In Afghanistan sowie Syrien ist es für Christen schwer an Jesus festzuhalten. Doch gerade sie erleben immer wieder, wie Gott aus Zerbruch, Schönheit wachsen lässt.
Durch ihren Vater kam Kim zum Glauben an Jesus – er leitet in Nordkorea eine Untergrundgemeinde. Beim Lobpreis- und Gebetsabend berichtete sie von dem Leben als heimliche Christen in Nordkorea und ihrer Flucht nach China.