Afrikanisches Kind trägt Baby auf dem Rücken

„Mein Sohn erkannte seinen Vater nicht mehr“ – Yael aus Eritrea

Eritreische Christen, die ihren Glauben offen ausleben wollen, erleben starke Unterdrückung. Eritreern wird beigebracht, dass die nationale Identität wichtiger ist, als individuelle Rechte und ethnische Zugehörigkeit. Daher ist besonders die Regierung für die Christenverfolgung im Land verantwortlich – und auch die Familien, die Druck ausüben. Wie bei Yael. Doch Yael blieb standhaft. Und mehr noch: Sie begann, den Menschen in ihrem Umfeld von ihren neuen Erfahrungen zu erzählen.

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Ein Mann vor einer Stadt in einer Berglandschaft

Christen in Algerien erleben wegen der Abkehr vom Islam Diskriminierung und Druck durch ihre Familien, durch Extremisten und durch Behörden. Bete mit uns für Algerien!

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Gesichter der Verfolgung. Ein Mann sitzt auf einem Sessel in einem Raum.

Javad ist auf dem Weg zur Bibelschule in Kabul, als ein Angriff alles erschüttert. Explosion, Chaos, ein toter Lehrer – Javad und seine Freunde müssen untertauchen.

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Folge 292 Geschichten von Gottes Wirken. Auf dem Vorschaubild sind betende Frauen zu sehen.

Wo Verfolgung herrscht, wächst der Glaube in die Tiefe. Leila durfte sehen, wie Gebet zur Waffe gegen Finsternis wird, Vertrauen Hoffnung schenkt und Gott Türen öffnet.

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Sicherheit ist bei der Arbeit mit verfolgten Christen besonders wichtig. Leila beschreibt, wie die Feldmitarbeiter die Christen schützen und dabei Risiken aufnehmen.