Josué ist unentwegt unterwegs. In Schluchten und Höhlen trifft er die indigenen Christen heimlich, um sie zu stärken, denn Kirchen zu errichten ist verboten.
Gesichter der Verfolgung
Sie wurden für ihren Glauben verfolgt und haben gleichzeitig Jesu mächtiges Handeln erlebt: In „Gesichter der Verfolgung” erzählen verfolgte Christen ihre Verfolgungsgeschichte:
persönlich, unmittelbar und inspirierend.
Männer drücken Azi und ihren christlichen Freunden Pistolen an den Kopf. Sie werden verhaftet und wie Verbrecher behandelt. Bis heute sind sie traumatisiert.
Mahi wird mit einem Anruf aus dem Schlaf gerissen: „Hau ab, für Christen ist hier kein Platz mehr!“ Eine solche Hetzte erfährt auch der junge Evangelist Sachin.
Als Eva Christin wird, verliert die Lehrerin ihren Job und landet schließlich vor dem Obersten Gerichtshof. Dann muss sie um ihr Leben bangen.
Weil Adnan gegenüber der schiitischen Miliz nicht schweigen kann und für Christen eintritt, verliert er alles: Sein Zuhause, seine Wertsachen und seine Heimat.
Öffentlich von Gott zu reden, ist in der Türkei legal. Aber David wird deswegen immer wieder ins Gefängnis geworfen und muss schließlich das Land verlassen.
Als Polizist verkleidet besucht Barnabas Christen in der Untergrundkirche. Trotz Risiko tauft der Pastor in Minuten 200 Jesus-Nachfolger, dann fliehen sie.
Shervins kleine Tochter ist Christin, doch das darf sie niemand erzählen. Richtig gefährlich wird es für die Familie, als Shervin und seine Frau sich taufen lassen.
Als ihre Hauskirche auffliegt und ihre Freunde verhaftet werden, verliert Pouneh ihren Zufluchtsort. Mit tief liegenden Schmerzen, muss sie ihre Heimat verlassen.