Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.
„Wir dachten, wir würden in Harmonie mit ihnen leben. Aber wir wussten nicht, dass sie etwas Böses gegen uns planten. Wir ahnten nichts,“ erzählt Elisha. Er ist einer der Millionen Christen, die durch Angriffe von islamistischen Extremisten in Nigeria heimatlos geworden sind und auf die Gebete seiner Geschwister weltweit angewiesen sind.