Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!
„Es geht nicht darum, ob die Verfolgung aufhört oder weitergeht. Wir wollen eine Tür für das Evangelium öffnen. Wir wollen, dass Menschen, die im Dunkeln sind, das Licht finden,” sagt Peter, ein verfolgter Christ aus Eritrea, dem sogenannten Nordkorea Afrikas. Christen stehen dort in der Gefahr, wegen ihres Glaubens zu einer Haft in unmenschlichen Gefängnissen wie etwa Containern verurteilt zu werden.