Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.
Die Aktivitäten der islamistischen Boko Haram, mit dem Ziel einen islamischen Staat im Norden Nigerias zu errichten, forderten bis jetzt mehr als 20.000 Todesopfer. Zwar scheint es den nigerianischen Behörden zu gelingen, Boko Haram mehr und mehr zurückzudrängen, aber wie unser Kollege Isaac bei einem Besuch der Christen im Zentrum Nigerias herausfand, ist die Gefahr für Christen noch lange nicht vorbei.