In Afghanistan sowie Syrien ist es für Christen schwer an Jesus festzuhalten. Doch gerade sie erleben immer wieder, wie Gott aus Zerbruch, Schönheit wachsen lässt.
„Wir dachten, wir würden in Harmonie mit ihnen leben. Aber wir wussten nicht, dass sie etwas Böses gegen uns planten. Wir ahnten nichts,“ erzählt Elisha. Er ist einer der Millionen Christen, die durch Angriffe von islamistischen Extremisten in Nigeria heimatlos geworden sind und auf die Gebete seiner Geschwister weltweit angewiesen sind.