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Jetzt stärken und ermutigen: Kinder der verfolgten Kirche

(Open Doors) - In vielen Ländern leben christliche Kinder in zwei Welten: Daheim beten sie zu Jesus, singen christliche Lieder und hören biblische Geschichten. Doch "draußen", so schärfen es die Eltern ihnen ein, müssen sie dies als "Geheimnis" bewahren. Dieses Doppelleben stresst die Kleinen immens, denn kein Kind will die Eltern in Gefahr bringen. Manche nässen nachts ein oder haben schlimme Träume. Wenngleich sie Jesus als ihren Freund lieben, fällt ihnen dieses "Anders sein" in der Schule nicht leicht. So wie Sam von den Philippinen.

Philippinen: ein jugendlicher Teilnehmer an einer Open Doors-Jüngerschaftsschulung/Open DoorsSchikane in der Schule

Mit elf Jahren schon kannte der Junge die Pflichten des Islam sehr gut. Er betete freitags in der Moschee und fastete auch schon während des Ramadans. Jeder mochte den aufgeweckten Jungen. Doch dies sollte sich ändern, als der Fünftklässler Jesus kennengelernt hatte, und fortan die Kinderstunde in einer Hausgemeinde besuchte. Seine muslimische Familie nahm seinen Glaubenswechsel nicht so ernst und verschonte ihn mit Rückbekehrungsversuchen. Doch dafür verspotteten ihn seine Freunde umso mehr. In der Schule hielten einige Kinder meterweise Abstand, als ob er eine Krankheit hatte. Andere riefen hinter ihm her: "Ungläubiger, Ungläubiger…". Mehrere Male schmissen Klassenkameraden sogar Schuhe nach ihm, füllten Sand in seinen Ranzen oder schmierten Schimpfworte auf seine Schuluniform. Jedesmal weinte Sam und rannte nach Hause. Bei einigen Gelegenheiten ballte er die Fäuste und war versucht, zurückzuschlagen. Doch dann erinnerte er sich an die Worte Jesu, die er in der Kinderstunde gelernt hatte. Man soll auch seine Feinde lieben und segnen. Also begann Sam, für seine Schulkameraden zu beten. (Foto Symbol: ein junger Christ von den Philippinen/Open Doors)

Stärken und ermutigen Sie Sam jetzt, indem Sie für ihn beten und vor Gott für ihn eintreten.

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