Ostern nach dem IS: Palmsonntag im Irak

Zweieinhalb Jahre lebten die Christen aus der Ninive-Ebene als Flüchtlinge in Erbil im Nordirak. Im vergangenen Jahr sind tausende Familien in ihre Heimatstädte zurückgekehrt. So feierten 15.000 Christen Palmsonntag in Karakosch als Start in die Osterwoche.

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Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

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Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

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Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!