Christen in Tunesien sehen sich wegen ihres Glaubens an Jesus mit Diskriminierung und körperlichen Angriffen konfrontiert und müssen ihren Glauben heimlich ausüben.
Die Aktivitäten der islamistischen Boko Haram, mit dem Ziel einen islamischen Staat im Norden Nigerias zu errichten, forderten bis jetzt mehr als 20.000 Todesopfer. Zwar scheint es den nigerianischen Behörden zu gelingen, Boko Haram mehr und mehr zurückzudrängen, aber wie unser Kollege Isaac bei einem Besuch der Christen im Zentrum Nigerias herausfand, ist die Gefahr für Christen noch lange nicht vorbei.