Buddhismus gilt oft als Religion des Friedens und der Gelassenheit. Für unsere Geschwister mit buddhistischem Hintergrund sieht die Realität häufig anders aus.
Eritreische Christen, die ihren Glauben offen ausleben wollen, erleben starke Unterdrückung. Eritreern wird beigebracht, dass die nationale Identität wichtiger ist, als individuelle Rechte und ethnische Zugehörigkeit. Daher ist besonders die Regierung für die Christenverfolgung im Land verantwortlich – und auch die Familien, die Druck ausüben. Wie bei Yael. Doch Yael blieb standhaft. Und mehr noch: Sie begann, den Menschen in ihrem Umfeld von ihren neuen Erfahrungen zu erzählen.