Am stärksten von Verfolgung betroffen sind häufig Christinnen wie Aizada aus Zentralasien. Für sie bedeutet Christsein häufig den Verlust von Familie und Freunden.
Mira musste als junges Mädchen ihren muslimischen Eltern versprechen, Jesus nicht zu folgen. Heute leiten Mira und ihr Ehemann Murat eine Hauskirche in Zentralasien und zusammen evangelisieren sie in umliegenden muslimischen Dörfern - eine herausfordernde und gefährliche Mission, die erste Früchte trägt.