Sprachrohrdienst

Sprachrohrdienst

Verfolgte Christen bitten uns vor allem darum, dass wir im Gebet an ihrer Seite stehen. Aber nur, wer von ihrer Not weiß, kann sich mit ihnen identifizieren und konkret für sie beten. Als „Sprachrohr“ für verfolgte Christen machen wir daher in über 20 Ländern mit Religionsfreiheit auf das Leid verfolgter Christen aufmerksam und rufen zum Gebet und zur Unterstützung auf. Wir wollen jedoch nicht nur informieren, sondern vor allem Brücken bauen zwischen der weltweiten Gemeinde Jesu – zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern.

Unsere Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit

Informationen zum Gebet:

Veranstaltungen und Vorträge:

Fürsprache in Politik und Medien:

Die Verbindung zur verfolgten Gemeinde stärken

Weltverfolgungsindex 2019
Fürsprache in Politik und Medien

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind!“, heißt es in Sprüche 31,8. Wir setzen uns in diesem Sinne dafür ein, dass die Not verfolgter Christen nicht vergessen wird. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir unter anderem jedes Jahr den Weltverfolgungsindex – eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden – mit ausführlichen Länderprofilen und Hintergrundinformationen. Außerdem verschicken wir Pressemeldungen und appellieren an Medien und Politiker, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind!“, heißt es in Sprüche 31,8. Wir setzen uns in diesem Sinne dafür ein, dass die Not verfolgter Christen nicht vergessen wird. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir unter anderem jedes Jahr den Weltverfolgungsindex – eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden – mit ausführlichen Länderprofilen und Hintergrundinformationen. Außerdem verschicken wir Pressemeldungen und appellieren an Medien und Politiker, sich für verfolgte Christen einzusetzen.

Gottesdienst zum Weltweiten Gebetstag
Informationen zum Gebet

Neben unserem Monatsmagazin mit herausnehmbarem Gebetskalender und der wöchentlichen Gebetsmail erstellen wir unter anderem Materialien für Gemeinden – zum Beispiel für den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen. 2019 ließen sich rund 4.600 Gemeinden und Gruppen das Material zum Gebet für Christen in China und Nigeria zuschicken. „Besonders bewegt hat es mich, die Geschichten von meinen Geschwistern zu hören, wie sie leiden und was sie konkret an Gebet brauchen“, sagte eine Besucherin eines Gebetsgottesdienstes.

Neben unserem Monatsmagazin mit herausnehmbarem Gebetskalender und der wöchentlichen Gebetsmail erstellen wir unter anderem Materialien für Gemeinden – zum Beispiel für den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen. 2019 ließen sich rund 4.600 Gemeinden und Gruppen das Material zum Gebet für Christen in China und Nigeria zuschicken. „Besonders bewegt hat es mich, die Geschichten von meinen Geschwistern zu hören, wie sie leiden und was sie konkret an Gebet brauchen“, sagte eine Besucherin eines Gebetsgottesdienstes.

Pastor Chito aus Mexiko auf dem Open Doors Tag
Brücken bauen durch Veranstaltungen

Wir möchten Brücken bauen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Dazu berichten unsere Referenten in Gemeinden und Gruppen von ihren Begegnungen mit verfolgten Christen. Zu den Open Doors Tagen kommen jedes Jahr an Himmelfahrt tausende Christen aus ganz Deutschland zusammen, um persönlich von verfolgten Christen zu hören und für sie zu beten.

Wir möchten Brücken bauen zwischen Christen aus Ländern mit Religionsfreiheit und ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Dazu berichten unsere Referenten in Gemeinden und Gruppen von ihren Begegnungen mit verfolgten Christen. Zu den Open Doors Tagen kommen jedes Jahr an Himmelfahrt tausende Christen aus ganz Deutschland zusammen, um persönlich von verfolgten Christen zu hören und für sie zu beten.

Unsere Zentrale in Deutschland – Hoffnungszentrum mit Gebetshaus
Unser Hoffnungszentrum für verfolgte Christen

Unsere Zentrale in Deutschland ist mehr als ein Bürogebäude: Unser „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ bietet ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen. Nehmen Sie an einem unserer Seminare teil oder kommen Sie zu einer Gebetszeit in unser Gebetshaus – wir freuen uns auf Sie!

Unsere Zentrale in Deutschland ist mehr als ein Bürogebäude: Unser „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ bietet ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen. Nehmen Sie an einem unserer Seminare teil oder kommen Sie zu einer Gebetszeit in unser Gebetshaus – wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsam mit Ihnen aktiv für verfolgte Christen

Laden Sie einen unserer Referenten zu einem Vortrag oder zu einer Predigt in Ihre Gemeinde ein. Wir besuchen Sie gerne und berichten Ihnen mehr über die Situation unserer verfolgten Glaubensgeschwister!
„Bitte betet für uns!“ – Das ist häufig das Erste, worum verfolgte Christen uns bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Melde dich jetzt für eine der Gebetszeiten an!
Gemeinsam wollen wir geistliche Wahrheiten entdecken, die für verfolgte Christen Realität sind. Lassen Sie sich für Ihr persönliches Glaubensleben inspirieren und nehmen Sie das Anliegen verfolgter Christen mit in Ihren Dienst.
Ermutigen Sie verfolgte Christen! Schreiben Sie einen Brief oder laden Sie eine persönliche Videobotschaft oder ein Foto hoch und zeigen Sie Ihren Geschwistern: Sie sind nicht allein.
Bleiben Sie mit Materialien von Open Doors in Kontakt mit Ihren Geschwistern – denn Identifikation mit den Leidenden ist die Grundlage für fruchtbares Gebet.

Unser weltweiter Dienst

In besonderen Situationen helfen wir auch mit Nothilfe – etwa wenn Christen nach Naturkatastrophen bei der Verteilung von Hilfsgütern benachteiligt werden. In enger Abstimmung mit und durch lokale Kirchen und Partner versorgen wir diese Christen.
Durch Verfolgung geraten Christen oftmals in existentielle Not. Wir helfen ihnen durch Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte wie Schulungen oder Mikrokredite zur Existenzgründung, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
Mit Projekten, bei denen Bibeln, Material zum Bibelstudium und altersgerechte Bücher für Kinder verteilt werden, helfen wir in Ländern, in denen der Druck oder die Weitergabe von Bibeln verboten ist oder Mangel an Studienmaterial herrscht.
Um auch in Verfolgung Jesus treu bleiben zu können, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass Christen in Gottes Wort fest verankert sind. Deshalb organisieren und unterstützen wir biblische Schulungen und Seminare.
Letztendlich geht es uns immer um den einzelnen Bruder oder die einzelne Schwester. Deshalb ist es ein wesentlicher Teil unseres Dienstes, verfolgte Christen zu besuchen, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen.