Christen mit muslimischen Hintergrund werden in der Demokratischen Republik Kongo unter Druck gesetzt, wenn sie nicht an religiösen Ritualen ihrer Dörfer teilnehmen.
In Saadis Heimat gibt es offiziell keine Christen – das sagen jedenfalls die Taliban. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben ist dort lebensgefährlich. Darum musste er mit seiner Frau aus seiner Heimat fliehen.