Das Gesicht einer blau-verschleierten Frau vor einer zerstörten Kirche auf einem Berg, die in Morgengrauen gehüllt ist

Afghanistan – Christsein unter Lebensgefahr – Teil 1

Seit der Machtübernahme der Taliban, gelten Christen in Afghanistan als Verräter, was die Todesstrafe nach sich zieht. Darum bleiben ihnen nur zwei Möglichkeiten: das Land zu verlassen, um der Verfolgung zu entfliehen oder heimlich an Jesus zu glauben. Hana, eine Partnerin von Open Doors, wird uns erzählen, was die Christen dazu bewegt zu bleiben, oder zu gehen, und mit welchen Herausforderungen beide Entscheidungen einhergehen.  

Neu in der Mediathek

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur vor einer Grafitiwand

Als Christ fühlt Arthur sich mit Israel verbunden, doch als er die palästinensischen Christen kennenlernt, merkt er, wie viel wir doch eigentlich gemeinsam haben.

Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein iranisches Ehepaar

Hoda war schon immer an Gott interessiert, neuerdings liest sie Bibel. Doch sie gerät ins Visier des Geheimdienstes: Ihre Chats werden gehackt und sie wird beobachtet.

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!