Christen in Tunesien sehen sich wegen ihres Glaubens an Jesus mit Diskriminierung und körperlichen Angriffen konfrontiert und müssen ihren Glauben heimlich ausüben.
Pastor Shekhars Sohn sollte eigentlich ebenfalls Pastor werden. Pastor Shekhar hatte mit der Ausbildung seines Sohnes begonnen und war zuversichtlich, dass der Junge in die Fußstapfen seines Vaters treten und dem Herrn in einem pastoralen Beruf dienen würde. Dann wurde Shekhar verhaftet. Die Inhaftierung, die Folter und die Vertreibung änderten alle seine Pläne.