Afrikanisches Kind trägt Baby auf dem Rücken

„Mein Sohn erkannte seinen Vater nicht mehr“ – Yael aus Eritrea

Eritreische Christen, die ihren Glauben offen ausleben wollen, erleben starke Unterdrückung. Eritreern wird beigebracht, dass die nationale Identität wichtiger ist, als individuelle Rechte und ethnische Zugehörigkeit. Daher ist besonders die Regierung für die Christenverfolgung im Land verantwortlich – und auch die Familien, die Druck ausüben. Wie bei Yael. Doch Yael blieb standhaft. Und mehr noch: Sie begann, den Menschen in ihrem Umfeld von ihren neuen Erfahrungen zu erzählen.

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Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann mit einer Bibel in der Hand sitzt auf einem Sessel und lächelt

Der Islam lehrte Haroon Menschen zu hassen. Doch dann begann er in der Bibel zu lesen. Sein Leben veränderte sich und er lernte für seine Verfolger zu beten.

Gesichter der Verfolgung - TV
Eine Frau sitzt auf einem Sofa und liest

Waijh und Nermines Vater verkaufen am Palmsonntag in der Kirche Palmzweige, als dort ein Anschlag verübt wird, bei dem viele Gläubige getötet und verletzt werden.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann sitzt auf einem Sessel und erzählt etwas

Haroon wird vom Imam zum Christen und somit auch zum Staatsfeind, der die Aufmerksamkeit Pakistans auf sich zieht. Die Konsequenzen davon verfolgen ihn bis heute.

Open Doors Gebetshaus
Drei Frauen stehen vor einer Stadt und schauen in die Kamera

Turkmenistan ist eines der isoliertesten und repressivsten Länder der Welt. Der Präsident des Landes regiert mit eiserner Hand und Christen werden stark verfolgt.