Öffentlichkeitsarbeit

Sprachrohrdienst

Verfolgte Christen bitten uns vor allem darum, dass wir im Gebet an ihrer Seite stehen. Aber nur, wer von ihrer Not weiß, kann sich mit ihnen identifizieren und konkret für sie beten. Als „Sprachrohr“ für verfolgte Christen machen wir daher in über 20 Ländern mit Religionsfreiheit auf das Leid verfolgter Christen aufmerksam und rufen zum Gebet und zur Unterstützung auf.

Wir wollen einladen, Teil einer Gebetsbewegung zu werden, und möchten Brücken bauen zwischen der weltweiten Gemeinde Jesu – zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern.

Wie wir eine Stimme für verfolgte Christen sind

Produktabbildung Sonderheft Gesichter der Verfolgung und Karte zum Weltverfolungsindex
Weltverfolgungsindex

Fürsprache in Politik und Medien

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind!“, heißt es in Sprüche 31,8. Wir setzen uns in diesem Sinne dafür ein, dass die Not verfolgter Christen nicht vergessen wird. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir unter anderem jedes Jahr den Weltverfolgungsindex – eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden – mit ausführlichen Länderprofilen und Hintergrundinformationen. Außerdem verschicken wir Pressemeldungen und appellieren an Medien und Politiker, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

Live Veranstaltung in einer Messerhalle. Auf der Bühne berichten Sprecher dem Publikum von ihren Erlebnissen.
Open Doors Tage

Brücken bauen zur verfolgten Kirche

Wir möchten Brücken bauen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern – das tun wir u. a. mit den „Open Doors Tagen“. Im Jahr 2024 waren die Open Doors Tage anders – Markus Rode und Eugen reisten mit einem Kamerateam in die Hotspots der Verfolgung, um dort Christen zu besuchen. Die so entstandene Dokumentation haben Zehntausende angeschaut. Im Jahr 2025 fanden diese wieder live in der dm-Arena in Karlsruhe statt. Zahlreiche Sprecher aus der verfolgten Kirche waren eingeladen, mehr als 9.000 Besucher wurden bewegt und ermutigt.

Frau mit gefalteten Händen bei einer Gebetsveranstaltung
Gebetsbewegung

Gebetspartner für verfolgte Christen

Wir sind dankbar, dass die Gebetsbewegung für verfolgte Christen im vergangenen Jahr gestärkt wurde. Auch im letzten Jahr haben sich Menschen entschieden, sich im Gebet an die Seite unserer verfolgten Geschwister zu stellen. Dazu nutzten viele Christen neben dem Monatsmagazin auch die wöchentliche Gebetsmail, oder sie beteiligten sich an unseren Ermutigungsaktionen und stärkten verfolgte Christen mit persönlichen Botschaften durch Briefe, Bilder oder Videos.

Das Hoffnungszentrum mit Gebetshaus von Open Doors
Zentrale mit Gebetshaus in Kelkheim

Hoffnungszentrum für verfolgte Christen

Unsere Zentrale in Deutschland ist mehr als ein Bürogebäude: Unser „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ bietet ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen. Nehmen Sie an einem unserer Seminare teil oder kommen Sie zu einer Gebetszeit in unser Gebetshaus – wir freuen uns auf Sie!

Möglichkeiten zu Gebet und Fürsprache

Informationen zum Gebet

Veranstaltungen und Vorträge

  • Referentenbesuche in Gemeinden und Gruppen
  • Informationsstände auf Großveranstaltungen
  • Die Open Doors Tage als Liveveranstaltung oder online und über Bibel TV zum Mitbeten
  • Open Doors Seminare für leitende Gemeindemitarbeiter und Studierende theologischer Ausbildungsstätten

Fürsprache in Politik und Medien

DIE GEBETSBEWEGUNG IN DEUTSCHLAND 2025

Unser Dienst weltweit

Menschen stehen in einer Schlange vor einem Laster mit Hilfsgütern

Durch Verfolgung geraten Christen oft in existentielle Not. Wir helfen durch Nothilfe und Hilfe zur Selbsthilfe, durch Schulungen oder Mikrokredite zur Existenzgründung.

Eine Gruppe Menschen steht mit Bibel in der Hand vor einem Gebäude

Mit Projekten, bei denen Bibeln, Material zum Bibelstudium und Bücher für Kinder verteilt werden, helfen wir dort, wo der Druck oder die Weitergabe von Bibeln verboten ist.

Eine Gruppe afrikanischer Frauen steht auf einer Wiese im Kreis und hält sich an den Händen

Um in Verfolgung standhaft bleiben zu können, ist es wichtig, dass Christen fest in Gottes Wort verankert sind. Deshalb organisieren wir u. a. biblische Schulungen.

Drei Männer sitzen zusammen an einem Tisch

Letztendlich geht es uns immer um den Einzelnen – deshalb ist es Teil unseres Dienstes, verfolgte Christen zu besuchen, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen.