„Es waren diese Gebete, die uns in unseren dunkelsten Momenten getragen haben.“
Weil Silvia und ihr Mann Alonso aus Mexiko in ihrer indigenen Gemeinschaft von Jesus erzählten, wurden sie von ihrem Umfeld verfolgt: Ihr Haus wurde vom Zugang zu Wasser und Strom getrennt, man verweigerte ihnen medizinische Versorgung, niemand durfte ihnen etwas verkaufen. Ihre Kinder wurden in der Schule beleidigt, geschlagen und misshandelt. Open Doors berichtete 2018 und 2020 über die Familie, und viele Christen beteten für sie. „Als wir Verfolgung durchmachten, wusste ich nicht, dass die weltweite Gemeinde für uns betete“, sagt Silvia rückblickend. „Jetzt verstehe ich: Es waren diese Gebete, die uns in unseren dunkelsten Momenten getragen haben.“ Was Silvia und Alonso erlebt haben, zeigt: Die Gebetsunterstützung der weltweiten Gemeinde ist für verfolgte Christen von enormer Wichtigkeit, um trotz Bedrängnis an Jesus festzuhalten und das Evangelium zu verkünden.