisten gewinnen an Einfluss. Das Leid ist groß, viele Gemeindemitglieder verlieren Angehörige und Freunde. Doch gleichzeitig wird die Gemeinde aktiv und hilft wo und wem sie kann — und Pastor Musa entdeckt: die Menschen sind so offen wie nie, von Jesus Christus zu hören.

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