Ein Neuanfang für verstoßene Christinnen in Nepal (u. a.)

Beitrag 1:
Sich in Nepal zum christlichen Glauben zu bekennen, wird von der hinduistischen Bevölkerung mit Missionierung gleichgesetzt und stößt auf Widerstand, oft auch gewaltsam. Familienmitglieder, Freunde und Menschen aus dem Umfeld reagieren mittlerweile aggressiver darauf – und das wird besonders für Frauen gefährlich. Christinnen sind oft auf sich allein gestellt, viele verlieren ihre Familien. In der patriarchalischen Gesellschaft Nepals sind christliche Frauen, vor allem solche mit Dalit-Hintergrund, dauerhaft Diskriminierung, Belästigung und Isolation ausgesetzt. Open Doors unterstützt diese Christinnen mit Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekten.
Beitrag 2:
Eigentlich sollte es für ihn unmöglich sein, sein Gesicht zu zeigen. Nicht, weil er sich nicht zeigen möchte, sondern weil er ein Christ aus Somalia ist – einem der gefährlichsten Länder der Welt für Christen. Und doch hat Gott es Aweis ermöglicht, mutig zu sein und der somalischen Kirche am Horn von Afrika zu dienen. 

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