Beten Sie mit!

betende syrische Christen

Die Christen in Syrien bitten um Ihr Gebet!

Die folgenden Gebetsanliegen stammen direkt von unseren Geschwistern in Syrien. Treten Sie im Gebet für die Christen in Syrien ein!

Im Fokus

Jina George Basmaji
Jina, kurz nach einem Krankenhausaufenthalt

Jina und Abraham brauchen weiter unsere Gebete!

Letztes Jahr hatten wir zum Gebet für Jina und ihren Sohn Abraham aufgerufen. Rober, Jinas Ehemann, wurde vor sieben Jahren von Islamisten entführt, weil er Christ ist. Neben der unbeantworteten Frage, ob Rober noch lebt und wie es ihm geht, leiden Jina und Abraham auch unter der großen wirtschaftlichen Not im Land.

In der letzten Zeit hatte Jina außerdem starke Schmerzen in der Wirbelsäule. Der ursprüngliche Verdacht auf Sklerose hat sich inzwischen zwar nicht bewahrheitet, Jina braucht jedoch trotzdem ärztliche Behandlung. Über unsere Partner vor Ort helfen wir ihr bei den Kosten. Beten wir um Heilung für Jina, dass Jesus sie und Abraham versorgt – und weiterhin dafür, dass Rober freikommt.

 

Beten Sie außerdem ...

  • um Trost für Nada*, die wegen ihres Glaubens an Jesus von ihrer Familie verstoßen wurde. „Ich bin nur wieder willkommen, wenn ich nie mehr zur Kirche gehe“, erzählt sie. Bitten wir Jesus, dass er sie mit seinem Frieden erfüllt– und dafür, dass auch Nadas Familie ihn als Retter erkennt. *Name geändert
     
  • für geistlichen Durchbruch in den Kirchen. „Betet, dass die Menschen dem wahren guten Hirten begegnen und ihn immer besser kennenlernen“, bittet Pastor Mousa. „Dass die Menschen sich nicht nur eigenen Vorteil von der Kirche erhoffen, sondern vom Heiligen Geist berührt und wahre Nachfolger Jesu werden.“
     
  • für geistlichen und gesellschaftlichen Wiederaufbau von Kharaba. Das vorwiegend christliche Dorf wurde im Mai von der Besatzung extremistischer Gruppen befreit. Die presbyterianische Kirche dort hat bereits Pläne für Kinder- und Frauenarbeit. Beten wir, dass dadurch viele Menschen erreicht werden.
     
  • für Durchhaltekraft und Langmut der Menschen in Syrien. Aufgrund der steigenden Inflation wird die Not immer größer. Inzwischen leben über 80% der Menschen unter der Armutsgrenze. Viele sind verzweifelt, die Selbstmordrate steigt. Beten wir für die Gemeinden, die versuchen, die Not zu lindern.
     

Danken Sie mit uns …

  • dafür, dass Gott neue Wege geschaffen hat, finanzielle Hilfe nach Syrien zu bringen. Dies war aufgrund des Lockdowns und internationaler Sanktionen sehr schwierig geworden. Wir sind sehr dankbar, dass sich die Situation mittlerweile gebessert hat – denn aufgrund der immensen Not im Land ist diese Hilfe dringender denn je.
     
  • dafür, dass es Kirchen nach dem Lockdown nun wieder erlaubt ist, Gottesdienste abzuhalten – und Christen sich so wieder treffen können. Auch andere Gemeindeangebote können wieder stattfinden. Etwa im Hoffnungszentrum in Latakia: Dort wurde nach dreimonatiger Pause das breit gefächerte Nachhilfeprogramm für Kinder aller Altersstufen wiederaufgenommen.
     

Vielen Dank für Ihr Gebet

Unser Gebet macht einen Unterschied – wie viel es unseren verfolgten Geschwistern bedeutet, lesen Sie hier

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