Afrikanisches Kind trägt Baby auf dem Rücken

„Mein Sohn erkannte seinen Vater nicht mehr“ – Yael aus Eritrea

Eritreische Christen, die ihren Glauben offen ausleben wollen, erleben starke Unterdrückung. Eritreern wird beigebracht, dass die nationale Identität wichtiger ist, als individuelle Rechte und ethnische Zugehörigkeit. Daher ist besonders die Regierung für die Christenverfolgung im Land verantwortlich – und auch die Familien, die Druck ausüben. Wie bei Yael. Doch Yael blieb standhaft. Und mehr noch: Sie begann, den Menschen in ihrem Umfeld von ihren neuen Erfahrungen zu erzählen.

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Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein junger dunkelhäutiger Mann in bunten Gewändern vor einer Strandanlage auf den Malediven

In Sansibar werden Christen immer wieder unter Druck gesetzt, bedrängt und zermürbt. Dahinter steht immer dasselbe Ziel: dass die Christen irgendwann verschwinden.

Länderbericht
Mexiko aus Videomagazin 08/2026 | Zwei Mexikanische Frauen vor einem Wasserfall

In manchen Dörfern Mexikos sind Pastoren unerwünscht. Doch Juan und Ana lassen sich von der Verfolgung nicht stoppen und erzählen mutig weiter von Gottes Liebe.

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Gesichter der Verfolgung | Eine Frau steht in einer abgedunkelten Wohnung vor einem Fenster und wird vom Licht angestrahlt

2017 fliehen viele Christen aus al-Arish vor Terror. Vater Rafael und Nabil bleiben ihrem Glauben treu und werden ermordet. Eine bewegende Geschichte von Mut und Verlust.