Unser weltweiter Dienst

Beistand und Ermutigung

Auch wenn wir so vielen verfolgten Christen wie möglich helfen möchten, geht es letztendlich immer um den einzelnen Bruder oder die einzelne Schwester. Unsere Geschwister sollen nicht nur Hilfslieferungen erhalten, sondern persönlich erleben und spüren, dass andere Christen sich um sie sorgen und dass sie in ihrer Not nicht allein sind. Deshalb ist ein wesentlicher Teil des Dienstes, verfolgte Christen zu besuchen, um ihnen zuzuhören, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen.

So helfen wir – unsere Projekte

  • persönliche Besuche bei verfolgten Christen, um ihnen zuzuhören, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen
  • Rechtsbeistand für inhaftierte oder zu Unrecht angeklagte Christen
  • Ermutigung von verfolgten Christen zum Beispiel durch Schreibaktionen

Gemeinsam mit Ihnen an der Seite verfolgter Christen

Anteilnahme, Gebet und Fürsprache
„Du bist gekommen, um dich um mich zu kümmern wie ein Bruder.“

Ashima*, eine junge Frau aus Indien, erlebte Beistand und Gebet durch Sushil*, ein Partner von Open Doors. Er besuchte die junge Frau im Krankenhaus, nachdem sie wegen ihres Glaubens an Jesus vom Familienangehörigen einer Freundin gewürgt, bewusstlos geschlagen und vergewaltigt worden war. Ashima erzählte Sushil bei seinem zweiten Besuch: „Ich habe am ersten Tag geweint, weil du, als ich dachte, dass ich niemanden auf der Welt habe, gekommen bist, um dich um mich zu kümmern wie ein Bruder. Meine Familie hat mich wegen meines Glaubens verstoßen, aber Gott hat dich geschickt. Ich bin dankbar, dass Gott mich immer im Blick hat.“
*Name geändert

Ashima*, eine junge Frau aus Indien, erlebte Beistand und Gebet durch Sushil*, ein Partner von Open Doors. Er besuchte die junge Frau im Krankenhaus, nachdem sie wegen ihres Glaubens an Jesus vom Familienangehörigen einer Freundin gewürgt, bewusstlos geschlagen und vergewaltigt worden war. Ashima erzählte Sushil bei seinem zweiten Besuch: „Ich habe am ersten Tag geweint, weil du, als ich dachte, dass ich niemanden auf der Welt habe, gekommen bist, um dich um mich zu kümmern wie ein Bruder. Meine Familie hat mich wegen meines Glaubens verstoßen, aber Gott hat dich geschickt. Ich bin dankbar, dass Gott mich immer im Blick hat.“
*Name geändert

Ermutigung durch Briefe und Karten
„Ich wusste nicht, dass ich so eine große Familie habe.“

Eldos aus Zentralasien wurde von drei extremistischen Muslimen brutal zusammengeschlagen. Sie wollten ihn zwingen, zum Islam zurückzukehren. Neben Knochenbrüchen und schweren Zahnverletzungen trug er auch seelische Folgen wie Panikattacken und Depressionen davon. Wir riefen zu einer Schreibaktion für ihn auf. Als wir ihm die etwa 1000 Karten, Bilder und Videos von Christen auf der ganzen Welt überbrachten, sagte er bewegt: „Ich wusste nicht, dass ich so eine große Familie habe. Ich bin sehr berührt, dass so viele Leute Karten geschickt haben und für mich beten.“

Eldos aus Zentralasien wurde von drei extremistischen Muslimen brutal zusammengeschlagen. Sie wollten ihn zwingen, zum Islam zurückzukehren. Neben Knochenbrüchen und schweren Zahnverletzungen trug er auch seelische Folgen wie Panikattacken und Depressionen davon. Wir riefen zu einer Schreibaktion für ihn auf. Als wir ihm die etwa 1000 Karten, Bilder und Videos von Christen auf der ganzen Welt überbrachten, sagte er bewegt: „Ich wusste nicht, dass ich so eine große Familie habe. Ich bin sehr berührt, dass so viele Leute Karten geschickt haben und für mich beten.“

Rechtsbeistand bei falschen Anklagen
„Ich danke euch, ihr habt die Verfolgten gestärkt.“

Sohan* liebt es, anderen Menschen von Jesus zu erzählen. Doch extremistische Hindus in seinem Umfeld fürchten, dass sich dadurch andere Hindus Jesus zuwenden. Eines Tages wurde Sohan von einem wütenden Mob zusammengeschlagen. Die Polizei nahm nicht etwa die Gewalttäter fest, sondern verhaftete Sohan. Unsere lokalen Partner unterstützten ihn mit Rechtsbeistand und konnten seine Freilassung auf Kaution erwirken. „Ihr habt die Verfolgten gestärkt“, bedankt sich Sohan.
*Name geändert

Sohan* liebt es, anderen Menschen von Jesus zu erzählen. Doch extremistische Hindus in seinem Umfeld fürchten, dass sich dadurch andere Hindus Jesus zuwenden. Eines Tages wurde Sohan von einem wütenden Mob zusammengeschlagen. Die Polizei nahm nicht etwa die Gewalttäter fest, sondern verhaftete Sohan. Unsere lokalen Partner unterstützten ihn mit Rechtsbeistand und konnten seine Freilassung auf Kaution erwirken. „Ihr habt die Verfolgten gestärkt“, bedankt sich Sohan.
*Name geändert

Neue Hoffnung durch persönliche Besuche
„Euer Besuch hat mir wieder Hoffnung gegeben.“

Nachdem sich Tchima aus dem Niger für Jesus entschieden hatte, wurde sie von ihrem Umfeld stark unter Druck gesetzt. Eines Tages war sie in das Nachbardorf unterwegs und wurde von dem Taxifahrer vergewaltigt. Als sie merkte, dass sie schwanger geworden war, entschloss sich ihre Familie, sie mit einem muslimischen Mann zu verheiraten, um die Schande von ihr abzuwenden. Doch der Mann stahl Tchimas Ersparnisse und lies sich dann von ihr scheiden. Als wir ihre Geschichte erfuhren, besuchten wir Tchima und beteten mit ihr. Das ermutigte sie sehr: „Euer Besuch hat mir wieder Hoffnung gegeben.“

Nachdem sich Tchima aus dem Niger für Jesus entschieden hatte, wurde sie von ihrem Umfeld stark unter Druck gesetzt. Eines Tages war sie in das Nachbardorf unterwegs und wurde von dem Taxifahrer vergewaltigt. Als sie merkte, dass sie schwanger geworden war, entschloss sich ihre Familie, sie mit einem muslimischen Mann zu verheiraten, um die Schande von ihr abzuwenden. Doch der Mann stahl Tchimas Ersparnisse und lies sich dann von ihr scheiden. Als wir ihre Geschichte erfuhren, besuchten wir Tchima und beteten mit ihr. Das ermutigte sie sehr: „Euer Besuch hat mir wieder Hoffnung gegeben.“

Weitere Dienstbereiche

Bibel- und Literaturverteilung
Mit Projekten, bei denen Bibeln, Material zum Bibelstudium und Bücher für Kinder verteilt werden, helfen wir dort, wo der Druck oder die Weitergabe von Bibeln verboten ist.
Nothilfe und Hilfe zur Selbsthilfe
Durch Verfolgung geraten Christen oft in existentielle Not. Wir helfen durch Nothilfe und Hilfe zur Selbsthilfe wie Schulungen oder Mikrokredite zur Existenzgründung.
Biblische Schulungen 2020
Um in Verfolgung standhaft bleiben zu können, ist es wichtig, dass Christen fest in Gottes Wort verankert sind. Deshalb organisieren wir u.a. biblische Schulungen.
Sprachrohrdienst
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit wollen wir beständig daran erinnern, dass rund 309 Millionen Christen starker Verfolgung ausgesetzt sind.