Täglich beteten die Menschen eines Dorfes in Burkina Faso um Schutz vor islamischen Milizen. Jahrelang blieb das Dorf verschont – bis zu jenem Tag im Mai 2025.
„Es geht nicht darum, ob die Verfolgung aufhört oder weitergeht. Wir wollen eine Tür für das Evangelium öffnen. Wir wollen, dass Menschen, die im Dunkeln sind, das Licht finden,” sagt Peter, ein verfolgter Christ aus Eritrea, dem sogenannten Nordkorea Afrikas. Christen stehen dort in der Gefahr, wegen ihres Glaubens zu einer Haft in unmenschlichen Gefängnissen wie etwa Containern verurteilt zu werden.