Buddhismus gilt oft als Religion des Friedens und der Gelassenheit. Für unsere Geschwister mit buddhistischem Hintergrund sieht die Realität häufig anders aus.
„Es geht nicht darum, ob die Verfolgung aufhört oder weitergeht. Wir wollen eine Tür für das Evangelium öffnen. Wir wollen, dass Menschen, die im Dunkeln sind, das Licht finden,” sagt Peter, ein verfolgter Christ aus Eritrea, dem sogenannten Nordkorea Afrikas. Christen stehen dort in der Gefahr, wegen ihres Glaubens zu einer Haft in unmenschlichen Gefängnissen wie etwa Containern verurteilt zu werden.