Mariam und Atif wurden ihrer engsten Angehörigen durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ beraubt. Ihr Glaube tröstet sie im Leid.
Gesichter der Verfolgung
Sie wurden für ihren Glauben verfolgt und haben gleichzeitig Jesu mächtiges Handeln erlebt: In „Gesichter der Verfolgung” erzählen verfolgte Christen ihre Verfolgungsgeschichte:
persönlich, unmittelbar und inspirierend.
Farida wird verhaftet – was wird jetzt aus ihrem Baby? Psychisch wird die Mutter unter Druck gesetzt, um Christen zu verraten.
„Ich liebe Gott – ich werde ihn nicht verlassen.“ Das ist Nohemis fester Entschluss. Trotz Druck und Gefängnis evangelisiert sie. Dabei legt sie weite Strecken zurück.
Samirs Sohn wurde von Kämpfern des IS am Strand von Libyen vor laufender Kamera brutal hingerichtet. Samir ist entsetzt. Dann erfährt er: Sein Sohn hielt an Jesus fest.
Matt ist eingesperrt im Evin-Gefängnis. Der Hauskirchenleiter droht verrückt zu werden – wäre da nicht auch Jesu Trost und Zuspruch.
Dem Rechtsanwalt Alfredo ist es wichtig, die indigenen Christen unter den Ejidos rechtlich zu stärken. Er lehrt sie: Jeder hat das Recht auf seinen eigenen Glauben.
Azita verliert ihre Arbeit, dann den Studienplatz, weil sie über Jesus redet. Da gerät die Witwe in das Visier des Geheimdienstes und wird der Spionage verdächtigt.
Von heute auf morgen soll Johannes sein Heim verlassen und seinen Job aufgeben – der Missionar entdeckt, dahinter steckt politisches Kalkül.
Kyros ist Missionar im Iran und gründet Gemeinden. Verhaftet von den islamischen Revolutionsgarden wird er psychologisch unter Druck gesetzt und schikaniert.