„Gott hilf mir!“ mit diesem Gebet sortieren die Frauen täglich den Müll Kairos. Und zwar von Hand. Ein Preis auch dafür, dass sie an ihrem Glauben festhalten.
Im chinesischen Hochland, auf Bergen und in Dörfern, die für Fremde schwer zugänglich sind, leben mitten unter den Buddhisten auch Christen. Sie haben Jesus gefunden und sich von den buddhistischen Göttern und Geistern abgewendet. Das kann sie in große Schwierigkeiten bringen. Xiao Yun* nimmt schwierige Reisen gerne auf sich, um die zu ermutigen, die nur selten Besuch von anderen Christen bekommen.
*Name geändert