Biblische Schulungen

Biblische Schulungen

Um auch in Verfolgung Jesus treu bleiben zu können, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass Christen in Gottes Wort fest verankert sind. Doch gerade dort, wo Christen stark bedrängt und unterdrückt werden, erweist es sich – vor allem für christliche Konvertiten – oft als schwierig, Zugang zu biblischer Lehre zu bekommen. Deshalb organisieren oder unterstützen wir in vielen Ländern biblische Schulungen – teilweise auch online.

So helfen wir – unsere Projekte

  • Seminare und Schulungen für Pastoren, Gemeindeleiter und -mitarbeiter, damit diese ihre Gemeinde inmitten von Bedrängnis stärken und führen können
  • Seminarreihe „Fest stehen im Sturm“ zur Vorbereitung auf und den Umgang mit Verfolgung
  • Glaubenskurse und Jüngerschaftskurse für Menschen, die erst seit Kurzem Jesus nachfolgen
  • altersgerechte biblische Unterweisung wie Kinder- und Jugendprogramme in Gemeinden
  • christliche Programme für Radio und Fernsehen und Internetangebote
  • Seminare zur Traumabewältigung
  • Seminare zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Jüngerschaft, Familienethik oder Leiterschaft

Unsere biblischen Schulungen 2019 in Zahlen

Diagramm Bibel- und Literaturverteilung 

3.840.306 Personen konnten dank Ihrer Unterstützung an biblischen Schulungen teilnehmen (teilweise auch online oder über Radio).

*Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt.

Das macht Ihre Unterstützung möglich

Hilfe für Traumatisierte
„Ich bin dankbar, dass wir unsere Lasten ablegen konnten.“

Das Leid, das Christen durch Verfolgung erfahren, geht nicht spurlos vorüber. Oft hinterlässt es – neben körperlichen Verletzungen – tiefe seelische Wunden. Während eines dreitägigen Seminars konnten Überlebende eines Bombenanschlags auf den Südphilippinen in geschützter Atmosphäre über ihre Emotionen sprechen, ihnen auf kreative Weise Ausdruck verleihen und so das Erlebte ein Stück weit verarbeiten. Zudem gab es biblische Impulse und sie wurden aufgefordert, Briefe an Gott zu schreiben. „Ich bin dankbar, dass wir unsere Lasten ablegen konnten“, sagte eine der Teilnehmerinnen am Ende. „Nun fühle ich mich so erleichtert.“

Das Leid, das Christen durch Verfolgung erfahren, geht nicht spurlos vorüber. Oft hinterlässt es – neben körperlichen Verletzungen – tiefe seelische Wunden. Während eines dreitägigen Seminars konnten Überlebende eines Bombenanschlags auf den Südphilippinen in geschützter Atmosphäre über ihre Emotionen sprechen, ihnen auf kreative Weise Ausdruck verleihen und so das Erlebte ein Stück weit verarbeiten. Zudem gab es biblische Impulse und sie wurden aufgefordert, Briefe an Gott zu schreiben. „Ich bin dankbar, dass wir unsere Lasten ablegen konnten“, sagte eine der Teilnehmerinnen am Ende. „Nun fühle ich mich so erleichtert.“

Theologische Ausbildung
„Die Bibelschule ist ein guter Ort, um zukünftige Leiter auszubilden.“

Im Norden Vietnams gibt es nur wenige Christen. Oft leben sie weit verstreut in abgelegenen Bergdörfern, sodass es schwierig für sie ist, Zugang zu biblischer Lehre zu erhalten. Deshalb wurde 2013 die Hanoi Bible School gegründet, die seit ihrer Anfangszeit von uns unterstützt wird. So können die Christen theologisch geschult werden, um mit einem festen biblischen Fundament auf Verfolgung zu reagieren – Christen in ländlichen Gebieten sind häufig Druck und teilweise sogar tätlichen Angriffen vonseiten lokaler Behörden und anderer Dorfbewohner ausgesetzt. „Die Bibelschule ist ein guter Ort, um zukünftige Kirchenleiter auszubilden“, sagt ein Pastor vor Ort.

Im Norden Vietnams gibt es nur wenige Christen. Oft leben sie weit verstreut in abgelegenen Bergdörfern, sodass es schwierig für sie ist, Zugang zu biblischer Lehre zu erhalten. Deshalb wurde 2013 die Hanoi Bible School gegründet, die seit ihrer Anfangszeit von uns unterstützt wird. So können die Christen theologisch geschult werden, um mit einem festen biblischen Fundament auf Verfolgung zu reagieren – Christen in ländlichen Gebieten sind häufig Druck und teilweise sogar tätlichen Angriffen vonseiten lokaler Behörden und anderer Dorfbewohner ausgesetzt. „Die Schule ist ein guter Ort, um zukünftige Kirchenleiter auszubilden“, sagt ein Pastor vor Ort.

Perspektiven für junge Christinnen
„Bei den Gruppentreffen fühle ich mich geliebt und sicher.“

Christliche Mädchen sind in Ägypten besonders verwundbar. Sie sind gefährdet, Opfer von Entführungen und sexueller Belästigung zu werden. Unsere lokalen Partner kümmern sich um diese Mädchen. In Gesprächen und bei gemeinsamen Aktivitäten erleben sie Annahme und Wertschätzung. Zudem werden sie von den Mitarbeiterinnen seelsorgerlich begleitet. Die 17-jährige Layla* hat immer noch damit zu kämpfen, dass sie als Christin von ihrem Umfeld als minderwertig angesehen wird. Doch sie sagt: „Ich komme gerne zu den Gruppentreffen. Dort fühle ich mich geliebt und sicher.“
*Name geändert

Christliche Mädchen sind in Ägypten besonders verwundbar. Sie sind gefährdet, Opfer von Entführungen und sexueller Belästigung zu werden. Unsere lokalen Partner kümmern sich um diese Mädchen. In Gesprächen und bei gemeinsamen Aktivitäten erleben sie Annahme und Wertschätzung. Zudem werden sie von den Mitarbeiterinnen seelsorgerlich begleitet. Die 17-jährige Layla* hat immer noch damit zu kämpfen, dass sie als Christin von ihrem Umfeld als minderwertig angesehen wird. Doch sie sagt: „Ich komme gerne zu den Gruppentreffen. Dort fühle ich mich geliebt und sicher.“
*Name geändert

Ausbildung von christlichen Leitern
„Es ist wichtig, Antworten auf die Fragen der Leute zu haben.“

Wegen des Kriegs haben viele Menschen Syrien verlassen – darunter auch viele Pastoren und Gemeindeleiter. Gleichzeitig haben seit dem Krieg viele Muslime Fragen – immer mehr von ihnen kommen zum Glauben an Jesus. Doch um sie dabei zu begleiten und die verbliebene Gemeinde in Syrien zu stärken, braucht es erfahrene und gut ausgebildete Leiter. Zusammen mit Gemeinden vor Ort schulen wir junge Pastoren und Leiter. „Es ist wichtig, Antworten auf die Fragen zu haben, die uns die Leute stellen. Ich hoffe, wir können das falsche Bild korrigieren, das viele von Jesus haben“, sagte eine Teilnehmerin eines Apologetik-Seminars in Damaskus.

Wegen des Kriegs haben viele Menschen Syrien verlassen – darunter auch viele Pastoren und Gemeindeleiter. Gleichzeitig haben seit dem Krieg viele Muslime Fragen – immer mehr von ihnen kommen zum Glauben an Jesus. Doch um sie dabei zu begleiten und die verbliebene Gemeinde in Syrien zu stärken, braucht es erfahrene und gut ausgebildete Leiter. Zusammen mit Gemeinden vor Ort schulen wir junge Pastoren und Leiter. „Es ist wichtig, Antworten auf die Fragen zu haben, die uns die Leute stellen. Ich hoffe, wir können das falsche Bild korrigieren, das viele von Jesus haben“, sagte eine Teilnehmerin eines Apologetik-Seminars in Damaskus.

Unser weltweiter Dienst

Mit Projekten, bei denen Bibeln, Material zum Bibelstudium und altersgerechte Bücher für Kinder verteilt werden, helfen wir in Ländern, in denen der Druck oder die Weitergabe von Bibeln verboten ist oder Mangel an Studienmaterial herrscht.
Durch Verfolgung geraten Christen oftmals in existentielle Not. Wir helfen ihnen durch Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte wie Schulungen oder Mikrokredite zur Existenzgründung, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
Letztendlich geht es uns immer um den einzelnen Bruder oder die einzelne Schwester. Deshalb ist es ein wesentlicher Teil unseres Dienstes, verfolgte Christen zu besuchen, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen.
In besonderen Situationen helfen wir auch mit Nothilfe – etwa wenn Christen nach Naturkatastrophen bei der Verteilung von Hilfsgütern benachteiligt werden. In enger Abstimmung mit und durch lokale Kirchen und Partner versorgen wir diese Christen.
Durch unsere breite Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit wollen wir beständig in Erinnerung bringen, was derzeit für über 260 Millionen Christen wesentlicher Teil ihrer Lebenswirklichkeit ist: Starker Verfolgung ausgesetzt zu sein, weil sie an Jesus Christus glauben.

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