Nothilfe in Krisengebieten

Nothilfe

In besonderen Situationen helfen wir auch mit Nothilfe – etwa wenn Christen nach Naturkatastrophen bei der Verteilung von Hilfsgütern benachteiligt werden. In enger Abstimmung mit und durch lokale Kirchen und Partner versorgen wir diese Christen zum Beispiel mit Lebensmittelpaketen, Hygieneartikeln, medizinischer Hilfe, Zelten oder Decken. Wir versuchen stets, schnell auf Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe umzusteigen, indem Christen Mikrokredite zur Existenzsicherung erhalten oder schulische und berufliche Ausbildungen angeboten werden.

So helfen wir – unsere Projekte

Die Nothilfe, die wir leisten, beinhaltet unter anderem:

  • Lebensmittel
  • Hygieneprodukte und medizinische Güter
  • Zelte und Decken

Unsere Nothilfe 2019 in Zahlen

Diagramm Nothilfe 

454.833 Personen profitierten dank Ihrer Unterstützung von Nothilfe.

*Abweichungen zu 100% sind rundungsbedingt.

Das macht Ihre Unterstützung möglich

Nothilfe in der Corona-Krise
„Die Christen wurden wegen ihres Glaubens bei der Hilfe übergangen.“

In vielen Ländern Asiens stehen Christen auf der niedrigsten Stufe der Gesellschaft. „Unsere Regierung versucht zwar, Menschen in Not zu helfen“, sagt unsere lokale Partnerin Hana*. „Aber die Christen in einigen entlegenen Dörfern wurden übergangen, nachdem bekannt wurde, dass sie an Jesus glauben.“ Das gilt besonders in einigen islamischen Ländern, wo Christen als „Ungläubige“ betrachtet werden. Wir arbeiten mit lokalen kirchlichen Partnern zusammen, um diese Christen mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten zu versorgen.
*Name geändert

In vielen Ländern Asiens stehen Christen auf der niedrigsten Stufe der Gesellschaft. „Unsere Regierung versucht zwar, Menschen in Not zu helfen“, sagt unsere lokale Partnerin Hana*. „Aber die Christen in einigen entlegenen Dörfern wurden übergangen, nachdem bekannt wurde, dass sie an Jesus glauben.“ Das gilt besonders in einigen islamischen Ländern, wo Christen als „Ungläubige“ betrachtet werden. Wir arbeiten mit lokalen kirchlichen Partnern zusammen, um diese Christen mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten zu versorgen.
*Name geändert

Nahrungsmittel für vertriebene Christen
„Die Unterstützung hat Essen auf unsere Tische gebracht.“

Zahlreiche Christen wurden im Norden von Burkina Faso von islamischen Extremisten aus ihren Dörfern vertrieben. Viele Familien fanden Zuflucht bei anderen Christen in der weiter südlich gelegenen Stadt Kaya, doch die Kirche dort konnte die Not nicht allein bewältigen. Wir unterstützten die Bedürftigsten mit Reis, Mais und Bohnen. Pastor Daniel Zabran erklärt begeistert, was diese Hilfe bewirkt hat: „Ich bin so glücklich! Als wir angegriffen wurden, flohen wir und verloren alles. Das Leben wurde so schwer. Diese Unterstützung hat Frieden in unsere Herzen und Essen auf unsere Tische gebracht.“

Zahlreiche Christen wurden im Norden von Burkina Faso von islamischen Extremisten aus ihren Dörfern vertrieben. Viele Familien fanden Zuflucht bei anderen Christen in der weiter südlich gelegenen Stadt Kaya, doch die Kirche dort konnte die Not nicht allein bewältigen. Wir unterstützten die Bedürftigsten mit Reis, Mais und Bohnen. Pastor Daniel Zabran erklärt begeistert, was diese Hilfe bewirkt hat: „Ich bin so glücklich! Als wir angegriffen wurden, flohen wir und verloren alles. Das Leben wurde so schwer. Diese Unterstützung hat Frieden in unsere Herzen und Essen auf unsere Tische gebracht.“

Überleben sichern nach den Fulani-Angriffen
„Ohne die Hilfe hätten die meisten den heutigen Tag nicht erlebt.“

Im Mittelgürtel von Nigeria verübten Fulani-Kämpfer mehrfach Angriffe auf die christlich geprägte Kleinstadt Naka. Dabei zerstörten sie Häuser, Felder und Vorräte und vertrieben über 12.000 der Einwohner. Die anderen blieben in Verzweiflung zurück. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir Nahrungsmittel für 1.500 Familien verteilen. Ein Pastor schreibt dankbar: „Die meisten Familien hatten kaum noch Vorräte. Ohne die Hilfe hätten die meisten von ihnen den heutigen Tag nicht erlebt. Wir möchten den Brüdern und Schwestern danken, die diese Hilfe ermöglicht haben. Und wir beten, dass Gott auch zur rechten Zeit an ihre Nöte denkt.“

Im Mittelgürtel von Nigeria verübten Fulani-Kämpfer mehrfach Angriffe auf die christlich geprägte Kleinstadt Naka. Dabei zerstörten sie Häuser, Felder und Vorräte und vertrieben über 12.000 der Einwohner. Die anderen blieben in Verzweiflung zurück. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir Nahrungsmittel für 1.500 Familien verteilen. Ein Pastor schreibt dankbar: „Die meisten Familien hatten kaum noch Vorräte. Ohne die Hilfe hätten die meisten von ihnen den heutigen Tag nicht erlebt. Wir möchten den Brüdern und Schwestern danken, die diese Hilfe ermöglicht haben. Und wir beten, dass Gott auch zur rechten Zeit an ihre Nöte denkt.“

Hilfszentren in Gemeinden
„Wir danken euch für eure Hilfe, möge Gott euch segnen.“

Viele Menschen rechneten damit, dass sich die Lage in Syrien bessern würde, sollten die Kämpfe aufhören. Doch die Not wird nur noch größer. Aufgrund des Währungsverfalls des Syrischen Pfunds sind die Löhne inzwischen viel zu niedrig, um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zusammen mit den Gemeinden vor Ort versorgen wir die Bedürftigsten wie Witwen, alte Menschen, Flüchtlinge oder Familien mit kleinen Kindern mit Lebensmittelpaketen und Hygieneprodukten. „Wir danken euch für eure Hilfe, möge Gott euch segnen“, sagte ein Mitarbeiter des Hilfszentrums in Aleppo.

Viele Menschen rechneten damit, dass sich die Lage in Syrien bessern würde, sollten die Kämpfe aufhören. Doch die Not wird nur noch größer. Aufgrund des Währungsverfalls des Syrischen Pfunds sind die Löhne inzwischen viel zu niedrig, um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zusammen mit den Gemeinden vor Ort versorgen wir die Bedürftigsten wie Witwen, alte Menschen, Flüchtlinge oder Familien mit kleinen Kindern mit Lebensmittelpaketen und Hygieneprodukten. „Wir danken euch für eure Hilfe, möge Gott euch segnen“, sagte ein Mitarbeiter des Hilfszentrums in Aleppo

Unser weltweiter Dienst

Mit Projekten, bei denen Bibeln, Material zum Bibelstudium und altersgerechte Bücher für Kinder verteilt werden, helfen wir in Ländern, in denen der Druck oder die Weitergabe von Bibeln verboten ist oder Mangel an Studienmaterial herrscht.
Um auch in Verfolgung Jesus treu bleiben zu können, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass Christen in Gottes Wort fest verankert sind. Deshalb organisieren und unterstützen wir biblische Schulungen und Seminare.
Durch Verfolgung geraten Christen oftmals in existentielle Not. Wir helfen ihnen durch Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte wie Schulungen oder Mikrokredite zur Existenzgründung, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
Letztendlich geht es uns immer um den einzelnen Bruder oder die einzelne Schwester. Deshalb ist es ein wesentlicher Teil unseres Dienstes, verfolgte Christen zu besuchen, mit ihnen zu beten und sie zu ermutigen.
Durch unsere breite Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit wollen wir beständig in Erinnerung bringen, was derzeit für über 260 Millionen Christen wesentlicher Teil ihrer Lebenswirklichkeit ist: Starker Verfolgung ausgesetzt zu sein, weil sie an Jesus Christus glauben.

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