In Afghanistan sowie Syrien ist es für Christen schwer an Jesus festzuhalten. Doch gerade sie erleben immer wieder, wie Gott aus Zerbruch, Schönheit wachsen lässt.
„Es geht nicht darum, ob die Verfolgung aufhört oder weitergeht. Wir wollen eine Tür für das Evangelium öffnen. Wir wollen, dass Menschen, die im Dunkeln sind, das Licht finden,” sagt Peter, ein verfolgter Christ aus Eritrea, dem sogenannten Nordkorea Afrikas. Christen stehen dort in der Gefahr, wegen ihres Glaubens zu einer Haft in unmenschlichen Gefängnissen wie etwa Containern verurteilt zu werden.