Sprachrohrdienst

Sprachrohrdienst



 

Ganz bewusst suchen wir die Öffentlichkeit. Denn sowohl in Kirchen als auch in den Medien und auf politischer Ebene liegt die Situation verfolgter Christen weitgehend außerhalb des Blickfeldes. Durch unsere breite Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit wollen wir beständig in Erinnerung bringen, was derzeit für über 200 Millionen Christen wesentlicher Teil ihrer Lebenswirklichkeit ist: Starke Verfolgung zu erleben, weil sie an Jesus Christus glauben.


Stimme sein

Ein Teil der Unterstützung für den Dienst von Open Doors fließt in diese Arbeit, die wir  „Sprachrohrdienst“ nennen. Denn verfolgte Christen haben häufig keine Stimme, die sich für sie einsetzt. In Ländern mit besonders starker Christenverfolgung wie Nordkorea oder in streng islamischen Staaten können Christen ihren Glauben nur im Untergrund leben. Unrechtsstaaten bemühen sich oft, ihre Vergehen an Christen zu vertuschen oder mit falschen Anschuldigungen zu rechtfertigen.

Open Doors möchte sensibilisieren und mobilisieren, diese Männer, Frauen und Kinder in ihrem Leid nicht zu
vergessen. Um gezielte Fürbitte und konkrete Hilfe zu ermöglichen, geben wir daher aktuelle Informationen und Gebetsanliegen weiter.


Brücken bauen

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit wollen wir aber nicht nur informieren. Wir sehen uns auch als „Brückenbauer“. Wir wollen Begegnungen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern schaffen, die in Aktion münden. Darin sehen wir auch unseren Dienst an der weltweiten Gemeinde Jesu, zu der beide Teile gehören: die Christen, die unter Verfolgung leiden und diejenigen, die aufgrund ihrer Freiheit den leidenden Teil zu stützen vermögen.


Unsere Werkzeuge

Als „Sprachrohr“ bauen wir die Brücke zu verfolgten Christen mit Hilfe folgender Elemente:

Bei der Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit bedanken wir uns an dieser Stelle für Ihr Vertrauen
und Ihre Mithilfe!

 

 

Sprachrohrdienst 1
Sprachrohrdienst 2
Sprachrohrdienst 3

Laden Sie einen Referenten ein!

Laden Sie einen unserer Referenten in Ihre Gemeinde, Ihren Hauskreis oder Ihre Jugendgruppe ein. Unsere Referenten reisen regelmäßig in Länder mit eingeschränkter Religionsfreiheit und treffen Christen aus der verfolgten Kirche. Ihr Vortrag kann als Predigt oder Bericht aus einem Land oder einer Region gestaltet sein – treten Sie einfach mit uns in Kontakt, um Ihre Anfrage zu besprechen.

Referenten einladen
Wochentag

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