Sprachrohrdienst

Sprachrohrdienst

Verfolgte Christen bitten uns vor allem darum, dass wir im Gebet an ihrer Seite stehen. Aber nur, wer von ihrer Not weiß, kann sich mit ihnen identifizieren und konkret für sie beten. Als „Sprachrohr“ für verfolgte Christen machen wir daher in über 20 Ländern mit Religionsfreiheit auf das Leid verfolgter Christen aufmerksam und rufen zum Gebet und zur Unterstützung auf. Wir wollen jedoch nicht nur informieren, sondern vor allem Brücken bauen zwischen der weltweiten Gemeinde Jesu – zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern.

Unsere Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit

Informationen zum Gebet:

Veranstaltungen und Vorträge:

Fürsprache in Politik und Medien:

Die Verbindung zur verfolgten Gemeinde stärken

Weltverfolgungsindex 2021
Weltverfolgungsindex 2021
Fürsprache in Politik und Medien

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind!“, heißt es in Sprüche 31,8. Wir setzen uns in diesem Sinne dafür ein, dass die Not verfolgter Christen nicht vergessen wird. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir unter anderem jedes Jahr den Weltverfolgungsindex – eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden – mit ausführlichen Länderprofilen und Hintergrundinformationen. Außerdem verschicken wir Pressemeldungen und appellieren an Medien und Politiker, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind!“, heißt es in Sprüche 31,8. Wir setzen uns in diesem Sinne dafür ein, dass die Not verfolgter Christen nicht vergessen wird. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir unter anderem jedes Jahr den Weltverfolgungsindex – eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden – mit ausführlichen Länderprofilen und Hintergrundinformationen. Außerdem verschicken wir Pressemeldungen und appellieren an Medien und Politiker, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

Gottesdienst zum Weltweiten Gebetstag
Informationen zum Gebet

Neben unserem Monatsmagazin mit herausnehmbarem Gebetskalender und der wöchentlichen Gebetsmail erstellen wir unter anderem Materialien für Gemeinden – zum Beispiel für den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen. 2019 ließen sich rund 4.600 Gemeinden und Gruppen das Material zum Gebet für Christen in China und Nigeria zuschicken. „Besonders bewegt hat es mich, die Geschichten von meinen Geschwistern zu hören, wie sie leiden und was sie konkret an Gebet brauchen“, sagte eine Besucherin eines Gebetsgottesdienstes.

Neben unserem Monatsmagazin mit herausnehmbarem Gebetskalender und der wöchentlichen Gebetsmail erstellen wir unter anderem Materialien für Gemeinden – zum Beispiel für den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen. 2019 ließen sich rund 4.600 Gemeinden und Gruppen das Material zum Gebet für Christen in China und Nigeria zuschicken. „Besonders bewegt hat es mich, die Geschichten von meinen Geschwistern zu hören, wie sie leiden und was sie konkret an Gebet brauchen“, sagte eine Besucherin eines Gebetsgottesdienstes.

Pastor Chito aus Mexiko auf dem Open Doors Tag
Brücken bauen durch Veranstaltungen

Wir möchten Brücken bauen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Dazu berichten unsere Referenten in Gemeinden und Gruppen von ihren Begegnungen mit verfolgten Christen. Zu den Open Doors Tagen kommen jedes Jahr an Himmelfahrt tausende Christen aus ganz Deutschland zusammen, um persönlich von verfolgten Christen zu hören und für sie zu beten.

Wir möchten Brücken bauen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Dazu berichten unsere Referenten in Gemeinden und Gruppen von ihren Begegnungen mit verfolgten Christen. Zu den Open Doors Tagen kommen jedes Jahr an Himmelfahrt tausende Christen aus ganz Deutschland zusammen, um persönlich von verfolgten Christen zu hören und für sie zu beten.

Unsere Zentrale in Deutschland – Hoffnungszentrum mit Gebetshaus
Unser Hoffnungszentrum für verfolgte Christen

Unsere Zentrale in Deutschland ist mehr als ein Bürogebäude: Unser „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ bietet ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen. Nehmen Sie an einem unserer Seminare teil oder kommen Sie zu einer Gebetszeit in unser Gebetshaus – wir freuen uns auf Sie!

Unsere Zentrale in Deutschland ist mehr als ein Bürogebäude: Unser „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ bietet ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen. Nehmen Sie an einem unserer Seminare teil oder kommen Sie zu einer Gebetszeit in unser Gebetshaus – wir freuen uns auf Sie!