Weltweiter Gebetstag 2016: Sudan

Die islamistische Regierung des Sudan verfolgt mit äußerster Härte die Politik einer Religion, einer Sprache und einer Kultur, um die Einheit des Landes unter dem Islam zu erzwingen.Der Präsident des Landes, Umar Al-Bashir geht gnadenlos gegen Christen vor. Sie werden von Militär und Geheimdienst ermordet oder ins Gefängnis geworfen. Die Verfolgung von Christen gleicht in ihren Ausmaßen einem Völkermord. Die Christen des Sudan bitten um unser Gebet. Jetzt mitbeten, beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen am 13. November 2016. Kostenloses Materialpaket für den Gottesdienst unter: http://www.opendoors.de/gebetstag

Neu in der Mediathek

Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein iranisches Ehepaar

Hoda war schon immer an Gott interessiert, neuerdings liest sie Bibel. Doch sie gerät ins Visier des Geheimdienstes: Ihre Chats werden gehackt und sie wird beobachtet.

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!