Die Ehemänner von Amira und Amal werden kaltblütig und hinterrücks ermordet. Zurück bleiben zwei Mütter mit Kindern – wie können sie in dieser Gewalt überleben?
Gesichter der Verfolgung
Sie wurden für ihren Glauben verfolgt und haben gleichzeitig Jesu mächtiges Handeln erlebt: In „Gesichter der Verfolgung” erzählen verfolgte Christen ihre Verfolgungsgeschichte:
persönlich, unmittelbar und inspirierend.
Als Saeid sich als Christ bekennt wird er gewarnt vorsichtig zu sein. Aber er redet gerne über seinen Glauben. Plötzlich wird er wie ein Verbrecher verhaftet.
Antars Bruder und einige weitere ägyptische Christen werden von religiösen Extremisten entführt, brutal gefoltert und umgebracht. Bis heute quälen ihn die Bilder.
Als Nurlan Christ wird schämt sich seine Familie. Sie können seine Entscheidung den Weg mit Jesus zu gehen nicht nachvollziehen. Er und seine Frau werden dafür gehasst.
In Somalia ist es lebensgefährlich sich für Jesus Christus zu interessieren oder eine Bibel zu haben. Als Abdis christliche Freunde ermordet werden, flieht er.
Luca wird mit 20 weiteren Männern vom IS hingerichtet. Vorher ruft er „Oh, Herr Jesus!“ – die anderen folgen ihm. Sein Vater Nagati zerbricht beim Anblick des Videos.
Als bei Vahid eine Kiste Bibeln und andere christliche Literatur entdeckt werden, wirft ihm die iranische Polizei Landesverrat vor und verweist ihn des Landes.
Houssein wird verprügelt, weil er Menschen zu Jesus führte. Bevor sein Onkel ihn umbringen kann, flieht er.
Mariam und Atif wurden ihrer engsten Angehörigen durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ beraubt. Ihr Glaube tröstet sie im Leid.