Stundenlang sucht Semun seinen Vater und findet ihn halbtot in einer Schlucht. Seine vermeintliche Schuld: den Milizen zu helfen. Semun flieht und wird Priester.
Der Sieg Jesu gab ihm die Kraft, standhaft zu bleiben – selbst als er mit dem Leben bedroht wurde, weil er Jesus nachfolgt. Mit seiner ganzen Familie hielt Pastor Chito an Jesu Sieg fest, in dem Wissen, dass deshalb Menschen deshalb ihn nicht besiegen können.